Noch ein paar Gedanken zum Ansprechen und zur Attraktivität

Schon öfter wurden mir in Diskussionen zu Blogposts neue Aspekte bewusst.
So fiel mir kürzlich bei meinem Eintrag zum Ansprechen im Dialog mit einigen Kommentatoren noch einiges ein.

Imion schrieb:

Und ganz ehrlich, ich glaube dir in diesem Fall nicht, das bei dir ein Mann erst interessant wird, wenn er dich anspricht.

Ich antwortete:

In meinem ganzen Leben sind mir gerade mal zwei oder drei Männer über den Weg gelaufen, die ich interessant genug fand, dass ich von mir aus die Initiative ergriffen hätte.
Am deutlichsten ist mir noch in Erinnerung ein Mann, den ich zufällig in einem Kaufhaus sah .. wow! .. der war rein äußerlich schon genau mein Beuteschema ..
Allerdings war ich gerade in Begleitung unterwegs. Sonst wäre mir bestimmt versehentlich eine Ware aus dem Regal neben diesem Mann auf den Boden gefallen ..
Ach, war bestimmt ganz gut so. Vielleicht hätte er sich als strunzdumm herausgestellt .. oder als schwul .. oder als impotent ..
Gutes Aussehen alleine bedeutet bei Männern halt lange noch nicht, dass sie tatsächlich interessant sind.

Alleine vom Äußeren her lässt sich nicht darauf schließen, dass jemand auch ein sympathischer Mensch und interessanter Gesprächspartner ist.
Wenn man einen bis dahin völlig Unbekannten sieht, hat man halt nur optische Informationen. Wie er sich verhält und welche Eigenschaften er sonst noch hat, kann man nicht wissen.
Ich denke, das ist mit ein Grund, warum Frauen sich normalerweise nicht den Aufwand machen, einen fremden Mann von sich aus anzusprechen. Die Wahrscheinlichkeit ist einfach zu gering, dass man tatsächlich auf jemanden trifft, mit dem man sich auch sonst gut versteht.
Für einen ONS gilt dies weniger. Aber nur die wenigsten Frauen dürften unterwegs sein mit der Absicht, einen Mann für nur ein einmaliges Erlebnis abzuschleppen. Und selbst dann muss Aussehen nicht den Ausschlag geben.

Umgekehrt ist die Situation eine ganz andere.
Für die allermeisten Männer ist attraktives Aussehen bei ihnen unbekannten Frauen ein Sine-qua-non.
Carnofis bestätigte dies:

Der visuelle Eindruck einer Frau IST wesentlich.
Klar, es gibt Männer, die behaupten, dass das für sie nicht zuträfe und nur die inneren Werte wichtig seien, aber entweder lügen die, oder sie stufen sich selbst so niedrig ein, dass sie sich und anderen ihre „3er-Frau“ rechtfertigen müssen.
JEDER gesunde Mann wählt bei gleichen „inneren Werten“ die visuell attraktivere Frau, wenn er kann.
Wir sollten uns davon frei machen, dies zu kritisieren, weil wir letztlich nur einem archaischen präkulturellen Programm folgen.

Männer nutzen also eher ein WYSIWYG-Konzept, während für Frauen selbst die schönste Blackbox dennoch eine Blackbox bleibt. (Übrigens erklärt das auch, warum Frauen von Penisbildchen nicht angesprochen werden. Selbst wenn die Hardware supertoll ist, heißt das nicht, dass auch das Betriebssystem etwas taugt. Von den installierten Anwendungen mal ganz abgesehen.)

Auch wenn aufgrund des Aussehens nur etwa 20% der Frauen „aussortiert“ werden, bedeutet es, dass diese nicht durch den initialen Filter hindurchkommen.
Eine hässliche Frau hat also von vornherein kaum eine Chance, selbst wenn sie ein noch so liebenswertes Naturell hat.

Es ist allerdings meine persönliche Hypothese, dass unattraktive Frauen alleine aufgrund der wiederholten Abweisung und Ablehnung einige unangenehme Charaktereigenschaften entwickeln (gilt für Männer entsprechend).
Insofern dürfte es einleuchtender sein, hinter einem hübschen Gesicht auch eine freundlichere Persönlichkeit zu erwarten, als hinter einem verkniffenen.
Das mag nicht für jeden Einzelfall so zutreffen, aber in sehr vielen Fällen eben schon.
Und einige Frauen wenden sich dann auch aufgrund verletzter Eitelkeit dem Feminismus zu, während Frauen mit einem entspannten Verhältnis zu Männern überhuapt keinen Grund haben, zur Feminstin zu werden.

Irgendjemand sagte mal:

„Feminism exists only because ugly women want to integrate in the society.“

Daran erscheint einiges plausibel, und es erklärt, warum Feministinnen immer wieder versuchen, einen Keil zwischen Männer und Frauen zu treiben.

Aus der Tatsache, dass Männer schöne Frauen bevorzugen, ergibt sich, dass Frauen ihre eigene Schönheit wichtig ist, da sie vornehmlich dadurch für Männer attraktiv werden.
Es gibt zwar einzelne Frauen, die sich betont hässlich durch Frisur und Kleidung darstellen, aber IMHO haben diese wohl einfach eingesehen, dass die Trauben zu sauer sind, sprich, dass sie keine Aussicht haben, im intrasexuellen Wettbewerb Konkurrenzfähigkeit zu erreichen.
Dies ist durchaus konsistent mit der Tatsache, dass viele Frauen betonen, sich nicht für Männer zu schminken, sondern für sich selbst. Für Männer wäre der Aufwand auch gar nicht nötig, aber sich selbst für schön zu halten, gibt einer Frau ein gutes Gefühl, insbesondere, wenn sie sich als schöner empfindet als die anderen Frauen in ihrem Umfeld (oder zumindest mithalten kann).
Ein weiteres Indiz dafür ist das leider unter Frauen weitverbreitete Slimshaming.

