Zur Dokumentation: „Termine & Hinweise aus der Gleichstellungsstelle“

Habe gerade eben eine Mail bekommen, die ich ohne weitere Anmerkungen einfach nur hier dokumentieren möchte:

Liebe Leser*innen,

wir hoffen, Sie hatten schöne Feiertage und genießen wie wir das aktuelle Frühlingswetter. Falls Sie sich fragen, wie man diese angenehmen Temperaturen und den Sonnenschein frauenrechtlich nutzen kann, haben wir ein paar passende Veranstaltungshinweise für Sie:

Samstag, 29. April, $Platz $Stadt, 12:00: Das Frauenzentrum demonstriert gegen Gewalt an Frauen. Rednerinnen sprechen darüber, welche Veränderungen die Istanbul Konvention gegen Gewalt an Frauen von Deutschland fordert und analysiert die aktuelle Gefährdungslage von Frauen und Mädchen. Unterstützen Sie diesen Aufruf für mehr Gewaltschutz, Opferrechte und ein friedliches Miteinander bitte durch Ihre Anwesenheit!

Samstag, 6. Mai, $Straße, $Jugendtreff: Das Fachforum emanzipatorische Mädchenarbeit lädt auch dieses Jahr wieder zum Mädchenaktionstag in $Stadt ein. Unter dem Motto „Farbenrausch“ werden kreativ, mutig und spontan Grenzen ausgelotet, neue Fähigkeiten entdeckt und das eigene Potential gefeiert. Alle Mädchen sind herzlich Willkommen! Die Veranstaltung ist kostenfrei, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Samstag, 13.Mai, $Schule in $Stadt2: Der Mädchenarbeitskreis im Landkreis $Stadt-$Stadt2 hat zusammen mit der $Schule einen Tag für Mädchen ab 11 Jahren mit vielen Workshopangeboten, Spaß, Informationen uvm. organisiert. Zwischen 10 und 18:00 stehen die Mädchen im Mittelpunkt und können sich austoben, Neues entdecken oder einfach chillen. Der Eintritt kostet 5 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Gliechstellungsbeauftragte des Landkreises: $Mailadresse_Stadt2

Petitionen:

„Stoppt Gewalt gegen Frauen“ – Europäische Kampagne, noch ca. 40.000 Unterschriften benötigt: https://act.wemove.eu/campaigns/368

„50% Frauen in den Parlamenten“ – der Deutsche Frauenrat fordert u.a. ein Paritätsgesetz für die Bundestagswahl um Gleichstellung möglich zu machen: https://www.change.org/p/50prozent-frauen-in-den-parlamenten

Außerdem weise ich schon jetzt darauf hin, dass im Jahr 2018 das Frauenwahlrecht 100 Jahre alt wird! Das Jubiläum dieses Meilensteins der Gleichstellungsarbeit werden wir gebührend feiern und ich lade Sie ein, sich daran zu beteiligen. Wenn Sie also selbst eine Veranstaltung durchführen möchten, die das Thema „Frauenwahlrecht“ aufgreift oder bei Veranstaltungen, der Organisation oder Bekanntmachung von Events helfen möchten, antworten Sie mir bitte auf diese Mail mit einer kurzen Beschreibung Ihres möglichen Engagements.

Wenn Sie auch frauenrechtliche Veranstaltungstipps haben, senden Sie diese bitte an $Mailadresse_Stadt

Mit freundlichen Grüßen
[..]

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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40 Antworten zu Zur Dokumentation: „Termine & Hinweise aus der Gleichstellungsstelle“

  1. Fiete schreibt:

    So richtig dialogbereit sieht das Angebot ja nicht aus, eher schon nach internen Wellness-Kaffeekränzchen.

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  2. GOI schreibt:

    Das Wahlrecht auch für Frauen gibt es seit 1919.

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  3. luisman schreibt:

    Jetzt bin ich aber enttaeuscht. Burka haekeln ist gar nicht im Angebot.

