Meta: Blogpause

Auf diesem Blog war es in den vergangenen Wochen ruhig.
Zu wenig Zeit, um lohnende Themen bloggeeignet aufzubereiten.
Und auch keine Lust mehr, mich an naiv-bornierten oder verbiestert-männerhassenden Feministinnen aufzuarbeiten, deren faktenresistentes Weltbild nur von den eigenen gefühlten Wahrheiten getragen wird, durch das sie sich legitimiert sehen, einen Keil zwischen Männer und Frauen zu treiben.

Die Urlaubszeit steht bevor, und ich möchte sie nutzen, um mich zu erholen und auszuspannen – ohne vom neuesten feministischen Unsinn erfahren zu müssen.

Deshalb ist jetzt hier die Sommerpause offiziell.
Frühestens Ende August wird es wieder etwas Neues geben.
Ich werde mich weiterhin bemühen, ein positives, harmonisches Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu fördern.
Wir sind verschieden. Wir haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Aber das ist gut so.

Vive la différence!

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Die Sache mit der #Gleichberechtigung

TLDR:
Mein Mann darf

  • für mich bezahlen.
  • mir Lasten abnehmen.
  • mich beschützen.

Auf Twitter fiel mir der folgende Tweet von Remi ins Auge:

Ich retweetete, weil unter meinen Followern etliche Männer sind, von denen ich weiß, dass sie gerne ernsthaft über Gleichberechtigung diskutieren.

Einige Zeit später inspirierte mich o.g. Tweet, mir einmal Gedanken darüber zu machen, inwieweit Gleichberechtigung in meiner Beziehung zu meinem Mann besteht.

Ich erlaube meinem Mann (meistens),

  • gemeinsame Ausgaben zu begleichen
    Beispielsweise lasse ich ihn normalerweise das Essen in einer Gaststätte bezahlen. Er legt Wert darauf. Warum sollte ich dann den schönen Abend durch einen Streit und Rumgezicke verderben? Da gebe ich halt lieber nach.
  • körperlich abstrengende Tätigkeiten zu übernehmen.
    Dazu gehört z.B. das Tragen schwerer Taschen oder das Öffnen eines Schraubglases. Ihm fällt das wesentlich leichter als mir. Also lasse ich ihn, wenn er das tun will.
  • mich vor Gefahren zu beschützen.
  • Damit meine ich insbesondere Hunde, denen ich einfach nicht traue.
    Auch beim Weg durch z.B. Brennnesseln oder Dornen darf er mir helfen, sogar notfalls mich ein Stück tragen (umgekehrt ginge das überhaupt nicht). Da er sogar im Hochsommer lange Hosen trägt, sind solche Hindernisse für ihn kein Problem, für mich mit nackten oder feinbestrumpften Beinen aber schon.

Eine π mal Daumen ausgewogene Verteilung von Rechten und Pflichten haben wir bei:

  • Hausarbeit
    Die Zuständigkeiten sind nicht ganz scharf getrennt. Jeder springt, falls nötig, auch mal für den anderen ein und übernimmt dessen Aufgaben.
    Grundsätzlich bin ich für die Stadtwohnung zuständig, und er für das Landhaus.
    Einkäufe und Besorgungen macht der, der es gerade leichter einrichten kann. Ich kaufe vielleicht öfter ein, dafür macht er die größeren Einkäufe.
    Ich kann nur warnen, jeden Handgriff gegeneinander aufrechnen zu wollen. Grundsätzlich steht man einander bei und unterstützt sich gegenseitig.

  • (Uneigennützige) Geschenke
  • Wir machen einander hin und wieder (meist ohne konkreten Anlass) Geschenke, von denen wir hoffen, dass sie dem anderen Freude machen. Der jeweilige Aufwand dürfte einigermaßen ausgeglichen sein.

Einige Aufgaben, die er nicht gerne macht, oder für die er keine Zeit hat, führe ich vorrangig aus:

  • verschiedene Erledigungen und Formalitäten, z.B. Online-Banking.
  • Pflege und Maintenance seiner privaten Computer und sonstiger Hardware.

Vielleicht habe ich ein paar kleinere Punkte vergessen, aber die dürften nichts wesentliches ändern.
Aufgrund unserer individuellen Situation können wir nicht als Vorbild dienen. Ich möchte aber jedes Paar ermuntern, seinen eigenen Weg zu finden, mit dem beide zufrieden sind, und sich dabei nicht von Außenstehenden verunsichern oder gar hineinreden zu lassen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass man zusammenhält und einander auch in unvorhergesehenen Situationen hilft.