Deshalb ist es für Frauen auch meist härter zu altern als für Männer, da sie mit zunehmendem Alter körperliche Attraktivität verlieren, während Männer durch zunehmende Lebenserfahrung noch länger an Attraktivität gewinnen.
Aber dies ist wieder ein anderes Thema, das ich nur als Untermauerung meiner sonstigen Argumentation nenne, aber hier nicht weiter diskutieren möchte.


Wie immer gilt: Aussagen beziehen sich auf statistische Gesamtheiten. Individuelle Abweichungen und Ausnahmen sind möglich, widerlegen aber die grundsätzlichen Aussagen nicht.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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68 Antworten zu Noch ein paar Gedanken zum Ansprechen und zur Attraktivität

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Was glaubst du, warum Schwarzer so aussieht wie sie aussieht ?
    Und sich so gibt, wie sie sich gibt ?

    Schönheit kann von Innen strahlen. Bei Feministinnen funktioniert das aber nicht. Bei Lesben oft auch nicht.

    Und weißt du, was das Beste daran ist ?
    Es ist mir komplett egal.

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  2. rotepilleblog schreibt:

    guter Artikel.
    Wir Männer sind halt so gestrickt, dass wir auf jugendliche Schönheit (und somit Fruchtbarkeit) stehen. Das kann man natürlich ’shamen‘ und sich darüber aufregen, wie es Feministen tun – man kann es aber nunmal nicht ändern.

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  3. SG schreibt:

    Erinnert mich an den Spruch: „Frauen machen sich nicht für den Mann schön, sondern für die Nachbarin“..

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    • Wohl eher _gegen_ die Nachbarin ..

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      • Carnofis schreibt:

        „Wohl eher _gegen_ die Nachbarin“

        Das dürfte es weit eher treffen. Die intrasexuelle Konkurrenz ist ein Phänomen, das ich so nur unter Menschen kenne. Nirgendwo sonst in der gesamten Tierwelt ist mir bekannt, dass die Weibchen einer Art gleichermaßen um die Männchen werben, wie anders herum. Die Strategie mag eine andere sein, das Ziel ist dasselbe.
        Und da Frauen außer ihrer körperlichen Attraktivität wenig ins Feld werfen können, ist es für sie ungleich wichtiger, ihre Wettbewerberinnen und deren Wirkung auf die Männer im Blick zu behalten, während für Männer zwar Status, Macht und Cleverness attraktiv machen, diese Attribute aber auf vielen verschiedenen Gebieten erzielbar sind. Deshalb ist der relative Wohlstand des Nachbarn als Filialleiter eines Supermarkts interessant, aber für einen Arzt nicht wichtig. Er erreicht Wohlstand und Status auf anderen Wegen.

        Vielleicht der einzige Vorteil, den man als Mann an sich hat 🙂

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        • Während körperliche Attraktivität das ausschlaggebende Kriterium bei Frauen ist, haben Männer da verschiedene Möglichkeiten. Da hast du wohl recht.
          Die einen punkten mit Intelligenz, die anderen mit Sportlichkeit, wieder andere mit Kreativität oder Humor.
          Das sind alles Merkmale, die zwar umgekeht von Männern auch geschätzt werden, aber eher nur als Nice-to-have, nicht als Must-have wie (relative) Schönheit.

          Das verursacht unter Frauen einen enormen Druck. Einigermaßen friedlich bleibt es nur, solange alle ähnlich agieren und sich einander anpassen, so dass die Konkurrenzsituation latent bleibt.
          Aber wehe!, eine will den Krabbenkorb verlassen!

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  4. heubergen schreibt:

    Ich finde es schade wenn Frauen sich schminken, für mich käme eine Frau nur in Frage wenn sie auch ohne Makeup und Schminke sich aus dem Haus traut. Alles andere spricht für mich nach wenig Selbstbewusstsein und törnt mich dann ab.

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    • Sag‘ ich doch, dass es sich für Männer nicht lohnt, sich zu schminken.
      Die meisten, die ich kannte, wollten keine Frau, dies aussah, als wäre sie in den Schminktopf gefallen. Wobei meine Wahrnehmung natürlich auch dadurch verzerrt sein kann, dass ich für diejenigen Männer, für die Schminke doch wichtig ist, nicht interessant war.

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      • noamik schreibt:

        Der Widerspruch lässt sich leicht lösen. Die meisten Männer wollen Frauen die so aussehen wie Frauen aussehen, die wissen wie man sich schminkt, sprich bei denen man(n) nicht sieht, dass sie geschminkt sind. Alles soll makellos aussehen, aber eben nicht gemacht. Mit der Erkenntnis verfliegt eben die Illusion …

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        • heubergen schreibt:

          Dann bin ich wohl nicht die meisten 🙂
          Mir geht es um ihr Selbstbewusstsein das eine Frau ausstrahlt wenn sie sich auch ohne Makeup wohlfühlt.
          Aber wenn schon mit dann natürlich natürlich geschminkt, da stimme ich dir zu.