    […] Jahr 2018 das Frauenwahlrecht 100 Jahre alt wird![…]
    Na, dann stirbt’s ja bald, das arme Haeschen. So alt zu werden ist ja auch irgendwie anti-sozialistisch, oder?

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  4. M.H. schreibt:

    „Geh zu P. Als Gleichstellungsbeauftragte ist sie auch für Männer zuständig.“
    „Hmmh“ (zuständig, habe verstanden)

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  5. Plietsche Jung schreibt:

    Ist ja mal wieder lächerlich…

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    • Broken Spirits schreibt:

      Es geht noch lächerlicher… Guck mal nach Österreich: Da gibt es Frühstückstreffs, die sich nur ums Urinieren (auch im Stehen) drehen. Ich frage mich ja, ob während des Frühstücks praktische Übungen durchgeführt werden. Für irgendwas muß der kostenlose Kaffee ja gut sein…

      Ernsthaft: nachdem ich mal erfahren habe, was in diesen einschlägigen Kreisen unter „Netzwerken“ verstanden wird, bezweifle ich den Sinn solcher Veranstaltungen. Es gab mal ne Zeit, wo ich mit der Existenzgründung geliebäugelt habe, und mich etwas darüber geärgert habe, daß es keine kostenlosen Angebote für Männer gibt. Bis…. nun, die kostenlosen Angebote für Frauen sind deshalb kostenlos, weil die „Vortragende“ gut ein Drittel der Vortragszeit für Werbung (nämlich ihre eigene Firma) nutzt.
      Na denn… sollen sich die ganzen Trullas doch mal gegenseitig ihre Produkte verkaufen. Wenn es der Frauenquote dient 😉

      (ich weiß, ganz so einfach ist es dann in der Realität auch nicht….)

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    • Ist aber völlig ernst gemeint. 🙄

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  6. turbulent_flow schreibt:

    Bei der Gelegenheit würde ich gerne nochmal auf die Petition zum Gewalthilfetelefon für Männer hinweisen, läuft nicht mehr allzu lange und hat traurige 75 Unterschriften, ich nehme an auch mangels Kenntnis potentieller Interessenten:
    https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2017/_04/_06/Petition_71014.html

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  7. aranxo schreibt:

    Da sieht man mal wieder, was das wohlfeile Lippenbekenntnis „Gleichstellung ist ja auch für Männer“ wert ist. Wo sind denn die Angebote für Männer?

    Dass der Frauenrat ein Paritätsgesetz fordert, ist mir tatsächlich neu.
    Aber warum nur ne Frauenquote? Warum nicht auch ne Quote für Altersgruppen, Religionen bzw. Konfessionslose, Behinderte/Nichtbehinderte, Raucher/Nichtraucher, Fleichesser/Vegetarier/Veganer, Heteros/Schwule/Lesben, Berufsgruppen wie Beamte/Arbeiter/Angestellte/Selbständige, alle immer schön nach ihrem Anteil in der Gesellschaft. Bin mal gespannt, wie man das hinkriegen will.

    Abgesehen davon ist das Gesetz natürlich verfassungswidrig. Der Staat darf den Parteien nämlich nicht vorschreiben, wie sie ihre Kandidatenlisten zu gestalten haben. In Rheinland-Pfalz wurde es ja schon als verfassungswidrig erklärt, nur die Prozentzahl des Frauenanteils bei der Liste auf dem Wahlzettel dazu zu schreiben. Das wissen die Frauen vom Frauenrat wahrscheinlich sogar. Aber hey, legal, illegal, scheißegal war schon immer das Motto von Feninistinnen, wenn drum ging, Vorteile zu erlangen.

