Warum werden manche Frauen zur Feministin?

Auf AllesEvolution gibt es momentan eine Diskussion über den Zusammenhang zwischen Feminismus und Sex.

Ich halte eine starke Korrelation zwischen unbefriedigendem Sexleben und Feminismus für äußerst plausibel. Dies deckt zwar nicht jeden Einzelfall ab, zeigt aber eine Tendenz auf.

Für diese These spricht:

  • Wer häufig mit Männern verkehrt, entwickelt ein positives Männerbild, und nimmt auch eventuelle Probleme wahr.
  • Nach dem Sex ist man entspannt und zufrieden, und hat keinerlei Bedürfnis, andere (in diesem Fall Männer) niederzumachen.

Oder warum sonst sollte eine Frau, die genügend oft sexuell von einem Mann beglückt wird, zu einer männerhassenden Feministin werden?

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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95 Antworten zu Warum werden manche Frauen zur Feministin?

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    Sollten jetzt demnach alle Feministinnen hassenden Frauen öfter gleichgeschlechtlichen Sex praktizieren? 😉

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  2. rotepilleblog schreibt:

    Fast alle Feministinnen sind körperlich unattraktiv. Männer mögen nunmal aber attraktive Frauen – das finden sie dann ungerecht und reden von inneren Werten, männlicher Oberflächlichkeit, etc.
    Ich setze mich wenig mit Feministinnen auseinander, im Grunde können sie einem Leid tun.

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  3. idgie13 schreibt:

    Ich kann das nicht beantworten. Ich kenne keine Feministin persönlich – und wenn, würde ich sofort Reissaus nehmen ..

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  4. Plietsche Jung schreibt:

    Ein verschobenes Männerbild ist sicher die Hauptursache. Woher das im Detail kommt, ist sicher sehr unterschiedlich.

    Mangelnder Sex, schlechte Erfahrungen, übertriebener Gerechtigkeitssinn, fehlende Akzeptanz, was auch immer.

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    • übertriebener Gerechtigkeitssinn

      .
      Du meinst sicher „verzerrter“ oder „verdrehter“ Gerechtigkeitssinn.

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      • Plietsche Jung schreibt:

        Das ist eine Art der Interpretation.
        Kommt aber hin.

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        • Fiete schreibt:

          Leiten wir es doch einfach mal logisch ab:
          Gerechtigkeit ist ein Ideal, also nicht statisch erlangbar.
          Man kann nur versuchen danach zu streben.
          Macht man das einigermaßen gut, also irgendwie angemessen und verhältnismäßig, ist man Idealist, bestenfalls.
          Kriegt man das nicht geregelt, schießt wirr über das Ziel hinaus, oder verpeilt man die Richtung voll und ganz, verstrickt man sich in eine Ideologie, wie den Feminismus z.B.;
          dreht man dann ganz ab, weil nur Müll dabei herauskommt, wird man zum Fanatiker.
          Bitte, da ham was……
          ( Bild von Antje Schrupp, oder Plappermaul Wizorek imaginieren…. )

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  5. sevens2 schreibt:

    Viel zu einfach. Fang mit der Annahme an, dass „Feminismus“ dazu dient, zu bekommen was man will, Bedürfnisse erfüllt, oder es verspricht. Damit kommen auch attraktive Frauen in Betracht.

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    • Um Bedürfnisse zu erfüllen, gibt es aber auch andere Methoden als gerade Feminismus.
      Um dafür auf Feminismus zurückgreifen zu müssen, haben unattraktive Frauen sicherlich einen größeren Druck als Frauen, die von Männern positives Feedback erhalten.

      Eine attraktive Frau, die dazu einigermaßen intelligent ist, würde auch sehr schnell merken, dass sie mit Feminismusgeschwafel nur Männer abschreckt, und so im Endeffekt weniger erreicht.

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      • sevens2 schreibt:

        Du solltest berücksichtigen, dass Männer „Feminismusgeschwafel“ von attraktiven Frauen durchaus hinnehmen. Zudem können Feministinnen ihre Philosophie selektiv suspendieren, soll heißen, es wird nicht sonderlich darauf geachtet, dass sie sich stimmig verhalten. Der Emma Fall dürfte eine interessante Studie ergeben. Wenn ich Zeit und Fokus hätte, würde ich mich dem zuwenden. Sie war durchaus attraktiv. (Wo glaubst du kommt die Mahnung „never stick it in crazy“ her?) Ihre Aussage oben ist für sich schon interessant.

