#freeSchwulemiker

Seit einigen Tagen schon ist Adrian (@Schwulemiker) auf Twitter gesperrt.
Twitter begründet die Sperrung mit „Hass schürendem Verhalten“.

Anlass dafür war ein Tweet, bei dem Adrian Georgine Kellermann als Mann bezeichnet.
Inwiefern wird durch diese Aussage „Gewalt gefördert“? Adrian mag Männer. Wo soll da „Hass“ sein?

Mal ganz unabhängig von der Person G. Kellermann – worin liegt in der schieren Aussage, jemanden sei ein Mann oder eine Frau, Hass oder Hetze?

Ich selbst bin u.a. auf Twitter hin und wieder fälschlicher Weise als Mann bezeichnet worden.
Dabei habe ich XX-Chromosomen, Uterus und alles weibliche Drum und Dran, habe hunderte Male menstruiert, habe ein Kind empfangen, ausgetragen, zur Welt gebracht und gestillt, habe eine Digit ratio 2D:4D von 1.03, ..
Deswegen ist niemand gesperrt worden. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, diese Personen zu melden, obwohl sie Unwahrheiten öffentlich verbreiteten. Und das – zumindest in einigen Fällen – durchaus hasserfüllt.

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Reblogged: Kein Rollenspiel //2788

breakpoint

Ich habe es nicht gezählt, wie oft ich irgendwelche Anfragen bekam, in denen ich gebeten wurde, mich als Role Model zu betätigen, bzw. mich an Aktionen zu beteiligen, die darauf hinausliefen, Frauen in MINT-Berufen oder Führungspositionen „sichtbarer“ zu machen.
Solche Ansinnen widersprechen allem, was mir wichtig ist, weshalb ich sie teils ignorierte, teils ausdrücklich ablehnte.
Ich lasse mich nicht für solche Gleichmacherei instrumentalisieren und vor den femidiologischen Karren spannen. Zu gerne würden die meine Erfolge für sich vereinnahmen wollen.

Wenn ich mir vorstelle, ich würde durch mein Beispiel Mädchen und junge Frauen beeinflussen, dass dies den Ausschlag gibt, dass sie nur deswegen einen MINT-Beruf ergreifen und darin scheitern, widerstrebt mir das. Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein.
Frauen, die ohnehin etwas auf dem Kasten haben, brauchen kein Vorbild, und werden auch so ihren Weg gehen. Ob sie letztendlich erfolgreich sind oder nicht, ist die zweite Frage, aber wenigstens trage ich…

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Gender Empathy Gap Day

Heute ist der Tag der Geschlechter-Empathie-Lücke.
Ich wurde gebeten, darauf aufmerksam zu machen. Das hatte ich ohnehin vorgehabt, zumindest auf Twitter. Vielleicht hätte ich auch auf meinen Blogeintrag von vor drei Jahren verlinkt.

Ein aktueller Beitrag findet sich auf MANNdat.de.

Belange und berechtigte Anliegen von Männern werden in unserer Gesellschaft praktisch nicht wahrgenommen, egal ob es sich um Gewalt, sexuelle Belästigung, berufliche Diskriminierung, Nachteile im Familienrecht für Väter, genitale Beschneidung kleiner Jungen, Schmähung von Incels, und etliches mehr handelt.

Nach meinem Eindruck und langjährigen Beobachtungen, wird der Begriff „Empathie“ ohnehin nur für Frauen (und teilweise Kinder) angewandt. Für Männer scheint er überhaupt nicht zu gelten. Insofern ist die Bezeichnung „gap“ oder „Lücke“ noch ein Euphemismus.

Ich erinnere mich gerade wieder an den Lateinunterricht in der Schule.
Es gab da einige Worte, die angeblich geschlechtsspezifisch genutzt wurden. Es war wohl eher scherzhaft gemeint, aber was bei Frauen „neugierig“ entsprach, hieß bei Männern „wissensdurstig“. Ein Mann war „beredsam“, eine Frau „geschwätzig“.
Ein ähnliches Phänomen scheint auch für die Empathie zu gelten (wenn auch mit vertauschten Rollen). Einfühlungsvermögen, Verständnis und Mitgefühl empfindet man nur für Frauen. Für das analoge Gefühl für Männer gibt es nicht einmal ein Wort.

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Sehr sehr oft

Eine als „Experiment“ getarnte Umfrage wurde von Twitter in meine Timeline gespült. Es sollte – sehr einseitig und manipulativ – um Belästigung von Frauen gehen. Da die Autorin viel negative Kritik dazu bekam, hat sie den Tweet inzwischen gelöscht. Ich möchte hier auch gar nicht näher darauf eingehen.
Als ich mir die Antworten dazu näher ansah, fiel mir der folgende auf:

Dabei war der zweite Satz eigentlich off-topic.