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    • Broken Spirits schreibt:

      Samstag, 13.Mai, $Schule in $Stadt2: Der Mädchenarbeitskreis im Landkreis $Stadt-$Stadt2 hat zusammen mit der $Schule einen Tag für Mädchen ab 11 Jahren mit vielen Workshopangeboten, Spaß, Informationen uvm. organisiert. Zwischen 10 und 18:00 stehen die Mädchen im Mittelpunkt und können sich austoben, Neues entdecken oder einfach chillen.

      vs.
      Da sieht man mal wieder, was das wohlfeile Lippenbekenntnis „Gleichstellung ist ja auch für Männer“ wert ist. Wo sind denn die Angebote für Männer?

      Wozu auch für Jungs? Im Alter von 11 Jahren war es für mich das größte, wenn ich im Sommer noch mal nach 18:00 Uhr draußen rumtoben durfte. Mit den Nachbarkindern haben wir Cowboy und Indianer gespielt, Hütten gebaut, uns gekloppt, Radrennen, Fußball…. was weiß ich. „Gechillt“ haben wir auch (sogar ohne Smartphone)…

      Nachbarkinder waren übrigens sowohl Jungs als auch Mädchen. Wenn auch getrennt, da in dem Alter das andere Geschlecht tendenziell doch eher doof ist. Wobei – es ist gerade gekippt… ich erinnere mich da an einige coole Mädels…

      Was aber sicher ist: nichts von unseren Aktionen damals hat 5 Euro Eintritt gekostet und eine Anmeldung über eine Gleichstellungsbeauftragte (sowas gab‘ s damals noch gar nicht!) war ebenfalls nicht nötig.

      Ich weiß gerade nicht, wer mir mehr leid tun soll: Die Mädchen, die für etwas (eigentlich!) selbstverständliches 5 Euro Eintritt zahlen sollen (bzw. deren Eltern) oder die Jungs, die durch solche Anzeigen quasi ausgeschlossen werden.

      Ich hoffe ja mal, das die Jungs auch heute noch kreativ genug sind und keinen Animateur brauchen. Und auch noch einen Vater haben, der denen für zwei fuffzich Euro einen Hammer un ein paar Nägel kauft, damit sich deren Söhne aus Sperrholz vom Sperrmüll ne Hütte bauen können.

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      • netsmurf schreibt:

        Neffen waren zu Besuch und ich hatte einen Arduino mit Erklärbuch für Sie zum Ausprobieren. — Langweilig. Aber den Vogel abgeschossen hat dann der Papa. „Programmier doch einen Volladdierer und wenn sie auf den Taster drücken zählt er dann eins hoch.“ Zum Tastendruckbespaßen können sie ins Deutsche Museum in München.

        Die werden Anwender.

        Gefällt 1 Person

      • Jungen, die bereit sind, 5 EUR zu bezahlen (bzw. deren Eltern bereit sind), sollten zumindest die Option haben teilzunehmen.
        Alles andere ist Diskriminierung.

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    • Es ist ja nicht neu, dass „Gleichstellung“ sehr einseitig abläuft: Vorteile für Frauen und Mädchen, Nachteile für Männer und Jungen.

      Übermorgen ist beispielsweise wieder Girls‘ Day.

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  8. rano64 schreibt:

    Jep! Meine Tochter darf ausschlafen und macht sich dann einen gemütlichen Nachmittag in ihrem Kampfsportclub.

    Mein Sohn hat ganz normal Schule.

    Und hier ein echtes Highlight von der offiziellen Girlsday Seite unter der Rubrik „gute Beispiele/Eltern“: Interview mit einer Mutter, letzte Frage.

    „Was wünschen Sie sich für die Zukunft Ihrer Töchter?
    Dass beide Töchter Berufe ergreifen, in denen sie das Gefühl haben, eine interessante und sinnvolle Tätigkeit auszuüben…..“

    Äh….wie wäre es mal mit einem Beruf, der auch Geld einbringt? Habe noch nie eine (junge) Frau getroffen, die gesagt hätte: Ich will einen Job, mit dem ich im Zweifelsfall nicht nur mich, sondern auch eine Familie ernähren kann. Diese ehrenvolle Aufgabe bleibt selbstverständlich den Männern vorbehalten.