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        • OK, du zielst auf die temporäre Blutunterversorgung des Gehirns ab. Aber dieser Zustand ist ja nicht dauerhaft, sondern nur eine instationäre Transiente.
          Schon ziemlich bald kommen Männer wieder zur Besinnung – ist ihnen zumindest zu wünschen.

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          • sevens2 schreibt:

            Argumentationsstruktur. Widersprüchliche Wünsche.

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            • Du meinst, dass kognitive Dissonanzen oder mangelnde Selbstreflektion auch attraktive Frauen zu Feministinnen werden lassen können?

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            • Fiete schreibt:

              Ganz so doof ist die These nicht. Es gibt attraktive Feministen und .I.nnen, nur sind die i.d.R. nicht strenggläubig und ihr Hauptstandbein ist sicherlich meist der Karrierismus.
              Fiktives Beispiel ( voll fiktiv, ey, nee aber leicht verkürzt, zwecks der Nachvollziehbarkeit ), Küstenbarbie Schwesig.
              Sah mal nicht so schlecht aus, ist nicht die Allerhellste, hat es aber bis ins Minifrau geschafft.
              So, wie nu weiter? Für einen Vorstandsposten bei Beiersdorf reicht es vermutlich eher nicht mit dem Licht in der Birne.
              Als Goldröckchen-Quotilde könnte sie aber gleich mehrere Vorstands- o. Aufsichtsratspöstchen einnehmen, denn dafür gibt es nicht viele, die sich nicht zu schade sind. Bräuchte kaum anwesend sein ( die Kollegen setzen den Haken auf die Liste, weil sie dann ihre Ruhe für ernsthafte Dinge haben ), der Rubel rollt, alles wird schön…….. ( und ein paar Botox-Parties, kleinere chirurgische Reparaturen u.s.w. sind auch noch drin )

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            • Bei Frau Schwesig sehe ich eher Opportunismus im Vordergrund.
              Feministische Idiologie ist bei ihr hauptsächlich Mittel zum Zweck.

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      • RW schreibt:

        Wobei für attraktive Frauen Feminismus auch ein effektiver Shit Test darstellen kann um unter den hunderten von Verehrern die Beta Weicheier gleich mal abzuschrecken. Womit sie im Endeffekt tatsächlich mehr erreicht, nämlich die aufregenden Alphakerle zu identifizieren, die sich von feministischem Bullshit nicht verunsichern lassen. Attraktive Frauen haben in sexueller Hinsicht genau das gegenteilige Problem: Zuviel Auswahl.

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  6. rotepilleblog schreibt:

    ein weiterer Grund ist sicherlich dass Feminismus in dne Medien heute mainstream ist…es wird als normal verkauft und Frauen sind meist passiv und viele denken kaum selber nach, sondern plappern alles nach was sie im TV serviert bekommen (wie viele Männer auch). Überall Lemminge.

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  7. netreaper schreibt:

    Ich bin Maskulist.
    Also werte Damen, wer von euch möchte mit mir ein gepflegtes Abendessen+ verbringen, damit ich von dieser Attitüde abkomme? 😎 😂

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    • Interessantes Angebot.
      Nur fürchte ich, dass diejenigen Damen, die bestrebt wären, dich zu entmaskulisieren, das dazu nötige + ablehnen.
      Diejenige, die das + befürworten, haben dagegen gar keinen Grund, dich vom Maskulismus abzubringen.

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    • blindfoldedwoman schreibt:

      Mist, schon wieder um ein Abendessen gebracht. 😉

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    • Miria schreibt:

      @netreaper:

      Ich könnte dich sicher auch von so einigen Vorteilen des Feminismus überzeugen, wenn dein Blut erstmal in die untere Region gewandert ist. Aber was hast du zu bieten, dass es sich lohnt, sich die Mühe zu machen?

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      • netreaper schreibt:

        Mit einer Feministin würde ich lieber nicht verkehren. Nein Danke.
        Da passiert einem am Ende nur sowas hier:

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        • Miria schreibt:

          @Netreaper:

          War also wohl eher ein Fall von „Große Klappe, nichts dahinter“ dein Angebot, dich vom Maskulismus abzubringen. Klingt fast so, als seist du ein wenig feige 😉

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          • netreaper schreibt:

            Ich glaube du hättest nur Angst dass es dir gefallen könnte.
            Aber das Problem haben wir ja hier thematisiert. Feministinnen sind lustfeindlich.