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          • Das erinnert mich daran, dass diverse Tipps kursieren, dass eine Frau, um Selbstbewusstsein aufzubauen, sich schminken und die Zehennägel lackieren soll.
            Wessen Selbtbewusstsein von ein ppar lackierten Nägeln abhängt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

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        • Klar, soll das Gesicht schön aussehen, aber auch natürlich wirken.
          Spätestens wenn man sich näher kommt, ist Lippenstift oder Rouge, das abfärbt, aber nicht mehr gerne gesehen.

          Es spricht gar nichts dagegen, sich zu besonderen Anlässen zu schminken.
          Aber jeden Tag muss wirklich nicht sein, und auf Dauer tut die Schminke auch der Haut nicht gut, auch wenn die Kosmetikindustrie etwas anderes hehauptet.

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        • Imion schreibt:

          @naomik
          Eigentlich nicht. Nur, Männer müssen halt das nehmen was da ist. Wenn Männer die wahl hätten, sprich, wenn Frauen mal Individuen wären, sähe es anders aus.

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  5. FS schreibt:

    Es ist allerdings meine persönliche Hypothese, dass unattraktive Frauen alleine aufgrund der wiederholten Abweisung und Ablehnung einige unangenehme Charaktereigenschaften entwickeln

    Nicht unbedingt meine Erfahrung. Der entgegengesetzte Fall scheint mir häufiger: Wenn einer Frau alle Männer zu Füßen liegen, verdirbt ihr Charakter.

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  6. Imion schreibt:

    „Für einen ONS gilt dies weniger. Aber nur die wenigsten Frauen dürften unterwegs sein mit der Absicht, einen Mann für nur ein einmaliges Erlebnis abzuschleppen.“
    Was aber an der Pille liegt, da diese die Libido der Frau auf quasi null herabsetzt, und diese nur durch direkte Stimulation in Stimmung gebracht werden kann. Von Natur aus werden Frauen von sich aus Geil, dies zeigen sie an, dann wird der Mann geil. Hängt mit dem Östrogen Level zusammen. Deshalb bringen auch Penisbilder bei Frauen nix, weil das ein äusserrer Reiz ist. Es ist echt witzig Frauen zu sehen und hören was sie sagen, wenn sie die Pille abgesetzt haben.

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    • Imion schreibt:

      Nachtrag: Und Schminke macht genau das, es simuliert den Ausdruck, den Frauen haben, wenn sie sex wollen. Und dann wundern sich Frauen, wenn sie permanent nur deswegen angemacht werden. Die Pornosucht der meisten Männer macht dann ihr übriges, hier wird das Gehirn verändert, so das andere Trigger gesetzt werden, deshalb werden Männer auch von Kleidung geil, obwohl die Frau nichts signalisiert. Und es führt dazu, das Männer für Frauen bezahlen, weil bei jeder sucht auch das Wertesystem in mitleidenschaft gezogen wird.

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      • Durch Pornos werden Trigger gesetzt, die dazu führen, dass Männer durch Kleidung geil werden?
        Das verstehe ich nicht. Ist es nicht vielmehr so, dass in Pornos AFAIK normalerweise keine Kleidung getragen wird?

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        • Carnofis schreibt:

          „Durch Pornos werden Trigger gesetzt, die dazu führen, dass Männer durch Kleidung geil werden?“

          Ist mir auch neu.
          Vor allem nervt die Unterstellung, die „meisten Männer“ würden unter einer „Pornosucht“ leiden. Alles Jungs, die ich kenne, kennen zumindest diese kleinen Pornofilmchen, die im Net frei zugänglich sind. Auch ich hab mir davon Fragmente angetan, war dann aber ziemlich schnell angeödet, weil der Akt (so man ihn nicht selbst vollführt 😉 ) viel Ähnlichkeit mit dem gleichmäßigen Hin- und Herfahren des Kolbens einer Dampflok entwickelt – mit der gleichen Erotik.
          Und genau wegen dieser dramatischen Eintönigkeit waren alle mir bekannten Jungs auch sehr schnell von Pornos kuriert.
          Das Unterstellen einer derartigen „Sucht“ hat also genauso viel Substanz, wie die von den Radab-Fems unterstellte inhärente Gewalttätigkeit der Männer.

          „Das verstehe ich nicht. Ist es nicht vielmehr so, dass in Pornos AFAIK normalerweise keine Kleidung getragen wird?“

          Ein Argument, das nicht so leicht übergangen werden kann 😀

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          • Imion schreibt:

            @carnofis
            hast du ahnung von Sex und Pornossucht? Nein. Warum fragst du dann nicht einfach. Jeder mann der für Sex bezahlt ist Porno und Sexsüchtig. Süchte verändern unter anderem das Werstesyste. Diese sucht führt auch zu sugarbabes, das Männer in clubs bezahlen und Frauen nicht, das Männer in swingerclubs bezahlen. Informier dich bitte über Sexsucht und die folgen.

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            • Carnofis schreibt:

              „Jeder mann der für Sex bezahlt ist Porno und Sexsüchtig.“

              Quatsch!

              Das ist in etwa so richtigt, wie die Warnung, dass jeder, der ständig Alkohol im Haus hat, trunksüchtig ist.
              Dein Frauenhass grenzt ja schon an eine Manie.

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            • Imion schreibt:

              @carnofis
              Noch mal: Hast du eine Ahnung von Sexsucht? Wenn nein, warum fragst du dann nicht einfach, anstatt dich spekulationen zu verlieren.