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    • Dass der Job primär dazu dient, seine Lebenshaltungskosten zu verdienen, halte ich eigentlich für eine implizite Aussage.

      Ist es nicht selbstverständlich, dass man mit einem Job (auch) Geld verdienen will?
      Sonst bräuchte man ja gar nicht zu arbeiten, und könnte Eltern oder Staat auf der Tasche liegen.

      Zu diesem Must-have kommen dann halt noch Wünsche als Nice-to-haves hinzu, dass die Tätigkeit als interessant oder sinnvoll empfunden werden soll.

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      • Imion schreibt:

        @Anne
        Nein, bei Frauen nicht. Für Frauen ist Arbeiten ein Hobby, bei dem Sie andere Frauen treffen um mit diesen zu tratschen und um aus der Wohnung rauszukommen, bevor ihnen die Decke auf dem Kopf fällt, oder anders ausgedrückt, den Frauen ist zuhause zu langweilig. Das Geld das sie bekommen, behalten sie natürlich, wäre ja noch schöner, wenn die Familie davon was abbekommen würde, nein, für Rechnungen zu begleichen, dafür ist ja natürlich der Mann da, wozu hat Frau diesen auch geheiratet und macht die Beine breit.

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  9. rano64 schreibt:

    Klar will man mit einem Job auch Geld verdienen. Sonst wäre es ja kein Job, sondern ein Ehrenamt. Aber es macht m.E. meistens einen gewaltigen Unterschied, ob man sich einen Job nach persönlicher Neigung oder unter wirtschaftlichen Aspekten aussucht. Klar gibt es ein paar Glückliche, die beides unter einen Hut bekommen, aber das dürfte eher die Ausnahme sein.

    Die vergleichsweise hohen Gehälter z.B. in den Zentralen von Großkonzernen sind meist erkauft durch hohen persönlichen Einsatz und einen gewissen Grad an Selbstverleugnung. Denn wer seine persönliche Erfüllung z.B. in der Schönheit internationaler Bilanzierungsvorschriften findet, ist – nett ausgedrückt – ein seltsamer Vogel. Aber das Geld reicht dann auch für Frau, Kinder, Haus und Urlaub.

    Und ich bleibe dabei: Ich habe noch nie eine (junge) Frau getroffen, die gesagt hat: Ich studiere jetzt Jura/BWL/MINT etc., damit ich später nicht nur mich, sondern auch eine Familie versorgen kann. Was natürlich nicht ausschließt, dass es in den genannten Bereichen auch sehr erfolgreiche Frauen gibt.

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    • Wer gerade die Schule beendet, und sich überlegt, wie es danach weitergeht, denkt normalerweise noch gar nicht an die Gründung einer Familie.
      Ich glaube nicht, dass es Jungen da viel anders geht als Mädchen.
      Üblich ist es doch, dass man einen Beruf wählt, von dem man annimmt (oder zumindest hofft), dass er genügend Einkommen liefert, um davon leben zu können, und der einem wenigstens einigermaßen liegt, so dass man sich vorstellen kann, ihn bis zum Renteneintritt auszuüben.

      Den Beruf nur nach den Einkommensaussichten zu wählen, erscheint mir recht kurzsichtig, denn das kann auch schwer daneben gehen. Da muss sich nur die Arbeitsmarktsituation für dieses Berufsfeld drastsisch ändern, oder man selbst erweist sich in diesem ungeliebten Beruf als so ungeschickt und untalentiert, dass man auf keinen grünen Zweig kommt.
      Meiner Ansicht nach, sollte man seinen Beruf in erster Linie nach den eigenen Interessen und Begabungen auswählen. Wer interessiert ist, ist auch motiviert, und wird besser sein als jemand, der nur auf das Geld schielt, aber sonst keine Anknüpfungspunkte zu seinem Beruf hat.