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            • Miria schreibt:

              Wie kommst du darauf, dass ich Angst hätte? Ich habe doch schließlich im Gegensatz zu dir mein Angebot nicht zurückgezogen… die Angst steht demnach wohl eher auf deiner Seite.
              Und lustfeindlich bin ich sicher nicht! Du vielleicht?

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            • netreaper schreibt:

              Klar bist du lustfeindlich. Du bist schließlich eine Feministin. Lies den Comic mal.
              q.e.d.

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            • Miria schreibt:

              Und du bist anscheinend ein Troll, statt ernsthaft zu diskutieren…

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            • netreaper schreibt:

              Du willst eine ernsthafte Antwort? Fein.
              Ich würde nicht mit dir schlafen wollen weil es nicht meiner sexuellen Neigung entspricht. Bei Frauen bei denen ich nicht davon ausgehen kann dass sie Männern einen grundsätzlichen Respekt entgegenbringen könnte ich keine Intimität zulassen.

              Nichts persönliches, es entspricht einfach nicht meiner sexuellen Neigung. Genau so sehr wie ich Kotspiele ablehnen würde.

              Das, was in meinen Augen eine Frau attraktiv macht sind weniger die Äußerlichkeiten sondern der Charakter. (Und da lasse ich mich gerne wörtlich zitieren.)
              Und eine Frau die offensiv oder latent einen Männerhass vor sich herträgt ist in meinen Augen nicht attraktiv, sondern abstoßend. So ginge es mir auch mit Frauen die Hass gegen Homosexuelle vor sich hertragen oder Hass gegen Ausländer.

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            • Miria schreibt:

              @netreaper:
              Wow, du scheinst mich ja ziemlich gut zu kennen!
              Hast du irgendeinen Beleg dafür, dass ich Männer hasse und nicht respektiere?
              (abgesehen davon, dass du per se allen Feministinnen Männerhass unsterstellst)

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            • Imion schreibt:

              @miria
              Ja, deine Einstellung, das Männer für dich alles zu bezahlen haben. Das ist ausbeuterisch und Respektlos, da du Männer nur als Nutzvieh ansiehst. Siehe deinen Blog, hatte ich hier auch schon verlinkt.

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            • Miria schreibt:

              @imion: Ist schon irgendwie süß, dass du diesen Unsinn immer und immer wieder versuchst zu verbreiten 😀

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            • Imion schreibt:

              @miria
              Ist süß, wie du versuchst mich als Lügner darzustellen, obwohl du es eindeutig auf deinem Blog kundgetan hast. Wie war das mit dem, die Männer sollen für dich bezahlen, weil du große Brüste hast?

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  8. RW schreibt:

    Noch ein weiterer möglicher Aspekt der hier noch nicht erwähnt wurde, und der in ‚redpill‘ Kreisen öfter diskutiert wird:

    Schlechte bzw. gar nicht vorhandene Beziehung zum Vater. Kinder von Alleinerziehenden oder Scheidungskinder die von der Mutter aufgehetzt wurden als Beispiel. In der prägenden Kindheitsphase keine positiven Erfahrungen und Vertrauen zu DER männlichen Bezugsperson aufbauen können. Später kann sich dieses nicht vorhandene Vertrauen dann als Radikalfeminismus manifestieren.

    Nicht ohne Grund ist ein wichtiger Ratschlag an alle Männer die an einer festen Beziehung mit einer Frau interessiert sind, zu prüfen wie sie zu ihrem Vater steht. Falls da Verachtung, Hass usw. kommt sollte man von dieser Frau vielleicht besser die Finger lassen.

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    • Das Aufwachsen ohne positive Männerbilder dürfte allerdings einen nachhaltigen Einfluss haben.
      Solche Frauen tendieren dann wohl leichter dazu, ihr Heil im Feminismus zu suchen.

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      • netreaper schreibt:

        Das kann aber keine Entschuldigung sein. Wer derart antisoziales (antimännliches) Verhalten an den Tag legt sollte sich besser selbst in Therapie begeben statt Bundesfrauenministerin oder die nächste Alice Schwarzer zu werden.
        Für derartige Volksverhetzung wie es der Feminismus in Bezug auf Männer betreibt gibt es keine Entschuldigungen, sondern nur Krankenhäuser.

