Ein Jahr #metoo: $ProminenterPolitiker hat mich staregerapet

Es war im Frühjahr 2013. Das genaue Datum und die Uhrzeit weiß ich nicht mehr. Es war auf einer öffentlichen Veranstaltung.
Ich stand ganz harmlos und nichts Böses ahnend an der Seite, als ein sehr bekannter und einflussreicher Politiker an mir vorbeikam und mich durchdringend anblickte.

Ich habe damals niemandem davon erzählt, weil ich viel zu traumatisiert war.

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München verbietet „sexistische“ Werbung

In München beginnt es mit ein wenig Werbung. Ist das nur der Anfang?

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, soll in Zukunft „frauenfeindliche Werbung auf städtischen Werbeflächen“ verboten werden.
Aber was versteht die Stadt München unter „frauenfeindlich“?

„die sexuelle Attraktivität der Frau ohne Sachzusammenhang“

Es ist angeblich also frauenfeindlich, sexuell attraktive Frauen auf „freizügigen oder anstößigen Motive“ darzustellen.
Das ist absolut nicht nachvollziehbar. Im Gegenteil, es spricht für ein positives Frauenbild, attraktive Frauen in der Werbung zu zeigen. Die Models präsentieren sich selbstbestimmt, und sie haben Freude daran, sich zur Schau zu stellen. Jetzt sollen sie unsichtbar gemacht werden. Schöne Frauen werden aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt.

Auch Werbeplakate [..] die zu „Gewalt gegen Frauen oder Kinder“ auffordern, sollen nicht mehr zu sehen sein.

Gewaltaufforderungen gegen Männer dürfen also auf Plakate. Aha. Was für heuchlerische Pharisäer!

Cui bono? fragt man sich? Warum dürfen sexy Frauen nicht mehr auf Werbeplakaten gezeigt werden? Dürfen sie sich irgendwann gar nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen? Vielleicht nur noch mit einer Tüte über dem Kopf und verhüllender Kleidung?
Ist dies ein Schachzug hässlicher Frauen, um unerwünschte Konkurrenz auszuschalten?
Da nicht alle Frauen gleich schön sein können, sollen sie eben alle gleich hässlich sein. Bzw. überhaupt nicht mehr zu sehen sein.

Wehret den Anfängen!

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Physik-Professor wegen unerwünschter Äußerungen suspendiert

Wenn auch nur kurz, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass wieder ein renommierter Wissenschaftler wegen unerwünschter Äußerungen seinen Posten verloren hat (d.h. suspendiert, Untersuchung läuft).
(Danke an blindfoldedwoman für den Link.)

Professor Strumia von der Universität Pisa erklärte bei einem Vortrag bei CERN, dass Physik von Männern erfunden und aufgebaut worden sei.
Diese Aussage ist schwerlich zu widerlegen. Seit Aristoteles und Demokritos stammen physikalische Erkenntnisse von Männern. Die Forschungen von Hypatia sind leider nicht überliefert.
Frauen wie Marie Curie, Irène Joliot-Curie, Maria Göppert-Mayer oder Lise Meitner traten erst viel später auf die Bildfläche.

Weiterhin sagte Professor Strumia, „unqualifizierte Frauen würden heute aus politischen Gründen Posten in den Naturwissenschaften einfordern“.
Auch damit hat er wohl recht. Das ist die logische Konsequenz von Quotenregelungen und spezieller Frauenförderung.
Er brachte nachvollziehbare Beispiele dafür, „dass männliche Wissenschafter aus ideologischen Gründen diskriminiert würden“.

Die ganze Aufregung erinnert mich an die Folgen von James Damore’s Google-Manifesto, der daraufhin ebenfalls entlassen wurde, weil er Tatsachen benannt hatte.

