Verschwörung des Patriarchats

Das von Justizminister Heiko Maas geplante neue Sexualstrafrecht wird dazu führen, dass Frauen nur noch mit Kriminellen Geschlechtsverkehr haben können.

Ich wünsche mir für Frauen weiterhin das Recht, „Nein“ zu sagen, und „Ja“ zu meinen, und für Männer das Recht, nicht Gedanken lesen (und das möglichst noch im voraus) zu können.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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32 Antworten zu Verschwörung des Patriarchats

  1. LoMi schreibt:

    Ich finde es richtig. So wird endlich klar, dass Sex ein Verbrechen gegen die Fraulichkeit ist, wenn sie nicht mit einem Megaphon jede Minute laut „ja“ schreit. Wahrscheinlich ist das noch ein Zugeständnis. Letzten Endes muss der Sex eben weg. ^^

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    • Diese „Ja“s sollten allerdings beweissicher dokumentiert werden, damit sie nicht hinterher behaupten kann, sie wären gefälscht oder erzwungen gewesen.
      Selbst das hilft nicht, wenn sie es irgendwann widerruft.

      Und sie kann selbstverständlich argumentieren, dass sie zu der Zeit nicht voll zurechnungsfähig war (was i.A. sogar stimmen dürfte).

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    • Ich glaube, dass die Gesetzesänderung nicht viel ändern wird. Wer bisher eine Falschbeschuldigung vorgebracht hat, der konnte sich auch auf eine Drohung berufen, die auch keine Spuren hinterlässt.
      Das werden die meisten auch weiterhin tun oder anderweitige Gewalt anführen. Eine Vergewaltigung vollkommen ohne Drohung und Gewalt klingt eben zu unglaubwürdig.

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      • M.E. zielt diese Verschärfung auf die Fälle ab, bei denen die Zustimmung/Ablehnung der Frau für den Mann nicht eindeutig erkennbar ist.
        Während er bisher in solchen Fällen straffrei blieb, wird das in Zukunft nicht mehr unbedingt so sein.

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        • LoMi schreibt:

          Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es nicht um eine eindeutige Ablehnung. Vielmehr soll die Ablehnung selbst genügen. Es soll reichen, dass das Opfer „nein“ sagt. Also soll es nicht mehr notwendig sein, dass man sich gegen den Vergewaltiger erst wehren muss bzw. dieser irgendwie Gewalt anwendet.

          Das Thema ist heikel, aber man wird auch differenziert darüber reden müssen.

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          • Ein rein verbales „Nein“ ist viel zu dürftig. Das kommt erstens darauf an, wie man genau die Frage formuliert, und zweitens, worauf es sich bezieht. („Nein, nicht aufhören!“, „Nein, mach weiter!“, „Nein, was ist das schön!“, ..)

            Es läuft darauf hinaus, dass Flirten verkompliziert wird, und dass Männer kriminalisiert werden, nur weil man sich als Frau gerne etwas geheimnisvoll und widersprüchlich geben möchte.

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            • LoMi schreibt:

              Ist das so? Hier äußert sich eine Juraprofessorin so:

              „Es ist auch zu betonen, dass der konsequentere Schutz von sexueller Selbstbestimmung nicht zur weiteren Erschwerung der bekanntlich nicht immer ganz einfachen Anbahnung sexueller Beziehungen führen muss. Verunsicherung wird allenfalls durch überzogene Kommentare wie demjenigen von Thomas Fischer erreicht, die suggerieren, dass es wie bei den Taliban und anderen von ihm angeführten „Langbärtigen“ um die Verhinderung von Sex und Lustfeindlichkeit gehe. Auch in Situationen, in denen sich ein potentieller Sexualpartner zögerlich und ambivalent oder anfangs sogar klar ablehnend verhält, bleiben Verführen, Überreden und Versuche des Umstimmens erlaubt – nicht nur verbal, sondern auch physisch durch das Herstellen von körperlicher Nähe (den Arm um den anderen legen, die Hand auf das Bein etc.). Dass aber ein Gesetz es verbietet, bei anhaltender, erklärter Ablehnung Geschlechtsverkehr und andere Formen des Sexualkontakts zu vollziehen, ist weder eine unverständliche Grenzziehung noch eine unzumutbare Einschränkung sexueller Selbstverwirklichung.“

              http://www.verfassungsblog.de/plaedoyer-fuer-eine-sachlichere-debatte-um-den-vergewaltigungstatbestand/#.VGHmcGMfdI0