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  9. N.N. schreibt:

    Die Onix fühlt sich wieder mal angesprochen.

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  10. Miria schreibt:

    Du stellst Feminismus mit Männerhass gleich, was einfach Quatsch ist. Nur weil es evtl. eine Korrelation gibt, ist das eine nicht gleichbedeutend mit dem anderen.
    Durch diese Gleichsetzung suchst du nicht nach Hintergründen, warum Frauen Feministinnen sind, sondern danach, warum Frauen Männer hassen.
    Lass dir gesagt sein, es gibt genug Feministinnen, die Männer nicht hassen und für die diese Gründe daher gelinde gesagt ziemlicher Bullshit sind.
    Und natürlich gibt es genug bekloppte, die tatsächlich Männer hassen, sich aber deswegen noch lange nicht als Feministin bezeichnen würden.

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    • Von Gleichsetzung ist nicht die Rede, aber es gibt eine recht große Schnittmenge.

      Ich unterstelle nur sehr wenigen Feminstinnen tatsächlichen „Männerhass“. Männerfeindlichkeit, -ablehnung oder -verachtung trifft es meist besser.
      Zumindest eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Männern muss vorhanden sein, oder das billigende Inkaufnehmen von Ungerechtigkeit gegenüber Männern, um derart einseitig Vorteile und Vergünstigungen für Frauen zu fordern.

      Hierzulande gibt es keinerlei Benachteiligung von Frauen, die einen hinreichend großen Leidensdruck erzeugen würde, Feminismus zu rechtfertigen.
      Insofern sehe ich keinen nachvollziehbaren Grund, sich für Feminsmus einzusetzen. Viele der feministischen Errungenschaften (z.B. Frauenquote) wenden sich inzwischen auch gegen Frauen, und schaden ihnen.
      Und den Jammer-Feminismus, der sich über z.B. Manspreading aufregt, braucht erst recht niemand.

      Es ist bedauerlich, dass du dich als Feministin bezeichnest. Ich kann nur noch mal wiederholen, dass ich dich nicht als Feministin betrachte.

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      • netreaper schreibt:

        „Und den Jammer-Feminismus, der sich über z.B. Manspreading aufregt, braucht erst recht niemand.“

        Das bemerkenswerte ist, dass sich dieser Jammer-Feminismus zum Beispiel beim Thema Kinderehe überhaupt nicht bemerkbar zu Wort meldet. Genau so wenig wie beim Thema Falschbeschuldigung von Vergewaltigung.
        Statt dessen gehen diese Feministinnen lieber gegen die Freiheit der Werbung auf die Straße, und fordern ein Verbot „sexistischer“ Werbung. Selbstredend kann für diese Leute eine Werbung nur sexistisch, wenn sie Frauen angeblich sexistisch darstellt. Ehrensache.

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      • Miria schreibt:

        @Anne:
        „Es ist bedauerlich, dass du dich als Feministin bezeichnest. Ich kann nur noch mal wiederholen, dass ich dich nicht als Feministin betrachte.“

        Schade, dass du mich nicht als Feministin betrachtest, könnte das doch dazu führen, dein einseitiges Bild aller Feministinnen ändern zu müssen.

        „Hierzulande gibt es keinerlei Benachteiligung von Frauen, die einen hinreichend großen Leidensdruck erzeugen würde, Feminismus zu rechtfertigen.“

        Und wer definiert, was ein hinreichend großer Leidensdruck ist?
        Ich sehe, wie immer mehr Freiheiten beschnitten und Möglichkeiten eingeschränkt werden. Wie Menschen Gesetze fordern, die meine Entscheidungsmöglichkeiten beschränken. Wie Menschen Gesetze fordern, die mich als dumm, hilflos etc. darstellen, nur weil ich dem weiblichen Geschlecht angehöre!
        Frauen sind nicht dümmer oder unfähiger als Männer! Und jeder, der auf dieser Grundlage ein Gesetz oder eine Regelung fordert, kämpft gegen Gleichberechtigung und möchte mich als Frau einschränken!
        Und genau deshalb braucht es Feminismus. Den Feminismus, der davor warnt, der Frauen empowert und sich für Gleichberechtigung einsetzt!