Es macht mich (insbesondere, da ich mich früher speziell mit Hochenergietheorie beschäftigt habe) betroffen, dass die beim Vortrag anwesenden Frauen Prof. Strumia’s Äußerungen, die ja auf nachprüfbaren Tatsachen beruhen, nicht einfach zur Kenntnis genommen und akzeptiert haben. Stattdessen wurde deswegen ein Riesenfass aufgemacht, das andere wissenschaftlich tätige Frauen in Verruf bringt. Wer nimmt denn Wissenschaftlerinnen noch ernst, wenn einige derart gegen belegbare Fakten aufbegehren?

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Gastbeitrag: „Feminismuskritik und die Verbreiterung der Spielfläche“

Der folgende Text ist ein Gastbeitrag eines Lesers, den ich unverändert hier einstelle, um ihn Interessierten zugänglich zu machen.
Der Wortlaut spiegelt nicht unbedingt meine eigene Meinung wider.


Zu Beginn ein Zitat [1] vom Herrn Schoppe, welches mich kürzlich getriggert hat:

„Die einzige Lösung [im Falle von radikal-feministische Äußerungen] ist also, das Spiel zu ändern, und dafür ist m.E. die Verbreiterung der Spielfläche die beste Möglichkeit. Mehr Menschen einbauen – Menschen ansprechen, die mit solcher Doppelmoral nicht einverstanden sind, die aber nichts davon wissen oder die nicht viel dazu sagen“

Ich halte das für einen sehr innovativen und wichtigen Gedanken. Werfen wir jedoch zunächst einen Blick auf die Ausgangslage.

Der Maskulismus möchte zum einen Männerrechte gegenüber gesellschaftlichen Konventionen und Vorurteilen durchsetzen. Gleichzeitig kämpft er gegen einen Staatsfeminismus, der zunehmend von der gesellschaftlichen Bewegung zu einem institutionellen Zustand wird. Beide Ziele sind jeweils für sich schon Herkulesaufgaben.

Dennoch gibt es aus Sicht des Maskulismus zunindest einige Erfolge. Ein unverheirateter Vater ist mittlerweile kein familienrechtliches Freiwild mehr [2]. In vielen Ländern auf verschiedenen Kontinenten gibt es Organisationen, Konferenzen und Klagen gegen Woman-only [3] vor Gericht.

Aufgrund der gesellschaftlichen Ausgangslage läuft der Maskulismus an manchen Punkten jedoch gegen eine Wand, da auf der Gegenseite ein Opfermagnetismus vorhanden ist. Dieser verschafft den (meist weiblichen) Anhängern des Feminismus einen großen Vorteil im Rahmen der Zuweisung der Opferrolle. Dazu kommt, dass die meisten Menschen da draußen kaum eine Vorstellung davon haben, was Maskulismus ist. Das Narrativ vom bösen Mann zieht hingegen nach wie vor sehr häufig. Die Gleichsetzung von Antifeminismus und Rechtspopulismus gibt es gratis dazu [4].

Die Gegenseite ist gut darin, möglichst viele Bereiche und Institutionen (Publikative, Parteien, Bildungssystem, usw.) zu besetzen. Es handelt sich dabei im Übrigen nicht um eine Verschwörung, sondern schlicht um Methodik. Der Autor dieser Zeilen durfte diesen Vorgang auch schon selbst in einer Organisation erleben. Die Gegenmaßnahme ist expliziter Ausschluss. Also eine Art der Organisation, die sowohl in ihren Zielen nach außen als auch nach innen gegenüber ihren Mitgliedern Feminismusfreiheit gewährleistet. Auf dieser Basis kann eine Organisation dann Ressourcen wie Mitglieder, Geld oder Wissen sammeln und kanalisieren.

Doch wie sieht sie aus, die zitierte „Verbreiterung der Spielfläche“ und warum ist sie interessant?