              Pornos führen sehr schnell zur Sexsucht, was zu einer veränderung des Gehirns führt. Unter anderem dazu, das wenn ein Mann erregt wird, er diese Gedanken nicht mehr los wird. Er muss etwas tun, um diesen Druck abzubauen. Da Pornos irgendwann nicht mehr den kick geben (coolidge Effekt) und er keine andere möglichkeit sieht, muss er zu einer Prostituierten. Bei einem Gesunden Mann ist dies nicht der Fall, selbst wenn ein gesunder Mann einen Porno sieht, ist er nach spätestens 5 minuten nicht mehr geil.

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            • Fiete schreibt:

              Hallo Imion,
              Du stellst da nicht nur ein paar reichlich gewagte absolutistische Thesen auf. Du unterstellst zusätzlich noch, daß jeder, der diesen nicht folgt, in Deiner Weltsicht bestenfalls ein ( ebenso absoluter ) Ignorant ist.
              Ich vermute mal, daß Du weder akademisch-empirisch zu den von Dir zentralisierten Thesen geforscht hast, noch, daß Du ein Mann bist.
              Und ich halte es für relativ naheliegend, zu vermuten, daß Du ein grundsätzliches Problem mit Männern hast, das diese seltsamen Konstruktionen für Dich irgendwie erforderlich macht, um von Deinem Anteil am Problem abzulenken.

              Das erinnert mich systematisch ein wenig an manche „Antinarzissten“-Gruppe auf Fakebuch, wo am Ende immer zum Ergebnis gekommen wird, daß Väter ja mütterunterdrückende Narzissten wären ( Gruß an alle Anita-Heiliger- o. Christine-Bergmann-Fans, Ihr seid gemeint 😉 ).
              Belegt ist das m.E. durch Deine „Kausalkette“.
              A – die meisten Männer sind Sex- u. Pornosüchtig.
              B – Pornos führen blitzartig zur Sexsucht und zwingen dazu Sex bei Prostituierten zu kaufen.
              C – wer sexsüchtig ist und Pornos konsumiert, pervertiert sein gesamtes Westbild u.
              D – ist pathologisch krank
              Fazit: die meisten Männer sind krank und deshalb als nicht ernst zunehmende Idioten zu betrachten.
              Schluss: Du blickst durch, die Männer und ihnen zuhörende Frauen sind Irre.
              ( zur Verdeutlichung leicht überspitzt formuliert, die Systematik passt m.E. aber )

              Aber erstens lasse ich ich gern einesbesseren belehren und zweitens sagst Du ja selbst, man(n) soll einfach ( Dich ) fragen, um erleuchtet zu werden.
              Also bitte, Imion, dann leite Deine Wissenschaft doch mal einigermaßen logisch her und belege die wesentlichen Knackpunkte durch ein paar anerkannte Daten aus halbwegs seriösen Quellen.

              Könnte ja sein, daß Du Dich lediglich ungeschickt ausgedrückt hast und, daß ein realistischer Kern hinter deinen Aussagen steckt, der lediglich in der bisherigen Formulierung irgendwie nicht so recht erkennbar war. Möglichst ohne unzulässige Umkehr- u. Zirkelschlüsse bitte.

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            • Imion schreibt:

              @fiete
              Hallo Fiete,

              ja ich bin ein Mann, was ich zu Sexsucht beitragen kann, ist zwar keine Studie, allerdings eine eigene Leidensgeschichte. Ich war Sex und Pornosüchtig und bin etwas über 2 Jahren Trocken, ja, mit 12 Punkte Programm und allem was dazu gehört. Es gibt auch einen schönen Artiekl dazu: http://ze.tt/pornografiesucht-wenn-menschen-vor-naehe-fluechten/

              Zu deinen Buchstaben:
              a) Habe ich nicht geschrieben
              b) Habe ich auch nicht geschrieben. Die sucht entsteht über einen gewissen Zeitraum. Auch beim Rauchen ist man nicht sofort süchtig. Man merkt es aber kaum, da einem jeder erzählt, insbesondere möchtegern Evolutionsbiologen, das Männer viel viel mehr Sex wollen, teure Eier und billeges sperma und der ganze mist. Ich kann dir versichern, nein, Männer wollen nicht mehr sex als Frauen, wenn der Mann nicht suchtkrank ist.
              c)Ja, das ist korrekt. Jeder Fetisch denn ich hatte, verschwand, nachdem ich den Entzug durchgestanden hatte.
              d) Habe ich nicht so geschrieben. Insbesondere halte ich Männer nicht für Idioten.

              Zu deiner Anfrage,hier ist die treffendste Beschreibung die ich gefunden habe: „Hartmann nennt drei typische Symptome: Die Personen befriedigen sich häufig selbst, konsumieren bis zu mehrere Stunden am Tag Pornografie und wechseln häufig ihre Partner. Eine Hypersexualität zeigt dabei durchaus Parallelen zu einer klassischen Sucht. Die Betroffenen können ihr Sexualverhalten nicht mehr steuern, vernachlässigen darüber ihre übrigen Interessen. Der Alltag und vor allem die Partnerschaft leiden unter dem Zwang.

              Betroffen sind wahrscheinlich vor allem Männer, Frauen bedeutend seltener. Genaue Zahlen gibt es aber nicht, auch nicht zur Verbreitung von Sexsucht. „Wahrscheinlich ist es kein seltenes Problem“, schätzt Hartmann. Dennoch warnt er davor, den Begriff leichtfertig zu verwenden. Gerade wenn der Boulevard Prominenten aus der Ferne eine Sexsucht diagnostiziert, ohne die genauen Hintergründe zu kennen.“ http://www.apotheken-umschau.de/Sexualitaet/Sexsucht-Wenn-die-Lust-zur-Last-wird-134261.html

              Wenn du magst, kann ich dir gerne noch mehr aus eigener Erfahrung schreiben.