        „Viele der feministischen Errungenschaften (z.B. Frauenquote) wenden sich inzwischen auch gegen Frauen, und schaden ihnen.“

        Du siehst es selber! Regelungen und Gesetze, die Frauen schaden, sich gegen sie wenden. Warum siehst du keine Notwendigkeit, dich für die Gleichberechtigung einzusetzen? Oder ist es nur das Wort „Feminismus“ mit dem du ein Problem hast? Wollen wir eigentlich das Gleiche und du scheust dich, dich als Feministin zu bezeichnen, da auch radikale Spinner dieses Label für sich beanspruchen?

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        • @Miria

          Schade, dass du mich nicht als Feministin betrachtest, könnte das doch dazu führen, dein einseitiges Bild aller Feministinnen ändern zu müssen.

          Es ist mir oft zu aufwändig zu erwähnen, dass es außer radikalfeministischen Spinnererinnen auch noch einige wenige vernünftige Frauen wie dich gibt, die sich als Feministin bezeichnen.

          Ich sehe, wie immer mehr Freiheiten beschnitten und Möglichkeiten eingeschränkt werden.

          Diese Beschränkung der Freiheit gilt in mindestens gleichem Ausmaß auch für Männer.

          Regelungen und Gesetze, die Frauen schaden, sich gegen sie wenden.

          Gerade diese Regelungen sind v.a. unter feministischem Einfluss entstanden.

          Und genau deshalb braucht es Feminismus. Den Feminismus, der davor warnt, der Frauen empowert und sich für Gleichberechtigung einsetzt!

          Der Feminismus, den wir jetz haben, macht aber genau das Gegenteil: Jammert herum, stellt Frauen als unfähig dar, fordert nur immer noch mehr Bevorzugungen für Frauen, ..

          Wollen wir eigentlich das Gleiche und du scheust dich, dich als Feministin zu bezeichnen, da auch radikale Spinner dieses Label für sich beanspruchen?

          Durchaus möglich, dass unsere Ansichten sich in vielen Punkten gleichen.
          Mit der Ideologie des Feminismus, wie ich sie wahrnehme, kann ich mich allerdings nicht identifizieren.
          Dafür ist der Feminismus schon längst weit über das Ziel hinausgeschossen, und setzt sich nicht mehr konstruktiv für Frauen ein, sondern destruktiv gegen Männer.
          Mein Wunsch wäre ein harmonisches Miteinander beider Geschlechter, bei dem beide Gruppen einsehen, dass sie zusammen mehr erreichen können als gegeneinander.

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        • netreaper schreibt:

          Ich sehe keine Benachteiligung von Frauen.
          Im Gegenteil: ich sehe ausschließlich, dass jeden Tag darüber debattiert wird, wie Frauen gegenüber Männern noch mehr bevorzugt werden können.

          Und Frauen kosten ihre Privilegien in vollem Maße aus. Männer haben derartige Privilegien nicht. Auf jeden Fall nicht weil sie Männer sind.

          Nein, Feminismus hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun. Ansonsten hätten sich Feministinnen für die legale Genitalverstümmelung von Mädchen eingesetzt (bzw. eine Geschlechtsneutrale Formulierung von §1631d BGB), für die Ausweitung der Wehrpflicht auf Frauen, für die Abschaffung aller Frauenhäuser zugunsten von Schutzhäusern für alle, für eine Strafverschärfung bei Falschbeschuldigung von Vergewaltigung mit einer Höchststrafe die der von Vergewaltigung entspricht.

          Das hätten Frauen gefordert, die für Gleichberechtigung, die für Gleichstellung vor dem Gesetz eintreten. Das aber tun Feministinnen nicht, im Gegenteil. Was Feministinnen tun ist eine nachweislich(!) erfundene Geschichte als Vorwand für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts zu nehmen und damit immense Rechtsunsicherheit zu schaffen.

          Nein, Feministinnen haben gar kein Interesse an Gleichberechtigung. Weil die meisten Feministinnen es nicht ertragen würden wenn sie so behandelt würden wie Männer.

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        • Imion schreibt:

          @miria
          Welche Gesetze beschränken denn Frauen? Es gibt eigentlich nur Gesetzt, die Männer beschränken oder die Männer zu Zahleseln für Frauen machen.

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    • netreaper schreibt:

      Sicher, es gibt zum Beispiel Equity-Feministinnen wie Christina Hoff Sommers, die Männerrechtlern und ihren Anliegen positiv gegenüberstehen. Feministinnen, die für echte Gleichberechtigung einstehen.
      Aber solche Feministinnen sind extrem rar. Das Gros der Feministinnen (bzw. das Gros derer die sich zu Wort melden) scheuen Gleichberechtigung (für Männer) ganz ausdrücklich, schrecken sogar nicht vor extremistischen Maßnahmen zurück um Interessenvertretungen von Männern zu verhindern.