Zunächst spricht ein universeller Ansatz feminismuskritische Frauen an. Und das ist gut, denn Frauen können nach meiner Erfahrung mit Feminist/-innen (SCNR) in einer Diskussion ganz anders umgehen als Männer. Alleine die Männer werden den Feminismus nicht aufhalten. Doch was passiert, wenn Mütter realisieren, dass ihr männlicher Nachwuchs in der Schule benachteiligt und von den feministrischen Strukturen an den Unis als Quelle des Bösen betrachtet wird? Oder wenn Frauen mit Kinderwunsch auf der Suche nach „Mr. Right“ merken, dass gesellschaftliche und politische Entwicklungen für viele Männer die Vaterrolle unattraktiv machen? Sobald mehr Menschen verstehen, dass der Feminismus den Frauen die Männer kaputt macht, wird die These vom Geschlecht als Klasse sehr schnell widerlegt werden.

Geschlechterpolitik bildet meistens politische Querschnittsthemen ab. Es gibt keinen Grund, warum die Definition und Diskussion dieser Themen von einer feministischen Minderheit bestimmt wird. Eine universelle, nichtfeministische Organisation kann diese Diskussionen auch frei von politischen Blöcken und Ideologien führen. Um das dauerhaft zu gewährleisten, stellt man die gesamte Gesellschaft in das Zentrum der Diskussion. Demokratiefeindliche Kräfte müssen außen vor gehalten werden, da diese genau das verhindern.

Die Geschlechterpolitik ist voll mit ganzheitlichen Themen. Beispielsweise wird (auch im Maskulismus) viel über Trennungsfolgen diskutiert, aber wenig über die dem vorgelagerte Definition der Ehe. Gesamtgesellschaftliche Organisationen und Parteien sind zunehmend nicht mehr in der Lage, solche Querschnittsfragen zu bearbeiten. Dies kann man etwa bei der SPD beobachten, welche seit ihrem Abstieg als Volkspartei zunehmend verzweifelt nach Wählern sucht und daher versucht, bevorzugt jüngere Frauen anzusprechen. Eine demokratische Geschlechterpolitik jenseits des Feminismus hat aktuell keine Basis.

Darüber hinaus ist mein Eindruck, dass die geschlechterpolitische Situation bei manchen Beteiligten zur Entstehung von Frust und Wut führt. Einige dieser Leute verlassen in der Folge dann deshalb den demokratischen Sektor, weil sie dort keine politische Repräsentanz finden. Eine segregative Betrachtung der Gesellschaft als Ansammlung von Gruppen kann also auch das politische Spektrum zerfasern. Für eine Reintegration müssen Meinungen und Argumente wieder in den Vordergrund rücken. Diese kann der Einzelne nämlich leichter ändern und weiterentwickeln als sein Geschlecht oder seine Herkunft.

Also, wie geht es aus der Ecke ins Forum?

Eine solche Organisation erfordert es also 1. Anhänger des Feminismus nicht aufzunehmen, sich 2. die Geschlechterpolitik jenseits des Feminismus zu entwickeln, 3. diesen Zweck überparteilich und unabhängig von politischen Richtungen zu verfolgen und 4. sich auf allen Ebenen von demokratiefeindlichen Organisationen, Denkweisen und Subjekten abzugrenzen.

Mit Blick auf die Ereignisse der letzten Zeit gibt es genug zu tun:

– Klagen vor Gericht einreichen oder unterstützen, z. B. in Fällen wie [5]
– Vertretung feminismuskritischer Standpunkte gegenüber öffentlichen Organisationen, Parteien usw.
– die Wissensbasis auf-/ausbauen – was kostet die Gleichstellung beispielsweise die öffentlichen Haushalte?
– öffentliche Diskussionsveranstaltungen zu geschlechterpolitischen Themen, z. B. zur gesellschaftliche Bedeutung der Ehe, der Situation von Eltern, etc.

Wir sollten das diskutieren. Alles, außer Feminismus.