Dass von Männern meine Kompetenz in technischen Dingen in Frage gestellt wurde, weil ich eine Frau bin: habe ich sehr sehr oft erlebt.

Wenn jemand etwas „sehr sehr oft erlebt“, liegt die Vermutung nah, dass dies einen Grund hat. Ich fragte also nach:

Darauf hin wurde ich von mehreren Seiten (inzwischen teilweise gelöscht) angegangen, wie ich denn dazu käme, die technische Kompetenz einer mir unbekannten Frau in Frage zu stellen.
Erst zwei Tage später bekam ich eine Antwort von der ursprünglichen Adressatin.

Sie wiederholte also, dass ihr das „sehr sehr oft“ passiert wäre, und begründete dies damit, in einem „entsprechenden Beruf“ gearbeitet zu haben.
Wenn ihre Argumentation stimmen würde, dann müsste dies anderen Frauen, die ebenfalls in einem „entsprechenden Beruf“ arbeiten, zumindest „sehr oft“ passieren. Seltsamerweise erleben Frauen, die tatsächlich etwas auf dem Kasten haben, so etwas aber nie bis höchstens selten.
Ihre Aussage, ihre Kompetenz würde in Frage gestellt, weil sie eine Frau ist, ist somit widerlegt.
q.e.d.

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Motivation und Vorbilder in MINT-Berufen

Es ist bereits über zwei Monate her, als ich auf einen Blogeintrag reagierte, in dem es darum ging, warum es so wenig Frauen in der Theoretischen Physik gibt, und wie man mehr dazu motivieren könnte.
Ich fragte nach der Sinnhaftigkeit der Erhöhung des Frauenanteils, bekam eine Antwort, auf die ich wieder ausführlich einging.
Darauf bekam ich keine weitere Erwiderung mehr, obwohl ich noch länger darauf wartete. Zwischenzeitlich war ich anderweitig eingespannt, so dass mir die Zeit fehlte, das Thema zu behandeln. Das hole ich jetzt nach.
Der Einfachheit halber wiederhole ich hier einfach meinen letzten Kommentar, wenn auch etwas gekürzt.
Statt „Theoretischer Physik“ kann man sich eigentlich auch jeden anderen Beruf denken, der nicht den primären Interessen der (zu motivierenden) Personen entspricht.

Warum war es [Vorbildfunktion] bei Männern anders?

Das war es doch gar nicht. Auch bei Männern musste immer erst einer den Anfang machen. Oft war dies mit großen Risiken verbunden, und die meisten dürften gescheitert sein.
Im Rückblick sieht man freilich nur noch die Erfolge, und nicht mehr die (oft vergeblichen) Mühen, Widerstände, Hindernisse und Irrwege.

[..]

denn wenn es uns nicht als Möglichkeit erscheint, dass wir uns für theoretische Physik interessieren, dann werden wir das vermutlich auch nicht.

Das hätte man als Argument durchgehen lassen können, wenn es heutzutage nicht moderne Medien, insbesondere das Internet, gäbe.
Dadurch hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich nahezu beliebig ausführlich und detailliert über jedes gewünschte Thema zu informieren. Freilich braucht es dazu eine gewisse Eigeninitiative. Aber die sollte man tatsächlich bei Menschen mit einer gewissen Affinität zu Naturwissenschaften voraussetzen.

[..]
Wir sollten uns darauf fokussieren, interessierten Menschen – unabhängig vom Geschlecht – alle Chancen zu bieten, einen Beruf ihrer Wahl zu ergreifen, den sie dauerhaft erfolgreich und zufrieden ausüben können.
Ich halte es für abträglich, durch Aktionen wie etwa den Girls‘ Day zu versuchen, gezielt Mädchen für MINT-Berufe anzuwerben (während hochinteressierte Jungen ausgeschlossen werden). Das altertümliche Frauenbild dahinter traut doch offenbar den Mädchen nicht zu, von sich aus einen geeigneten Beruf zu finden, der zu ihnen passt, den sie gerne und sachkundig ausüben.
Nicht umsonst halten sich die „Erfolge“ des Girls‘ Days auch in sehr überschaubaren Grenzen. Nur wenige Mädchen entscheiden sich daraufhin für einen entsprechenden Beruf. Ein nicht unerheblicher Teil bricht die Ausbildung oder das Studium wieder ab, weil entweder doch die Fähigkeiten fehlen, oder die jungen Frauen einsehen müssen, dass sie sich dort doch nicht wohlfühlen. Diesen Fehlschlag hätte man ihnen ersparen können.