      Das ist der Grund dafür, dass es in Deutschland weit über 400 staatlich finanzierte Frauenhäuser gibt, aber genau NULL staatlich finanzierte Männerhäuser. Und das obwohl Häusliche Gewalt 50/50 zwischen Männern und Frauen verteilt ist.

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      • Michael schreibt:

        Wir sollten mal endlich zwischen männerhassenden/männerverachtenden Feministinnen und Frauenrechtlerinnen unterscheiden. Feministin ist für mich absolut negativ besetzt. Es gibt keine positive Feministin.
        Frauenrechtlerinnen fordern gleiche Rechte (ohne dabei Männer zu hassen!), sollten aber auch gleiche Pflichten fordern (ja, auch bei Wehrpflicht). Frauenquoten muss es auch bei miesen Jobs (Müllabfuhr, Straßenbau, etc.) geben, genauso wie Männerquoten bei Grundschullehrerinnen (Grundschullehrer gibt es nämlich fast keine mehr!).
        Also, liebe Frauenrechtlerinnen, distanziert Euch endlich mal von den männerhassenden Feministinnen!
        Ein guter Anfang wäre ein Protest gegen die erlaubte vorsätzliche Körperverletzung von Jungen. Bei Mädchen ist das ja zu Recht auch verboten. Ja, genau. Ich meine die Beschneidung. Gleiches Recht für alle.

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        • Eine Abgrenzung ist ziemlich unmäglich, da es keine allgemein anerkannte Definition von Feminismus gibt. Davon hat jeder seine eigene Vorstellung.
          Gleiche Rechte und Pflichten können auch unfair sein, wenn die Voraussetzungen unterschiedlich sind.

          Was die Beschneidung von Jungen betrifft, so ist das ein eklatanter Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines wehrlosen Kindes, und sollte selbstverständlich verboten werden.

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          • netreaper schreibt:

            Es ist nur unter einer einzigen Möglichkeit davon auszugehen, dass die legale Genitalverstümmelung an Jungen irgendwann verboten wird. Nämlich wenn ein Gericht feststellt, dass aus Gründen der Gleichberechtigung auch die Genitalverstümmelung an Mädchen legalisiert werden muss.
            Daher muss, es muss leider das vorrangige Ziel sein bei dieser Frage Gleichberechtigung herbeizuführen. Denn politisch gelten die elementarsten Menschenrechte von Jungen als zu gering, als dass ein Verbot der Genitalverstümmelung zu erwarten wäre. Das wird erst dann kommen wenn auch Mädchen davon betroffen sind. Und dazu muss es schnellstens kommen.

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        • netreaper schreibt:

          Das ist es, was dir zum Thema häusliche Gewalt gegen Männer einfällt? Das ist bizarr.

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    • Imion schreibt:

      Feminismus ist Männerhass. Man sieht im Feminismus überdeutlich, das es nur um Bevorteilung, Jobgarantie und ein einfaches Leben für Frauen geht, auf kosten der Männer, ohne das Frauen etwas leisten müssten. Wobei, das wollen ja die meisten Frauen. Feminismus ist an sich nichts anderes, als das Verlangen der Frauen, das Männer ihnen Getränke, essen, eintritt usw. ausgeben und für Sex bezahlen sollen.

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  11. Pingback: Dreizehnhundertfünfundneunzig | breakpoint

  12. violetmargo schreibt:

    Ich denke du solltest dir Gedanken darüber machen warum du derart vom Hass auf Frauen (und Feminismus) besetzt bist. Außerdem: Sind etwa alle Männer so wie derjenige mit dem man guten Sex hat? Auch fällt es auf, dass du Beziehungen gar nicht erwähnst.

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  13. littlebigbusiness schreibt:

    Also an erste Stelle mal: Zu behaupten, dass das Männerbild einer Frau hauptsächlich durch sexuelle Beziehungen bzw. deren Nicht-Vorhanden-Sein entsteht, scheint mir seeeehr weit hergeholt und gelinde gesagt unbegründet.