              Ob sie recht hat, weiß ich nicht.

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              • Es ist auch zu betonen, dass der konsequentere Schutz von sexueller Selbstbestimmung nicht zur weiteren Erschwerung der bekanntlich nicht immer ganz einfachen Anbahnung sexueller Beziehungen führen muss.

                Vielleicht nicht zwingend dazu führen muss, aber meiner Einschätzung nach ziemlich sicher dazu führen wird.
                Männer werden sich bei der neuen Gesetzeslage (sofern sie wie geplant umgesetzt wird) noch deutlich mehr zurückhalten, um nur ja kein Risiko einzugehen.

                Auch wenn „Verführen, Überreden und Versuche des Umstimmens erlaubt“ bleiben, ist die Grenze, inwieweit solche Versuche legal sind, doch wieder nur ein Wischiwaschi-Graubereich, welcher der willkürlichen „Definitionsmacht“ unterliegt.

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                • LoMi schreibt:

                  Ich sehe das genau so, aber ich bin kein Jurist und verstehe nur unzulänglich, wie sich diese Normierungen auswirken werden.
                  Unter dem Text von Frau Hörnle kommentierte Thomas Fischer (auf den der Hörnle-Text reagierte) u.a. so:

                  „Ich stelle mir vor, in welcher Lage sich ein Gericht befinden würde, das über ein “Verbrechen” entscheiden soll, welches darin bestanden haben soll, dass eine Person vor zwei Jahren von einer anderen Person einen Zungenkuss erhielt, den sie “eigentlich” nicht wollte, und die auf die Frage, warum sie ihn dann geduldet hat, antwortet, sie sei erschrocken gewesen. Besteht hier tatsächlich eine “Schutzlücke”, die wir meit einer Freiheitsstrafe von einem (!) bis zu 15 (!) Jahren schließen müssen – wenn der “Täter” weder Gewalt angewendet hat noch gedroht hat noch das “Opfer” sich gefürchtet hat?“

                  Falls Fischer recht hat, ist das wirklich ein Beitrag zur Rechtsunsicherheit.

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  2. aranxo schreibt:

    Entweder muss man sich demnächst alles unterschreiben lassen, also das hier wird Realität:

    Oder Männer werden dazu übergehen, den Sex heimlich zu filmen, um im Fall der Fälle ein Beweismittel zu haben. Wird aber nicht lange anhalten, denn heimliche Aufnahmen werden dann wahrscheinlich als Beweismittel verboten, weil das ja in das Persönlichkeitsrecht der Frau eingreift. Sarkastisch gesagt, ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Frau, einvernehmlichen Sex zu haben, und wenn ihr hinterher was daran nicht gepasst hat, ihn als Vergewaltiger anzuzeigen.

    Aber mal im Ernst: Wie soll man sich als Mann denn wehren, wenn Frau hinterher einfach behauptet, sie hätte nein gesagt? Und ändert das überhaupt irgendwas an der Schwierigkeit der Beweisführung, oder wird es eben doch leichter für Frauen, alleine aufgrund ihrer Aussage den Mann hinter Gitter zu bringen? Sprich, haben wir da eine schleichende Beweislastumkehr? Das ist für mich die entscheidende Frage.

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    • Wie soll man sich als Mann denn wehren, wenn Frau hinterher einfach behauptet, sie hätte nein gesagt?