Es ist mir grundsätzlich angenehm, wenn er Vorgaben macht und Entscheidungen trifft.
Bei begründeten Einwänden, kann ich die ja äußern, und er wird sie normalerweise angemessen berücksichtigen.
Bei unbegründeten Einwänden kann ein gelegentlicher, kleiner Shittest dazu beitragen, die sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten.
Es ist doch kaum etwas nerviger, als ein Mann, der ständig Antworten erwartet auf Fragen wie „Was willst du jetzt machen?“, „Wo willst du hingehen?“, „Was willst du essen?“, und aus lauter Bemühen, es einem immer recht machen zu wollen, keinerlei Rückgrat zeigt.

„Gleichberechtigung“ ist inzwischen zu einem Buzzwort oder Kampfbegriff verkommen, bei dem gleiche Pflichten ignoriert werden.

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Umfrage zur Bekleidung bei mündlichen Prüfungen

Auf Twitter spülte es diesen Tweet in meine Timeline:

Ein Anzug wäre für mich nun wirklich ein No-Go – insbesondere, wenn ich in einer Prüfungssituation konzentriert und aufmerksam sein muss, sollte ich mich in meiner Kleidung einigermaßen wohlfühlen. Eine Hose würde mich da völlig irritieren und aus dem Konzept bringen.
Was mit „Kleidchen/süßes Oberteilchen“ genau gemeint ist, ist mir nicht so ganz klar. Die darauf bezogene Behauptung von Scara scheint mir aber schon weit hergeholt und keinesfalls fundiert oder schlüssig.

Der o.g. Tweet inspirierte mich, frühzeitig selbst auf Twitter eine kleine Umfrage zu starten (läuft noch ein paar Tage, so dass eine Beteiligung noch möglich ist):

Twitter beschränkt die Anzahl der Umfrageoptionen auf maximal 4, so dass ich weder die Einzelmöglichkeiten genauer aufschlüsseln, noch weitere Alternativen nennen konnte. Also musste ich bereits eine Vorauswahl treffen, was ich grundsätzlich überhaupt (in dieser Situation) anziehen würde.
Das „In Mathe bin ich Deko“-T-Shirt war eher als Gag gedacht (oder um es über die Freizeitkleidung zu ziehen, und vor oder während der Prüfung aus).
Das Cocktailkleid schließe ich inzwischen ebenfalls aus, so dass es wohl auf bequeme, einigermaßen seriöse Bürokleidung hinauslaufen wird. Etwas, das man auch sonst in einer (beruflichen) Alltagssituation trägt, kann in einer wichtigen Prüfung nicht so verkehrt sein.

Um Fehlinterpretationen vorzubeugen: „Mündlicher Prüfung“ ist die offizielle Bezeichnung. Damit ist eine Art Rigorosum gemeint.

[Nachtrag:
Selbst wenn ich davon ausgehe, das Scara mit „Anzug“ einen Hosenanzug, und keinen Herrenanzug gemeint haben muss, ist alleine die Vorstellung, bekleidet mit einer Hose eine schwierige Prüfung absolvieren zu müssen, so entsetzlich, dass mir ein Blogeintrag dazu hilfreich erschien.
]

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Zur Dokumentation: „Women@WiWi Day“

Vom Alumni-Netzwerk meiner alten Alma Mater erhielt ich eine Mail mit dem Betreff „Women@WiWi Day für Männer und Frauen am $Datum an der $Uni.Abkuerzung“.

Liebe Frau $this.Name,

heute möchten wir Ihnen gerne eine herzliche Einladung und Information der Organisatoren des ersten Projekttages Women@Wiwi der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät weiterleiten.

Mit einem besten Gruß –

$AlRef.Name, Alumni-Referentin der Universität $Uni.Stadt

 

„Jung, attraktiv, muss gut kochen können. Männer wollen nette Frauen, keine Feministinnen – gleich einem Krebsgeschwür wollen sie in die Wissenschaft“, so zitiert Spiegel Online den Evolutionsbiologen Professor Dr. Ulrich Kutschera.

Erster Women@WiWi Day am $Datum.Wochentag(), den $Datum an der $Uni.Name. Es kommen Teilnehmer*innen aus der Wirtschaft, Vertreter*innen unserer Fakultät, sowie Alumni und Alumnae zusammen und leisten Aufklärung und Sensibilisierung zum
Thema Gender Diversity. Anwesend sein werden unter anderem Prof. Dr. $Professorin.Name, Prof. Dr. $Professor.Name (Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät) sowie $NochJemand.Name vom Institut für Diversity Management.

Frauen in Männerdomänen – „Gender Competence oder Gender Competition“?