    Zweitens: Der Begriff „Feministin“ ist für dich ganz offensichtlich sehr negativ konnotiert, so dass du ihn in deinem Verständnis auch mit dem Begriff „Männerhasserin“ ersetzt. Ich verstehe unter Feminismus eine Bewegung FÜR Frauenrechte und nicht GEGEN Männer. Ich glaube weiterhin nicht, dass das allgemeine Ziel dieser Bewegung ist, Frauen ÜBER Männer zu stellen.

    Ich schätze mal, du siehst das ganz anders. Aber dann erklär mit, wovor hast du Angst und was macht dich so wütend?

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    • Zu behaupten, dass das Männerbild einer Frau hauptsächlich durch sexuelle Beziehungen bzw. deren Nicht-Vorhanden-Sein entsteht

      Von „Entstehen“ war nie die Rede. Lies mal ein bisschen genauer, was wirklich da steht.

      Der Begriff „Feministin“ ist für dich ganz offensichtlich sehr negativ konnotiert, so dass du ihn in deinem Verständnis auch mit dem Begriff „Männerhasserin“ ersetzt.

      Durchaus nicht. Eine gewisse Schnittmenge ist aber vorhanden.
      Tatsächlichen „Hass“ unterstelle ich nur sehr wenigen Feministinnen, eine gewisse Feindlichkeit oder Verachtung gegenüber Männern allerdings schon vielen, und dem Rest zumindest indifferente Gedankenlosigkeit.

      Ich verstehe unter Feminismus eine Bewegung FÜR Frauenrechte und nicht GEGEN Männer.

      Dann erklär‘ doch mal, was du unter „Frauenrechten“ verstehst.
      Frauen haben hierzulande deutlich mehr Rechte als Männer. Willst du die noch weiter ausbauen?

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  14. littlebigbusiness schreibt:

    Ok, ich denke es läuft im Endeffekt auf die Definition von Feminismus hinaus.
    Und unter Feminismus verstehe ich persönlich – wie gesagt – eine Bewegung FÜR Rechte. Die Bewegung entstand, als Frauen ganz offensichtlich sehr viel weniger Rechte hatten als Männer. Also war es eine Bewegung FÜR Frauenrechte. Die Bewegung hat viele Erfolge gehabt, so dass die Situation für Frauen (in vielen Ländern) sich erheblich gebessert hat und das Frauenbild sich mit der Zeit geändert hat.
    Manche Menschen – so wie du – kritisieren jetzt, dass Frauen sogar zu viele Rechte genießen und bevorzugt werden. Feminismus in seiner Grundidee will aber nicht bevorzugen. Das Stichwort ist Gleichheit. Und deshalb steht Feminismus heute immer noch FÜR Frauenrechte, aber auch FÜR Männerrechte. Eben so, dass man von Gleichstellung sprechen kann (übrigens genau zu dem Thema ist auch der Link oben). Feminismus ist meiner meiner Meinung nach eine Gleichstellungsbewegung.
    Hast du das Gefühl, dass Feminismus dazu da ist, Frauen ÜBER Männer zu stellen? Denn dann argumentieren wir nicht auf der selben Definitionsgrundlage.

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    • Dass Feminismus vor einigen Jahrzehnten eine Berechtigung hatte, will ich gar nicht bestreiten.
      Doch inzwischen ist er über das Ziel hinausgeschossen, und nervt einerseits nur noch mit Luxusproblemen wie Gendersternchen, Manspreading oder Herrenwitzen, und verbreitett andererseits völlig unrichtige Mythen wie z.B. den Gender Pay Gap.
      Übrig geblieben ist vor allem ein Jammer-, Empörungs- und Bevormundungsfeminismus.

      Was ich von „Gleichstellung“ halte, habe ich dir gerade schon in einem anderen Kommentar geantwortet.

      Sorry, wenn ich nur knapp antworte, aber diese Diskussionen habe ich schon wiederholt geführt, und mir fehlt die Zeit.

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    • Imion schreibt:

      @littlebig
      Frauen hatten nie weniger rechte, nur andere. Wenn du Argumentierst, das Frauen früher benachteiligt wurden, dann musst du auch sagen, das Männer benachteiligt worden sind, weil sie nicht die gleichen Rechte hatten, wie Frauen.

      Feminismus hat dieses ungleichgewicht ausgebaut. Heute haben Frauen wesentlich mehr Rechte und Männer müssen Frauen überall und jederzeit mit durchfüttern. Emanzipation sieht anders aus.

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