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        • SG schreibt:

          „Das verstehe ich nicht. Ist es nicht vielmehr so, dass in Pornos AFAIK normalerweise keine Kleidung getragen wird?“
          Ich gebe es zu, ich habe auch Pronos konsumiert. BTW: Die Realität ist wesentlich anstrengender.. :-/

          Aber bei entsprechenden Filmen / Bildern habe die Darsteller sehr oft Schuhe, und oder Socken an. Hintergrund folgender (Geschichte aus dem Gedächtnis, habe vor Jahrzehnten mal eine Doku gesehen): Einem Striplokalbesitzer auf der Reeperbahn ist aufgefallen (60er, 70er Jahre?!?), dass immer weniger Leute kamen, und die die da waren alle Gelangweilt waren – egal wie die Mädels Ihre „Vorzüge“ präsentiert haben. Er hat auf ein Abstumpfungseffekt getippt, weil eben weniger als nichts nicht geht, und die Männer schon alles gesehen haben. Er hat daraufhin seine Frauen verhüllt (natürlich keine Wintermäntel! – erotisch eben..) und eben nicht alles (und sofort) herzeigen lassen. Das hat den Absatz angekurbelt. Das mit den Schuhen / Socken ist meines Erachtens eine Fehlinterpretation von „nicht alles zeigen“.

          Aufgrund meines Konsums finde es inzwischen auch erregender wenn angedeutet wird (z.B. Hand unter dem Rock), als sofort direkt gezeigt (Aber der Rock an sich macht mich nicht an). Was ich gar nicht abkann ist das plumpen präsentieren der Geschlechtsorgane mit dem entsprechenden Gesichtsausdruck.

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        • Imion schreibt:

          @anne
          Pornos schauen führt zur sucht. Diese sucht verändert, wie jede sucht auch, die verbindungen im Gehirn. Wenn ich also meinem Gehirn immer mitteile, durch pornos, das wenn eine Frau einen Minirock trägt, es gleich zum Sex kommt, dann denkt das das Gehirn auch auf der Straße und der Mann wird geil. So ist es auch mit anderen dingen.

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        • Imion schreibt:

          @anne
          Es wird sehr viel Kleidung getragen:Leder, Masken, Latex, Strümpfe, Miniröcke, stiefe usw usw usw. Durch die Sucht entstehen unter anderem die meisten Fetische.

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    • Kann ich nicht beurteilen, weil ich nie hormonelle Kontrazeptiva genommen habe.

      Soweit in weiß, war es aber auch vor mindestens sechzig Jahren (als es noch keine Pille gab) keineswegs üblich, dass Frauen Männer angesprochen haben.

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      • Imion schreibt:

        @anne
        Stimmt, da haben aber Frauen nach mehr möglichkeiten für Sex gesucht, und waren nicht so passiv wie heute oder haben Geld dafür verlangt. Beate Uhse hat ja ihr Geschäft eröffnet, wegen Frauen. Der Vibrator wurde in den 1920er Jahren erfunden, weil Frauen Sexuell nicht ausgelastet waren, weil keine Pille.

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      • Imion schreibt:

        @anne
        nachtrag: Desweiteren haben es Frauen signalisiert, mit Blicken usw, und zwar als erste. heute ist ein Mann einer Frau vollkommen egal

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  7. Imion schreibt:

    „Der visuelle Eindruck einer Frau IST wesentlich.
    Klar, es gibt Männer, die behaupten, dass das für sie nicht zuträfe und nur die inneren Werte wichtig seien, aber entweder lügen die, oder sie stufen sich selbst so niedrig ein, dass sie sich und anderen ihre „3er-Frau“ rechtfertigen müssen.
    JEDER gesunde Mann wählt bei gleichen „inneren Werten“ die visuell attraktivere Frau, wenn er kann.
    Wir sollten uns davon frei machen, dies zu kritisieren, weil wir letztlich nur einem archaischen präkulturellen Programm folgen.“
    Ein einfaches klares nein. Auf diesen schluss mag man kommen, wenn bei Allesevolution möchtegern Evolutionstheoretika nachhängt, die halt an den haaren herbeifantasiert wurden und wenn man auf Pickup steht, was absolut desaströs für Männer ist, aber in der wirklichen Welt ist diese Aussage einfach falsch.

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    • Fiete schreibt:

      „Der visuelle Eindruck einer Frau IST wesentlich.“
      Selbstverständlich!
      Als einer von locker einem Dutzend Punkten.
      Als da wären z.B. Geruch, Stimme, tastsensorische Werte, Bewegungsmuster, Ausdrucksweise, Intellekt etc.pp.. Jeweils mit individuell unterschiedlichen Gewichtungen.
      W.h.: Eine klare Abgrenzung zwischen „äußeren“ u. „inneren“ Werten ist nur zu einem sehr geringen Teil möglich.

      Um dazu zutreffende Gesamtaussagen zu machen, müßte man wahrscheinlich mehrere Gausssche Glockenkurven „malen“, übereinanderlegen und dann Schwerpunkte ermitteln und hochdifferenziert interpretieren.
      M.a.W.: mit ein wenig Küchenpsychologie ist da nix zu machen.
      Schon Aussagen, wie:
      „Früher war das so, heute ist es so, weil…“ gleiten da leicht in die Richtung „widde-widde-wie-sie-mir-( nicht )-gefällt“ ab.
      V.dh. ist der Satz von Anne:
      „JEDER gesunde Mann wählt bei gleichen „inneren Werten“ die visuell attraktivere Frau, wenn er kann.“,
      auch nur eine sehr grobe PimalDaumenAnsage, die zwar m.E. das Prinzip recht gut erfasst, aber schon an der Definition „innerer Werte“ und visueller „Attraktivität“ letzendlich als „Faktum“ scheitert. Zumindest solange es keine äußerst umfangreiche Forschung dazu gibt.