Im Prinzip bestätigt die Situation vom Wintersemester 2017/2018 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der $Uni.Name $Uni.Stadt diese Aussage: Von den Lehrstuhlinhaber*innen waren nur 10 Prozent weiblich. Unter den Promovierenden ließ sich hingegen schon ein Frauenanteil von 33 Prozent vorweisen, bei Masterstudierenden waren sogar 42 Prozent weiblich. Immerhin: In diesem Sommersemester ist der Frauenanteil unter den Lehrstuhlinhaber*innen schon auf 14 Prozent gestiegen. Dennoch, je weiter man die akademische Karriereleiter an unserer Fakultät hinaufblickt, desto weniger Frauen finden sich — nach wie vor.

Mit dem Ziel mehr Frauen für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität $Uni.Stadt zu gewinnen, wurde das Netzwerk Women@WiWi gegründet. Dieses hilft Promovendinnen an der Fakultät sich auszutauschen, informiert Studentinnen über die Möglichkeiten einer Promotion und sensibilisiert Wissenschaftlerinnen an der Fakultät für ihre Vorbildfunktion.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.wiwi.uni-$Uni.Stadt\.de/forschung/womenwiwi/ oder women@wiwi.uni-$Uni.Stadt\.de

Mit Wirtschaftswissenschaften habe ich zwar nichts zu tun, dennoch wollte ich diese Mail nicht undokumentiert lassen.
Die Anonymisierungen mit „$“ stammen von mir. Davon abgesehen habe ich den Text inhaltlich unverändert gelassen.

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Rechte: 20. Strafmaß nach Schwangerschaftsabbruch

Die Liste mit den unterschiedlichen Rechten von Männern und Frauen wird als lose Folge von einzelnen Einträgen für jeden Punkt fortgeführt. Die Reihenfolge bedeutet keine Priorisierung oder Gewichtung, sondern ergibt sich aus der ursprünglich eher zufälligen Reihenfolge, wie ich sie in der Liste aufgeführt habe.
Da ich mich selbst nicht mit jedem Thema auskenne, werde ich mich nicht unbedingt an der Diskussion beteiligen.


20. Strafmaß nach Schwangerschaftsabbruch
Ein Hinweis einer Kommentatorin veranlasste mich, dem nachzugehen.

Ähm es fehlt ein ganz Wichtiges: Nur Frauen können nach Sex strafrechtlich für einen Abbruch belangt werden.
[..]
Bitte nicht einseitig recherchieren!

§218 des Strafgesetzbuches besagt in Absatz 1:

Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Dies bezieht sich primär auf den Arzt, bzw. sonstige Personen, die den Abbruch durchführen.
Darüber hinaus regelt §218a, dass der Abbruch unter bestimmten Bedingungen straffrei ist.

Nach §218 Absatz 3 und 4 hat die Schwangere ausdrücklich ein geringeres Strafmaß zu erwarten bzw. wird gar nicht bestraft, wenn es beim Versuch bleibt.

(3) Begeht die Schwangere die Tat, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.
(4) Der Versuch ist strafbar. Die Schwangere wird nicht wegen Versuchs bestraft.

Für den als Erzeuger beteiligten Mann gilt dagegen das allgemeine Strafmaß, wenn er bei der Durchführung des Abbruchs mitmacht. Für ihn ist keine mildere Strafe vorgesehen.

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Flirts und Anmachen in früheren™ Zeiten

In den letzten zwei Wochen war es ruhig hier. Das lag daran, dass ich meine zeitlichen Prioritäten anders setzen musste, so dass ich kaum dazukam, einschlägige, aktuelle Texte zu lesen, geschweige denn, über Auffälliges – und sei es nur im Rahmen eines „Kurz notiert“-Wochenrückblicks – zu bloggen.
Da ich momentan wenigstens ein bisschen Luft habe, möchte ich zumindest ein paar Gedanken loswerden.

Kürzlich hatte ich abends einen alten Spielfilm aus den 1960-er Jahren gesehen. Der genaue Inhalt ist unerheblich für das, was ich dazu sagen möchte. Ich habe die Handlung auch gar nicht mit voller Aufmerksamkeit verfolgt.
Ein Mann und eine Frau lernten sich bei gemeinsamen Bekannten kennen. Mir fiel auf, dass sie schon ziemlich schnell begannen, direkt und unverhohlen miteinander zu flirten (obwohl die Frau bereits in einer Beziehung lebte). Auch gegenseitige Berührungen (an den Armen, den Schultern oder dem Rücken) schienen selbstverständlich zu sein.
Es ist klar, dass ein Film nur begrenzte Aussagekraft hat, aber es lässt dennoch gewisse Rückschlüsse zu. Heutzutage wäre solch ein unumwundener, lockerer Umgang leider undenkbar.

Dann habe ich mich erst heute bei einer Unterhaltung auf Twitter an eine Begebenheit in meiner Kindheit erinnert.