Die Theoretische Physik profitiert von jedem Menschen, der sich kompetent und engagiert für neue Modelle und kreative Lösungen einsetzt. Das ist nicht an das Geschlecht gebunden. Geeignete Frauen haben die gleichen Möglichkeiten wie geeignete Männer, diesen Weg einzuschlagen. Aber sie müssen es selbst wollen, und sollten nicht von anderen in diese Richtung gedrängt werden.

Im Beitragtext argumentierte die Autorin sinngemäß, dass der Frauenanteil in einem Beruf davon abhängt, wie viele Frauen bereits vorher in diesem Beruf tätig sind, da sie sie als Vorbilder sehen.
Als Gegenbeispiel möchte ich die Informatik nennen. Ursprünglich war Programmierung eine typische Frauentätigkeit. Programmierung war damals aber nicht das, was wir heute unter Softwareentwicklung verstehen. Stattdessen ging es im Wesentlichen darum, Daten einzugeben. (Übrigens war Margret Hamilton eine Pionierin des Software Engineerings.) Es gab also Frauen, die als Vorbild hätten dienen können. Trotzdem ging der Anteil der Frauen in der Informatik zurück, als Programmierung komplexer und anspruchsvoller wurde.

Man sollte auch den abschreckenden Effekt nicht unterschätzen, wenn als unpassend oder gar unsympathisch wahrgenommene Menschen als Vorbild propagiert werden.
Warum wohl hat es keinen Anstieg der Zahl der Physikstudentinnen gegeben, als wir eine Physikerin als Bundeskanzlerin hatten?
Die Physiklehrerin, die ich in der Schule hatte, war meiner Berufsentscheidung keinesfalls förderlich.
Die wissenschaftlichen Verdienste von Emmy Noether sind unstrittig, optisch aber ist sie keine Person, der man (als junges Mädchen) nacheifern möchte.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass Sheldon Cooper manchen Jungen von der Theoretischen Physik abschrecken könnte, wenn dieser nicht von vornherein das passende Nerd-Mindset hat. Um diese ist es dann auch nicht schade.

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Reblogged: Wie innen, so außen – breakpoint

Weiterbildungsmaßnahmen sind in den letzten zwei Jahren in der Firma zu kurz gekommen. In den letzten Wochen habe ich dafür wieder gehäuft genehmigt, dass meine Mitarbeiter Messen, Kongresse oder andere geeignete Veranstaltungen besuchen dürfen, um dort ihren fachlichen Horizont zu erweitern. Ebenfalls im Rahmen von Weiterbildung war ich auf der Suche nach einer Software, die […]

Wie innen, so außen //2724 — breakpoint
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Die Undankbarkeit von Müttern

Eigentlich habe ich nicht genügend Zeit, um einen ausführlichen Blogeintrag zu erstellen.
So ganz unbeachtet möchte ich aber einen Text, den ich entdeckt habe, auch nicht lassen.

Die Ausführungen der Autorin wenden sich insbesondere an Vollzeit arbeitende Väter, und nehmen Bezug auf deren häufige Äußerungen wie:

„Ich arbeite Vollzeit. Abends und am Wochenende helfe ich meiner Frau mit den Kindern, wo ich kann. Und trotzdem ist sie nicht zufrieden!“ – „Ich kann ihr nichts recht machen. Wenn ich mit anpacke, meckert sie nur!“ Oder: „Typisch Maternal Gatekeeping – eigentlich will sie gar nichts abgeben – sonst würde sie doch nicht \“Nein\“ sagen, wenn ich ihre Aufgaben am Wochenende übernehmen will?“

Bei all ihren Darlegungen nimmt die Autorin überhaupt nicht zur Kenntnis, dass sie es dem Einsatz des Vaters ihres Kindes verdankt, dass sie selbst mehr Zeit ihrem Kind widmen kann. Schließlich arbeitet der Vater nicht zu seinem Privatvergnügen, sondern primär um seine Familie ernähren zu können.
Es ist im höchsten Maße undankbar, dann auch noch zu erwarten, dass er in seiner wenigen Freizeit auch noch die unangenehmeren Aufgaben der Kinderversorgung übernimmt. Einfach ein wenig gemeinsame, unbeschwerte Zeit mit dem Kind gönnt man ihm ja nicht, sondern erwartet, dass er – zusätzlich zu einem vielleicht stressigen Job – noch Verantwortung für irgendwelchen Kleinkram übernimmt. Aber wehe!, er macht es nicht genauso, wie es sich die Mutter vorgestellt hat. Wenn man nicht delegieren kann, und andere Vorgehensweisen nicht erträgt, muss man es eben selbst machen.
Keinerlei Selbstreflexion der Autorin. Schuld sind die Väter, die den „Rahmen durch ihre Arbeit und ihre Prioritäten vorgeben“.
Wie kann man nur so selbstgerecht mit gutwilligen, fürsorglichen Vätern umgehen, die – trotz beruflicher Verpflichtungen – einfach nur Anteil am Aufwachsen ihrer Kinder nehmen wollen.