      Daraus einen extrem beschränkten „Umkehrschluss“ zu ziehen und ihn zur Absolutheit zu erheben:
      „Ein einfaches klares nein. Auf diesen schluss mag man kommen, wenn bei Allesevolution möchtegern Evolutionstheoretika nachhängt, die halt an den haaren herbeifantasiert wurden und wenn man auf Pickup steht, was absolut desaströs für Männer ist, aber in der wirklichen Welt ist diese Aussage einfach falsch.“,
      macht die Sache dann allerdings zum kompletten Absurdum. Schon die verabsolutierte Hilfskonstruktion eines angebl. geschlechtsspezifischen Pick-up-Desasters reicht aus, um das unzweifelhaft zu machen. Oder hast Du zufällig irgendeinen sachlichen Beleg für diese Unterstellung? Respektive: Kannst Du die Gegenthese, daß Pick-up durchaus ein erfolgreicheres Sexleben bewirken kann, zu 100% falsifizieren?

      Noch anders zusammengefasst: Ich habe den Eindruck, Du verrennst Dich in ein äußerst privates Glaubenssystem, das sich von denen der allermeisten Menschen wahrscheinlich signifikant unterscheidet.

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      • Imion schreibt:

        @fiete
        Im grunde bezog sich das nein auf das schlichte Aussehen. Deinen ausführungen stimme ich zu, da hier weit mehr von Interesse ist.

        Zu deiner Frage:“Kannst Du die Gegenthese, daß Pick-up durchaus ein erfolgreicheres Sexleben bewirken kann, zu 100% falsifizieren?“
        Zu 100%, nein, es gibt immer ausnahmen. Es ist nie 🙂 etwas zu 100%. Aber das was ich bisher darüber gelesen habe. Bei Pick up geht es einzig und allein darum, es der Frau recht zu machen und für sie zu bezahlen. Der Mann macht sich zum deppen, die Frau kann den Abend geniesen und bekommt alles bezahlt. Das ist kein erfolgreiches Sexleben. Es ist anstrengend, es zeigt zeichen einer Sucht, es ist selbstzerstörerisch. Sinnvoll wäre es den Männern zu raten, a) keine Pornos zu konsumieren, b) darauf zu schauen, das die Frauen auch etwas für die Männer machen und aktiv sind, anstatt sich nur bespassen zu lassen.

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        • Fiete schreibt:

          @Imion:
          Da kann ich jetzt nur sehr allgemein drauf antworten, da ich von Pick up nicht viel mehr weiß, als daß es wörtlich übersetzt „aufgabeln“ bedeutet und, daß PUA sich als Künstler und eben gerade nicht als Käufer verstehen.
          Auch der Schluss, daß der bezahlte Konsum von Sex kein erfolgreiches Sexleben sein kann, ist für mich nicht nachvollziehbar.
          Konnte ich mir zwar nie leisten, liegt mir auch persönlich sehr fern, aber die, die ich als Beteiligte an solchen Praktiken kennengelernt habe, schienen damit recht zufrieden zu sein.

          V. dh. weiß ich nicht, warum das anstrengend ( anstrengender als was ? ) sein soll, warum es etwas mit Sucht zu tun haben soll und noch weniger, warum es selbstzerstörerisch sein soll.
          Und warum sollen solche Leute ( nur Männer, oder auch Frauen? ) keine Pornos gucken?
          Ach so, Du meinst vermutlich, daß sonst ihre Sucht getriggert würde und sie loslaufen und sich eine Frau kaufen müßten? Kurz gegenübergestellt ist Keuschheit also besser als Prostitution?

          Ich sehe da bis jetzt nur zwei Kaskaden. Einmal die zuweisende, welche besagt: Wer sowas macht, der ist auch soeiner und soeiner macht dann auch noch sowas.
          Und eine tabuisierende, die das gleiche in umgekehrter Reihenfolge voraussetzt.
          Beides zusammen ergibt dann zwei halbe Zirkelschlüsse, die zusammen rund werden.

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          • Imion schreibt:

            @fiete
            “ daß PUA sich als Künstler und eben gerade nicht als Käufer verstehen.“
            Selbstbetrug, da die PU´ler immer auch diese möchtegern Evolutionstheorie berücksichtigen, das Frauen versorger suchen, und deshalb den Frauen immer Getränke und Essen ausgeben.

            „Auch der Schluss, daß der bezahlte Konsum von Sex kein erfolgreiches Sexleben sein kann, ist für mich nicht nachvollziehbar.“
            Weil es kurze Suchtbefriedigung ist. Weshalb Prostituierte ja auch Stammkunden haben und diese sich in aller Regel auch in die Prostituierte verlieben, was diese ausnutzen, um noch mehr aus den Männern herauszupressen. Noch mal, Depressive und Sexsüchtige Männer gehen zu Prostituierten, ein gesunder Mann kann Monate ohne Sex auskommen und dann langt normale Masturbation ohne Stimulation wie Pornos.