Es muss so Ende der 1980-er oder Anfang der 1990-er Jahre gewesen sein. Ich war mit meiner Familie in einem Ausflugscafé eingekehrt. Auf der Karte waren einige Eisspezialitäten aufgezählt, u.a. Vanilleeis mit heißen Kirschen (oder waren es Himbeeren?) – dort als „Heiße Liebe“ bezeichnet.
Als die Bedienung die Bestellung an einem der anderen Tische aufnahm, hörte ich einen Gast laut rufen: „Fräulein, ich möchte heiße Liebe!“
Alle Besucher des Lokals lachten. Die Bedienung nahm den Spruch, soweit ich mich erinnere, ebenfalls entspannt und freundlich auf.
Wenn ich schrieb, dass die Besucher lachten, so meinte ich nicht, dass sie ihn auslachten. Es war ein Lachen voller Sympathie.

Was ist in den letzten Jahrzehnten nur aus unserer Gesellschaft geworden?

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Regenbogenwolken: „mir wird oft das Gefühl vermittelt, nicht ebenbürtig zu sein“

Aus der Reihe feministischer Blogposts sind mir diesmal die „Emanzengedanken“ auf Regenbogenwolken aufgefallen.
Das meiste sind die üblichen feministischen Mythen und Behauptungen, aber es ist auch der eine oder andere Punkt dabei, der vielleicht eine nähere Diskussion lohnt. (Sorry, wenn es im folgenden etwas durcheinander geht – um Zeit zu sparen, habe ich es nicht in eine schlüssige Reihenfolge gebracht.)

Wir bekommen immer noch weniger Lohn, haben die schlechtbezahltesten Jobs

20% weniger Lohn, die Frauen immer noch kriegen!

Die Gender Pay Gap Lüge ist einfach nicht totzukriegen. Die angeblichen 20% kommen rein rechnerisch zustande, wenn man alle Jobs pauschal in einen Topf schmeißt, und generalisierend umrührt.
Berücksichtigt man die Art der Arbeit und weitere relevante Faktoren, so verschwindet die Gehaltslücke im statistischen Rauschen.
Kein Arbeitgeber wäre so doof, für das gleiche Ergebnis 20% Penisbonus zu bezahlen, wenn er es ohne Nachteile auch billiger kriegt, indem er eine Frau einstellt.

Und das geht doch allen Frauen so.

Unzulässige Verallgemeinerung.

Dieser ganze Druck, der besonders dadurch entsteht, einem Frauenbild entsprechen zu müssen,

Derzeit existiert vor allem ein Druck, einem feminismuskonformen Frauenbild entsprechen zu müssen.
Frauen sollen sich wie Männer benehmen, Männer wie Frauen.

dass es uns nur darum geht, die Ungleichheiten aufzudecken und zu beenden

Vermutlich kann eine lesbische Frau nicht nachvollziehen, dass gerade die „Ungleichheiten“ einen besonderen Reiz ausmachen, und die Anziehung zwischen den Geschlechtern begründen. Vive la différence!
Feministische Gleichmacherei will verhindern, dass Frauen sich weiblich verhalten, natürlich-feminin auftreten, und hat geschlechtslose Neutren zum Ziel.

Ich bin in meiner Position fast nur von Männern umgeben und mir wird oft das Gefühl vermittelt, nicht ebenbürtig zu sein.

Wie das? Ernsthafte Frage. Wie geht das? Wie wird dieses „Gefühl vermittelt“?

„Feministin“ ist immer noch ein Schimpfwort.

In der Gesellschaft hat diese menschenfeindliche Ideologie einen viel zu positiven Ruf, weil es Feministinnen geschafft haben, mit Parolen wie „Gleichberechtigung!“ oder „Mehr Rechte für Frauen!“ den allgemeinen Konsens zu implizieren, dass Frauen in irgendeiner Form benachteiligt seien. Diese Überzeugung ist leider in sehr vielen Köpfen verankert. Jegliche Kritik daran und das Hinterfragen feministischer Behauptungen gilt als frauenfeindlich.

Und ja, ich bin für die Frauenquote.

Was dann darauf hinausläuft, dass Männer diskriminiert und durch Minderleisterinnen ersetzt werden, während tüchtige, kompetente Frauen, die den Wettbewerb mit Männern nicht zu scheuen brauchen, zur Quotentussi abgewertet werden – was den Feminismus nicht davon abhalten wird, beruflich erfolgreiche Frauen für seine Zwecke instrumentalisieren und missbrauchen zu wollen.
Solange der Feminismus Bevorzugungen für Frauen fordert und durchsetzt, so dass sie den allgemeinen beruflichen Anforderungen und Standards nicht gerecht werden müssen, gelten sie als nicht konkurrenzfähig.
Nur wenn Frauen nicht auf begünstigende Bedingungen treffen, haben sie die Möglichkeit, zu zeigen, inwieweit sie tatsächlich mit Männern mithalten können.

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