Ups .. jetzt ist das doch ein wenig zu einem Rant ausgeartet, auch wenn ich gar nicht so viel Zeit hineinstecken wollte.
Das Problem ist, dass solche Anspruchshaltungen einiger Mütter, die mit nichts zufrieden sind, und die Väter am liebsten ganz aus dem Leben mit dem gemeinsamen Kind herausdrängen wollen, sich auf das allgemeine gesellschaftliche Leben niederschlägt.
Erwachsene Menschen sollten doch in der Lage sein, ihr Familienleben einvernehmlich zu regeln und ihre Aufgaben passend aufzuteilen. Wer das nicht kann, soll doch – mit Verlaub – es unterlassen, Kinder in die Welt zu setzen.
Dieses Herumlamentieren einiger Mütter geht mir, ehrlich gesagt, auf den Keks. Die Leidtragenden sind dann vor allem die Kinder, die von solchen frustrierten Müttern vermittelt bekommen, sie seien nur Belastung und Ursache aller Probleme.

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Reblogged zum #Muttertag: #Blogparade #heystarkemama #Corona

Als wir uns entschlossen, uns fortzupflanzen, gab es Corona scheinbar noch nicht, war zumindest noch längst nicht zum alles beherrschenden Thema geworden. Es verging etwas Zeit für Vorbereitungen und Planungen, bevor wir unser Vorhaben umsetzen konnten. In dieser Zeit war dann zum ersten Mal im Radio zu hören, dass in China ein neuartiges Virus aufgetreten […]

#Blogparade: #heystarkemama //2720 — breakpoint
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Reblogged: Volle Brüste – ein Erfahrungsbericht //2674

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Es ist wohl an der Zeit, einmal über das Stillen zu bloggen, auch wenn, oder gerade weil, es inzwischen am längsten gedauert hat.
Die Vorteile vom Stillen liegen nicht nur in der unübertrefflichen Praktikabilität und Effizienz, bei der der Säugling alle Nährstoffe, die er braucht, in der optimalen Zusammensetzung erhält, ohne dass die Betreuungspersonen sich mit Fläschchen und dergleichen abmühen müssten. Gleichzeitig erhält er über Bestandteile der Milch Immunschutz gegen einige Infektionskrankheiten und arteigenes Eiweiß, dass nicht nur die Gehirnentwicklung unterstützt, und perfekt auf einen menschlichen Säugling abgestimmt ist.
Rein statistisch haben Mütter, die gestillt haben, ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Stillen bedeutet ebenfalls Wärme, Körperkontakt, Bindung. Nichts beruhigt ein weinendes Stillkind besser, als es saugen zu lassen. [Fasziniert davon sagte Carsten mal sinngemäß – den genauen Wortlaut kriege ich nicht mehr zusammen: „Selbst wenn man ihm einen Finger abschneiden würde, sobald er an der Brust ist, wäre…

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Reblogged: Genderazzi //2543

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Der Webmaster hatte mir eine Mail weitergeleitet, in der kritisiert wurde, dass unsere Website nicht „geschlechtergerecht“ formuliert und gestaltet sei.
Ja, das weiß ich schon. Wir nutzen noch – aus Überzeugung – das generische Maskulinum, weil dies unabhängig vom Geschlecht alle meint. Noch gerechter geht nicht. Bisher hatte kein Kunde damit ein Problem. Wer sich davon nicht angesprochen fühlt, soll woanders glücklicher werden.
Ich habe nicht die geringste Absicht, da etwas zu ändern, und werde keine geschlechtertrennende und spaltende Sprache einführen. Falls der Druck (durch tatsächliche Kunden, nicht solche Aktivistixe und Weltverbessys) irgendwann zu groß würde (wovon ich nicht ausgehe, aber schließlich kann niemand in die Zukunft sehen), wird die Website halt nur noch in Englisch aufrufbar sein. Wir sind ein internationales Unternehmen. Da reicht das. [Und Deutsch ist ja eh irgendwie igitt und weiß und so.]

Irgendwelche Sternchen, Doppelpunkte, Underscores einzustreuen, habe ich keine Lust, zumal die Befürworter sich…

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