            „weiß ich nicht, warum das anstrengend ( anstrengender als was ? ) sein soll, warum es etwas mit Sucht zu tun haben soll und noch weniger, warum es selbstzerstörerisch sein soll.“
            Weil die PU´ler nur darauf schauen, was die Frau möchte und nicht, was sie selbst gerne hätten. Es steht immer die Frau im Mittelpunkt und die erfüllung der Wünsche der Frau, komme was wolle. Es zeigt anzeichen einer Sucht, weil ein gesunder Mann eben das nicht macht, sondern für ihn sehr schnell stop ist und die Frau auch etwas tun muss.

            „Und warum sollen solche Leute ( nur Männer, oder auch Frauen? ) keine Pornos gucken?“
            Weil sie dann wieder ein normales und gesundes Verhältnis zu ihrer Sexualität und sich selbst bekommen, sie eben nicht jeden scheiß mitmachen, den Frauen von ihnen verlangen, sie eben nicht mehr für Sex bezahlen müssen. Und es gibt noch ganz andere Interessante punkte, die eintreten, wenn man trocken ist.

            „Ach so, Du meinst vermutlich, daß sonst ihre Sucht getriggert würde und sie loslaufen und sich eine Frau kaufen müßten?“
            Nein, pornos führen zur Sucht. Du weist doch bestimmt, was beim Orgasmus ausgeschüttet wird und Pornos sind ein booster, es wird mehr ausgeschüttet. Was über Kurz oder lang zur sucht führt, wenn man Regelmässig Pornos schaut.

            „Kurz gegenübergestellt ist Keuschheit also besser als Prostitution?“
            Würdest du für ein Brot 400 Euro bezahlen? Nein. Und Sex ist weniger wert (vom Geld) als ein Brot. Also ja, lieber keuschheit und Masturbation, als zu einer Prostituierten gehen, die die Männer nur ausnutzt und fürs nichtstun ausbeutet.

            Das hat nichts mit Tabuisieren oder zuweisen zu tun, sondern schlicht mit Suchtverhalten und deren Konsequenzen. Wie beim Rauchen, schon mal Raucher gesehen, die keine Kippe bekommen? Oder wie sinnlos das ist, sein Geld in etwas zu investieren, das sofort abbrennt und den Körper vergiftet? Auch nur möglich, weil Raucher süchtige sind.

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  8. blindfoldedwoman schreibt:

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  9. Yeph schreibt:

    Darf ich noch?

    1) Viele Frauen fallen bei mir als arrogante Zicken durch, egal wie schön sie sind. Ihr Preis steht ihnen regelrechtvauf der Stirn.

    2) manchmal hingegen macht es einfach bumm und man ist verliebt und das liegt nicht nur an der Schönheit, wahrscheinlich an Pheromonen und Ähnlichkeit von Mutter oder Seelenfreundschaft, wahrscheinlich der Wunsch Kinder von ihr zu kriegen (auch wohl chemisch-evolutionär bedingt)

    Allein das gute Aussehen kann sogar abstoßend wirken. Ich erkenne oft Narzistinnen auf 10000 Meter, bzw. bilde ich mir das ein. Manchmal stinkt sie auch einfach oder duftet wie der Himmel ….. Naja ich bin etwas älter geworden und versuche jungen Frauen meine Verliebtheit nicht anzutun 😉 Wenn mir das nicht gelingt isst es 100% biologische Kompatibilität.

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    • Die Kommentarfunktion bleibt offen. Da darf immer kommentiert werden.

      Woran erkennst du die Arroganz bzw. den Narzissmus? An übermäßigem Styling?
      Was verstehst du unter „verliebt sein“? Sympathie? Oder eher körperliche Anziehung?

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      • SG schreibt:

        Es gibt Frauen, die.. ja.. achten zu sehr auf Ihre Außenwirkung. Farbe, Deko, Klamotten, etc. Klar, wieso soll eine Frau sich nicht mal hübsch machen? Aber Ab einem gewissen Level und in einer entsprechenden Umgebung (z.B. Aldi*) kann man von so etwas ausgehen.

        (* Es geht mir hier nicht um Aldi, es geht darum, dass es durchaus Frauen gibt, die selbst zum Einkaufen gehen (und dann noch Discounter) sich richtig heruasbretzeln..)

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        • Klar, eine dezente Aufmachung wirkt attraktiver als übertriebenes Aufdonnern, aber natürlich kommt es auch auf die Situation an.

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          • Yeph schreibt:

            Da wo ich arbeite ist Aufdonnern ein Nogo (Gericht). Eine tut es trotzdem, die andere (neurotisch bis zum abwinken) kommt nach jeden Gerichtsferien mit neuem Gesicht zurück. Das schadet der Glaubhaftigkeit des Berufsstandes. Die erste ist dumm, die zweite wahrscheinlich hochintelligent…….

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      • Yeph schreibt:

        Woran erkennst du die Arroganz bzw. den Narzissmus? An übermäßigem Styling?eph
        Was verstehst du unter „verliebt sein“? Sympathie? Oder eher körperliche Anziehung?

        Ich denke an diese Frauen die ihren Wert genau kennen und bewusst zur Schau stellen. Kein Interesse an „Lifestyle“ teueren Autos, Schmuck, dann hau ab „Versager“ ……..

        Unter verliebt sein verstehe ich körperliche Anziehung und Seelenverwandtschaft, wahrscheinlich durch Pheromone ausgelöst oder dem evolutionären Instinkt ……

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  10. Imion schreibt:

    @fiete
    Zur Pornosucht und Frauen ansprechen:

    Pornographie schadet:

    Dein Gehirn auf Pornos:

    Pornosucht erklärt – Ist unser Gehirn dafür bereit?