[1] https://man-tau.com/2018/09/03/passmann-zeit-z2x/#comment-17428
[2] https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-01/sorgerecht-neu
[3] https://www.newsy.com/stories/men-s-rights-advocates-sue-for-over-women-only-spaces/
[4] https://www.frauenbeauftragte.org/sites/default/files/uploads/downloads/antifeminismus_als_demokratiegefaehrdung.pdf
[5] https://www.zeit.de/2018/30/gebhard-henke-wdr-belaestigung-vorwurf

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Meta: Blogpause

Auf diesem Blog war es in den vergangenen Wochen ruhig.
Zu wenig Zeit, um lohnende Themen bloggeeignet aufzubereiten.
Und auch keine Lust mehr, mich an naiv-bornierten oder verbiestert-männerhassenden Feministinnen aufzuarbeiten, deren faktenresistentes Weltbild nur von den eigenen gefühlten Wahrheiten getragen wird, durch das sie sich legitimiert sehen, einen Keil zwischen Männer und Frauen zu treiben.

Die Urlaubszeit steht bevor, und ich möchte sie nutzen, um mich zu erholen und auszuspannen – ohne vom neuesten feministischen Unsinn erfahren zu müssen.

Deshalb ist jetzt hier die Sommerpause offiziell.
Frühestens Ende August wird es wieder etwas Neues geben.
Ich werde mich weiterhin bemühen, ein positives, harmonisches Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu fördern.
Wir sind verschieden. Wir haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Aber das ist gut so.

Vive la différence!

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Die Sache mit der #Gleichberechtigung

TLDR:
Mein Mann darf

  • für mich bezahlen.
  • mir Lasten abnehmen.
  • mich beschützen.

Auf Twitter fiel mir der folgende Tweet von Remi ins Auge:

Ich retweetete, weil unter meinen Followern etliche Männer sind, von denen ich weiß, dass sie gerne ernsthaft über Gleichberechtigung diskutieren.

Einige Zeit später inspirierte mich o.g. Tweet, mir einmal Gedanken darüber zu machen, inwieweit Gleichberechtigung in meiner Beziehung zu meinem Mann besteht.

Ich erlaube meinem Mann (meistens),

  • gemeinsame Ausgaben zu begleichen
    Beispielsweise lasse ich ihn normalerweise das Essen in einer Gaststätte bezahlen. Er legt Wert darauf. Warum sollte ich dann den schönen Abend durch einen Streit und Rumgezicke verderben? Da gebe ich halt lieber nach.
  • körperlich abstrengende Tätigkeiten zu übernehmen.
    Dazu gehört z.B. das Tragen schwerer Taschen oder das Öffnen eines Schraubglases. Ihm fällt das wesentlich leichter als mir. Also lasse ich ihn, wenn er das tun will.
  • mich vor Gefahren zu beschützen.
  • Damit meine ich insbesondere Hunde, denen ich einfach nicht traue.
    Auch beim Weg durch z.B. Brennnesseln oder Dornen darf er mir helfen, sogar notfalls mich ein Stück tragen (umgekehrt ginge das überhaupt nicht). Da er sogar im Hochsommer lange Hosen trägt, sind solche Hindernisse für ihn kein Problem, für mich mit nackten oder feinbestrumpften Beinen aber schon.

Eine π mal Daumen ausgewogene Verteilung von Rechten und Pflichten haben wir bei:

  • Hausarbeit
    Die Zuständigkeiten sind nicht ganz scharf getrennt. Jeder springt, falls nötig, auch mal für den anderen ein und übernimmt dessen Aufgaben.
    Grundsätzlich bin ich für die Stadtwohnung zuständig, und er für das Landhaus.
    Einkäufe und Besorgungen macht der, der es gerade leichter einrichten kann. Ich kaufe vielleicht öfter ein, dafür macht er die größeren Einkäufe.
    Ich kann nur warnen, jeden Handgriff gegeneinander aufrechnen zu wollen. Grundsätzlich steht man einander bei und unterstützt sich gegenseitig.

  • (Uneigennützige) Geschenke
  • Wir machen einander hin und wieder (meist ohne konkreten Anlass) Geschenke, von denen wir hoffen, dass sie dem anderen Freude machen. Der jeweilige Aufwand dürfte einigermaßen ausgeglichen sein.