      In solchen Fällen hatte der Mann bisher bereits Probleme.

      Sprich, haben wir da eine schleichende Beweislastumkehr?

      Auch in Zukunft wird die Rechtsprechung nicht um in dubio pro reo herumkommen.

      Von einem simplen Wort wie „Nein“ sollte sich wirklich niemand beeinflussen lassen. Schließlich kann man eine gerade Anzahl von „Nein“s auch wieder als „Ja“ interpretieren.

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      • LoMi schreibt:

        „Von einem simplen Wort wie “Nein” sollte sich wirklich niemand beeinflussen lassen. Schließlich kann man eine gerade Anzahl von “Nein”s auch wieder als “Ja” interpretieren.“

        Mal naiv gesprochen: Vielleicht sollten sich Frauen endlich mal angewöhnen, zu sagen, was sie denken.

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        • Ich habe öfter den Eindruck dies geht nicht, denn dazu müssten sie erstmal selber wissen was sie denken … 🙂

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        • Da geben wir Frauen uns solche Mühe, die Kommunikation rätselhaft und spannend zu halten, und dann stellst du solche Forderungen auf!

          Nö, wer wissen will, wie’s der Katze geht, muss die Kiste schon selbst aufmachen.

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          • LoMi schreibt:

            „Nö, wer wissen will, wie’s der Katze geht, muss die Kiste schon selbst aufmachen.“

            Der Vergleich ist so dermaßen gehbehindert, dass ich jetzt leider skrupellos ableistisch über ihn spotten muss ^^
            Schrödingers Katze ist, wenn ich die Kiste aufmache, entweder eindeutig tot oder eindeutig lebendig. Eine Frau, die man fragt (= Messung), gibt keine klare Antwort, bleibt also auch nach dem Messvorgang undefiniert. Das ist doch das Problem!

            Wie erfüllt man dann allerdings folgende Anforderung, gefunden auf einem linken Blog:
            “Zustimmung bedeutet immer wieder und jedes einzelne Mal und für jede sexuelle Handlung zu fragen, also zum Beispiel, ob es einer Person angenehm ist, wenn ihr euch küsst, umarmt, streichelt, du ihr den Rücken kraulst…”

            Ich erbitte von der DefMa-Fraktion die Bereitstellung eines validen Messkonzeptes! ^^

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            • Der Vergleich passt. Ich mag Katzen, und im Gegensatz zu Schrödinger’s Gedankenexperiment soll natürlich keine Katze wirklich zu Schaden kommen.
              Aber du weißt vorher trotzdem nicht, ob dir eine aggressive Wildkatze ins Gesicht springt, oder einer anschmiegsamen Schmusekatze Streicheleinheiten willkommen sind.

              bleibt also auch nach dem Messvorgang undefiniert.

              Weil eine Frage eben keine aussagekräftige Messung ausmacht.

              Ich erbitte von der DefMa-Fraktion die Bereitstellung eines validen Messkonzeptes!

              Funktionelle Magnetresonanztomografie könnte weiterhelfen und Hinweise geben. Ich bezweifle allerdings, dass dies praktikabel durchführbar ist.

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        • evilmichi schreibt:

          @LoMi
          Ich weiß nicht ob du das nachvollziehen kannst, was ich jetzt versuche zu erklären.
          „Mal naiv gesprochen: Vielleicht sollten sich Frauen endlich mal angewöhnen, zu sagen, was sie denken.“
          Ja. Absolut ja.
          Aber.
          Schau, ich weiß dass ich nur irgendeine Frau bin, deren persönliche Erfahrungen nicht stellvertretend sind für Erfahrungen anderer Frauen. Wäre mein Leben ein bisschen anders verlaufen, wer weiß, vielleicht wäre ich jetzt eine Feministin.
          Denn: Ich weiß ganz genau, wie es ist, nicht sagen zu können, was im Kopf so vor sich geht. Die absolute Unfähigkeit, Gedanken, Gefühle in Worte zu fassen. Und ich weiß ganz genau, wie es ist, nicht nein sagen zu können.
          Mittlerweile, mit 35, habe ich gelernt, zu sagen was ich denke, meistens sogar einigermaßen sozialverträglich, auch wenn meine Impulsvität hin und wieder die Kommunikation etwas erschwert. Aber dann ziehe ich mich zurück, bis mein Kopf wieder klar ist, was mal zehn Minuten und mal zwei Stunden dauert, und mache dann erst meinen Mund auf.
          Und ich habe gelernt, nein zu sagen. Doch zuallererst musste ich mal lernen, „mich selbst“ bzw. meine Bedürfnisse zu erspüren. Vielleicht kannst du dir da was drunter vorstellen, vielleicht auch nicht.
          Als Kind war ich so derart zwischen den Stühlen, dass mich nicht spüren konnte. Mir hat mein Elternhaus das Nein-Sagen [und nicht nur das!] systematisch aberzogen, und ich kann mir vorstellen, dass ich nicht die Einzige bin.
          Und nein, keiner von jenen Männern, die einer solchen Frau in ihrem Leben begegnen, kann etwas dafür, dass sie beknackte Eltern hatte.
          Also was tun?

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          • LoMi schreibt:

            Evilmichi

            „Doch zuallererst musste ich mal lernen, “mich selbst” bzw. meine Bedürfnisse zu erspüren. Vielleicht kannst du dir da was drunter vorstellen, vielleicht auch nicht.“

            Ja, kann ich, damit habe ich enorme Schwierigkeiten. Das gilt insbesondere für das SChlafzimmer. Meine Bedürfnisse ernst zu nehmen habe ich auch nie gelernt.

            Meine Forderung oben war nicht ganz ernst gemeint. So etwas kann man kaum fordern. Wie soll man nämlich so eine Forderung auch kontrollieren auf ihre Einhaltung? Sie ist unrealistisch. Es wird immer wieder ein kokettierendes „nein“ geben, das nicht wirklich als „nein“ gemeint war. Damit müssen wir halt umgehen.

            Es ist übrigens ein Unterschied, ob man wirklich nicht weiß, was man gerade will, oder ob man das falsche „nein“ als Flirtstrategie einsetzt. Dies tun Frauen, einige, zumindest nach eigenem Bekunden. Diese Strategie wird durchaus kalkuliert eingesetzt. Ein bisschen nervig ist das schon.

            Aber man kann auch nicht verlangen, dass man menschliche Kommunikation per Dekret vereindeutlicht. Was für eine graue Welt wäre das! Genau das ist ja der Fehler der Definitionsmacht-Fraktion, dass sie glaubt, man könnte das alles klar regeln. Ambivalenz ausschließen. Das wird nie gelingen. Man muss mit Ambivalenz leben. Alles andere ist kindlicher Narzismus in Gestalt des Wunsches, alle Unklarheiten tunlichst zu beseitigen.

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          • Nein sagen könnte ich schon, wenn ich wollte. Aber warum sollte ich das, wenn es um Sex geht (außer um mich zu zieren und den Mann noch etwas zappeln zu lassen?)
            Wenn ich mit einem Mann von vornherein sexuell nichts zu tun haben will, gebe ich mich von vornherein gar nicht erst näher mit ihm ab.
            Dann gerät man normalerweise gar nicht erst in eine Situation, in der es darum geht, eindeutig und unmissverständlich ablehnen zu müssen.