      Was mich selbst betrifft, so habe ich damals MINT studiert aus persönlicher „Berufung“. Dass die Berufsaussichten gut waren, war mir klar, aber das hat nicht den Ausschlag gegeben.
      Ich weiß nicht, wie ich mich entschieden hätte, wäre die Prognose für einen erfolgreichen Berufsweg in diesem Fach schlecht gewesen. Fest steht, dass ich zu dieser Zeit nicht die Absicht hatte, eine Familie zu gründen.

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      • SG schreibt:

        Sehe ich auch so, dass man den Beruf – UND JOB! – nach Neigung aussuchen sollte, auch wenn es nicht so gut bezahlt sein sollte. Platter Spruch, aber stimmt: Beruf kommt von Berufung. Wer nicht seiner Berufung folgt, wird unglücklich mit allen Folgen. Dass es Berufe gibt von denen man keine Familie oder sich ernähren kann ist eine ganz andere gesellschaftliche Diskussion.

        Aber Anne, ich muss Dir widersprechen: Es gibt mehr als ausreichend Deppen, die den Beruf nach Gehalt aussuchen. Kannte auch so einige in der Schule. Aber bei denen Stand nie „Familie ernähren“ auf der Begründungsliste, ehe Auto, Haus, Frau (=“Vorzimmerschreibtischdekoration“). Aber mit denen hat man im Normalfall nichts zu tun.

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        • Normalerweise muss man sich ja nicht zwischen Extremen entscheiden: ENTWEDER super interessanter Job, aber mies bezahlt ODER hohes Einkommen, dafür langweilig oder scheußliche Tätigkeit.
          Viele junge Leute wissen recht genau, was sie machen wollen, und treffen ihre Wahl dann zwischen ähnlichen Berufen, wobei sie nach persönlicher Präferenz gewichten.

          Es sollten halt beide Aspekte einigermaßen stimmen: auskömmliches Einkommen bei persönlich als angenehm empfundener Tätigkeit.

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          • Carnofis schreibt:

            Ich hab das unverschämte Glück, dass ich einen Beruf ausübe, der mir vorm ersten Tag an viel Spaß gemacht hat und das auch noch nach inzwischen 30 Jahren tut.
            Dennoch glaube ich, dass wir Jungs durchaus schon als Teens internalisiert haben, dass wir später eine Familie zu ernähren haben, ein 12-semestriges Studium in tibetanischer Nesselbatik vielleicht unseren Leidenschaften entsprechen würden, wir aber als Sexualpartner und Familienväter von der Evolution (sprich: unseren Mädels) ausgesondert würden.
            Bei der männlichen Berufswahl ist die spätere Einkommenssituation also nicht wirklich irrelevant. Unser Glück ist nur, dass die männliche Neigung zu MINT-Fächern mit den höheren Einkommen verbunden ist.

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      • Imion schreibt:

        @anne
        Jungs werden von Frauen dazu erzogen, das sie den Beruf nach Gehalt aussuchen. Es wird ihnen während ihres des gesamten Lebens immer wieder eingetrichtert, das ein Mann, der kein Geld hat unwertes Leben ist.

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  10. Andreas schreibt:

    Preisfrage: woran erkennt man das der Text von jemand mit Programmierkenntnissen, vermutlich Unix-artiges Umfeld, geschrieben wurde?! 🙂

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  11. Alex ii schreibt:

    Ist in %stadtx% nicht gerade femnistidvhe Woche oder für demnächst angekündigt? Mir war so als las ich da die Woche etwas auf einem Plakat

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  12. Pingback: „Feminismus ist keine Haltung sondern die Antwort auf Statistiken“ – wieder mal „Termine & Hinweise aus der Gleichstellungsstelle“ dokumentiert | ☨auschfrei

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