Einige Aufgaben, die er nicht gerne macht, oder für die er keine Zeit hat, führe ich vorrangig aus:

  • verschiedene Erledigungen und Formalitäten, z.B. Online-Banking.
  • Pflege und Maintenance seiner privaten Computer und sonstiger Hardware.

Vielleicht habe ich ein paar kleinere Punkte vergessen, aber die dürften nichts wesentliches ändern.
Aufgrund unserer individuellen Situation können wir nicht als Vorbild dienen. Ich möchte aber jedes Paar ermuntern, seinen eigenen Weg zu finden, mit dem beide zufrieden sind, und sich dabei nicht von Außenstehenden verunsichern oder gar hineinreden zu lassen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass man zusammenhält und einander auch in unvorhergesehenen Situationen hilft.

Es ist mir grundsätzlich angenehm, wenn er Vorgaben macht und Entscheidungen trifft.
Bei begründeten Einwänden, kann ich die ja äußern, und er wird sie normalerweise angemessen berücksichtigen.
Bei unbegründeten Einwänden kann ein gelegentlicher, kleiner Shittest dazu beitragen, die sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten.
Es ist doch kaum etwas nerviger, als ein Mann, der ständig Antworten erwartet auf Fragen wie „Was willst du jetzt machen?“, „Wo willst du hingehen?“, „Was willst du essen?“, und aus lauter Bemühen, es einem immer recht machen zu wollen, keinerlei Rückgrat zeigt.

„Gleichberechtigung“ ist inzwischen zu einem Buzzwort oder Kampfbegriff verkommen, bei dem gleiche Pflichten ignoriert werden.

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Umfrage zur Bekleidung bei mündlichen Prüfungen

Auf Twitter spülte es diesen Tweet in meine Timeline:

Ein Anzug wäre für mich nun wirklich ein No-Go – insbesondere, wenn ich in einer Prüfungssituation konzentriert und aufmerksam sein muss, sollte ich mich in meiner Kleidung einigermaßen wohlfühlen. Eine Hose würde mich da völlig irritieren und aus dem Konzept bringen.
Was mit „Kleidchen/süßes Oberteilchen“ genau gemeint ist, ist mir nicht so ganz klar. Die darauf bezogene Behauptung von Scara scheint mir aber schon weit hergeholt und keinesfalls fundiert oder schlüssig.

Der o.g. Tweet inspirierte mich, frühzeitig selbst auf Twitter eine kleine Umfrage zu starten (läuft noch ein paar Tage, so dass eine Beteiligung noch möglich ist):

Twitter beschränkt die Anzahl der Umfrageoptionen auf maximal 4, so dass ich weder die Einzelmöglichkeiten genauer aufschlüsseln, noch weitere Alternativen nennen konnte. Also musste ich bereits eine Vorauswahl treffen, was ich grundsätzlich überhaupt (in dieser Situation) anziehen würde.
Das „In Mathe bin ich Deko“-T-Shirt war eher als Gag gedacht (oder um es über die Freizeitkleidung zu ziehen, und vor oder während der Prüfung aus).
Das Cocktailkleid schließe ich inzwischen ebenfalls aus, so dass es wohl auf bequeme, einigermaßen seriöse Bürokleidung hinauslaufen wird. Etwas, das man auch sonst in einer (beruflichen) Alltagssituation trägt, kann in einer wichtigen Prüfung nicht so verkehrt sein.

Um Fehlinterpretationen vorzubeugen: „Mündlicher Prüfung“ ist die offizielle Bezeichnung. Damit ist eine Art Rigorosum gemeint.

[Nachtrag:
Selbst wenn ich davon ausgehe, das Scara mit „Anzug“ einen Hosenanzug, und keinen Herrenanzug gemeint haben muss, ist alleine die Vorstellung, bekleidet mit einer Hose eine schwierige Prüfung absolvieren zu müssen, so entsetzlich, dass mir ein Blogeintrag dazu hilfreich erschien.
]

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