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            • evilmichi schreibt:

              „Nein sagen könnte ich schon, wenn ich wollte. Aber warum sollte ich das, wenn es um Sex geht (außer um mich zu zieren und den Mann noch etwas zappeln zu lassen?)“
              Auch wenn es beim obigen Blogeintrag um das Sexualstrafrecht geht: es gibt ja noch unzählige andere Situationen, in denen man vor der Wahl steht, ja oder nein zu sagen. Mein Kommentar weiter oben zielte jedenfalls nicht ausschließlich auf den sexuellen Aspekt ab.
              „Wenn ich mit einem Mann von vornherein sexuell nichts zu tun haben will, gebe ich mich von vornherein gar nicht erst näher mit ihm ab.“
              Es gibt auch beim Sex Situationen, bei denen es nicht beim „Ob“ um die Beantwortung der Frage „ja oder nein“ geht [weil die bereits mit „Ja“ beantwortet wurde], sondern beim „Wie“. 😉
              „Dann gerät man normalerweise gar nicht erst in eine Situation, in der es darum geht, eindeutig und unmissverständlich ablehnen zu müssen.“
              Also ich sehe mich tag-täglich mit Situationen konfrontiert, bei denen ich schnell eine ja-oder-nein-Entscheidung treffen muss.
              Aber ich schweife etwas ab. Meine Ansicht: Ein Ja ist ein Ja ist ein Ja. Punkt. Bzw. wenn die Strafe für Falschbeschuldigerinnen ebenfalls verschärft würde, könnte ich mich unter Umständen noch damit anfreunden, aber so?

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              • Meine Aussagen bezogen sich rein auf den sexuellen Kontext.

                Ein Ja ist ein Ja ist ein Ja. Punkt.

                Beruflich sehe ich das genauso, und handle auch danach.
                Privat – insbesondere wenn es um Sex geht – sieht die Sache ganz anders aus.
                IMHO erhöht es die erotische Spannung, sich etwas ambivalent zu geben.

                Bzw. wenn die Strafe für Falschbeschuldigerinnen ebenfalls verschärft würde, könnte ich mich unter Umständen noch damit anfreunden, aber so?

                Darum geht es mir ja gerade: Es Falschbeschuldigerinnen nicht so einfach zu machen.
                Denn in vielen Situationen können Männer nicht zweifelsfrei erkennen, was Frauen wollen.

                Auch das normale Alltagsleben besteht nicht nur aus diskreten Ja- oder Nein-Werten. Meist existiert eher eine Fuzzylogik oder eine Überlagerung verschiedener Zustände.

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                • LoMi schreibt:

                  Ambivalenz und Mehrdeutigkeit sind dem Feminismus verhasst. Wahrscheinlich sind das alles Autisten, die Zwischentöne nicht verstehen, die Nuancen nicht begreifen, die nicht wissen, was ein Spiel ist.

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  3. Gerhard schreibt:

    Hach. Meine erste Reaktion war ja, wenn die Frau nein sagt und ja will, dann schmeisse ich sie trotzdem raus aus meinem Bett. Wenn die nicht weiß was sie will, kommt die nächste und ich habe keine Lust auf diesen Kindergarten.

    Dann aber habe ich mich erinnert. An die vielen Male, an denen das Nein zum Spiel gehört hat. Zur Demonstration des „ich bin nicht so eine, streng dich gefälligst mehr an“. Wo sie sich in der Rolle der Gejagten gefallen haben, tatsächlich aber die Jägerinnen waren, die das Spiel gesteuert haben. Und ich nichts weiter als das willige Opfer. 🙂

    Ich muß hoffentlich nicht betonen, daß das keine verzerrte Wirklichkeit meinerseits ist, es waren in der Hauptsache keine ONS und haben auf jeden Fall immer zu postkoitalen Momenten der vertrauten gemeinsamen Glückseligkeit geführt.

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    • Ja, ein bisschen Zieren gehört einfach zum Spiel dazu.
      Mit einem „Nein“ will eine Frau oftmals auch nur überprüfen, ob der Mann tatsächlich ernsthaft interessiert ist, und nicht beim kleinsten Widerstand sofort einen Rückzieher macht.

      Von den Fällen mal abgesehen, bei denen der Appetit erst beim Essen kommt. 😉

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