    Bist du PORNOSÜCHTIG?

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    • Imion schreibt:

      Vor allem das vorletzte ist sehr gut.

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      • Fiete schreibt:

        Sorry, @Imion, aber mit einer missionarisch-masochistischen Sekte von ganz offensichtlich wirklich schwerst Pornosüchtigen möchte ich nix zu tun haben ( die reden/schreiben ja über nix anderes als Porno ).
        Ich finde Feministen sind schon schlimm genug und weiter verbreitet. Aber vielleicht löst sich deren Problem ja so ähnlich wie das der Jim-Jones-Sekte.

        Übrigens, falls Du Lust hast, diesen Leuten mal ein gutes Vorbild für ihre Ziele zu empfehlen:
        Kellog, der Erfinder der Cornflakes hat die Zirkumzision von Jungen mit hohem missionarischen und finanziellen Aufwand propagiert, um die Seelen der armen Onanisten zu retten.
        Der dachte vermutlich auch nur an das eine.

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        • Imion schreibt:

          @fiete
          Ah und wie immer, sobald ihr es wieder nicht leugnen könnt, dann ist alles plötzlich scheiße, eine sekte oder sonstie nicht vertrauenswürdig. Hast du dir das überhaupt angeschaut, diese angeblichen Sekten? Hast du dir den Link von er Apothen Umschau angeschaut, den ich gepostet habe? Kennst du die selbsthilfeorganisation SLAA?

          Wahrscheinlich alles nein, einfach nur, weil du deinem Glauben weiter anhängen willst, das Pornos total toll sind, das Freier ein erfülltes sexualleben haben und so weiter. Ich frage mich gerade ernsthaft, warum du so absolut Männerfeindlich denkst und noch nicht mal das suchtleiden von Männern annerkennst, sondern es auch noch gut redest.

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          • Fiete schreibt:

            Und ich frage mich – ganz und gar nicht zum ersten Mal – woher Du Dein so selbstbewußt vorgetragenes Wissen über mich nimmst, Imion. Zumal es sich um ähh… (Post-)“Fakten“ handelt, die ich selbst noch nicht kannte.
            Also von vorn:
            Was kann ich nicht leugnen? Daß Pornofilme Pornosüchtig, daß daraus folgend dann Sexsüchtig und daraus folgend dann Prostituiertensüchtiug machen?
            Doch das kann ich nicht nur leugnen, sondern ganz einfach widerlegen.
            Achtung! Fiete Outet sich! [Triggerwarnung! 😉 ]
            Ich habe Pornos geschaut! Ich tue das heute noch gelegentlich ( manchmal mit durchaus ästhetischem Genuß! ).
            Ich bin dadurch weder süchtig nach Pornos, noch nach Sex an sich geworden ( obwohl Sex eigentlich schon so etwas ähnliches wie eine Sucht ist, vom Prinzip her und bei normalen Menschen, was man so hört und liest )
            Aber die Crux ist:
            Ich habe in meinem ganzen verdammten langen Leben zwar schon oft mit Prostituierten interessante Kontakte gehabt, aber noch nie eine als Dienstleister in Anspruch genommen! Noch nicht mal unbezahlten Sex mit einer gehabt ( glaube ich zumindest, müßte also wenn schon ’ne heimliche Nutte gewesen sein).
            Womit Deine Thesenkaskade komplett für die Tonne ist, Imion.
            Und damit sind wir beim Thema Sekten.
            Die Zeichnen sich ja dadurch aus, daß sie immer Glaubensgemeinschaften sind und i.d.R. irgendwelche steilen Thesen zur Grundlage ihres Wirkens machen. Charles Manson z.B. predigte, daß man – und besonders er, als Messias – böse Leute bestialisch töten müsse, anders würden die ja nix begreifen ( oder so ähnlich ).
            Die Zeugen Jehovas glauben, daß Löwen im Paradies Stroh fressen, u.s.w.

            Und gleich die erste von Dir verlinkte Adresse führte mich zu einem abstrusen Tüpen, dessen Utubekanal aus nix als (Anti-) Porno bestand, ohne jede Ausnahme! Ich gehe mal davon aus, daß Du diesen wilden Glaubensinhalten folgst, sonst wäre die Verlinkung als Beleg mehr als nur sinnlos, sondern regelrecht schwachsinnig.
            Da mußte ich die weiteren „Belege“ dieser Religion nicht auch noch stundenlang durchforsten, nur um zu überprüfen, ob da vielleicht auch mal irgendwo eine vernunftsgesteuerte Abweichung von der local bible zu finden ist.
            Wer nix als Porno im Kopp hat, ist Pornosüchtig, ob er nun Proporno, oder Antiporno draufschreibt, ist dabei unerheblich, Imion. Normale Menschen denken zwischendurch auch mal an andere Dinge ( ich z.B., obwohl ich Porno problemlos akzeptiere und sogar selbst konsumiere ). Und ab ’ner gewissen undefinierten Anhängerzahl nennt man so ein Gruppengebilde dann Sekte.

            Übrigens ist deshalb gerade nicht immer (!) und sofort alles ( ! ) Scheiße, nur weil hirnrissige Sekten i.d.R. schon auf ziemlicher Scheiße basieren.

            „Hast du dir das überhaupt angeschaut, diese angeblichen Sekten?“
            Ja! Gleich die erste, glaube ich und fand sie erbärmlich bis zum Kotzen doof. Da predigt ein junger Möchtegernheiland, der schon vom Lebensalter her nicht allzu viel darüber erfahren haben kann ( außer er ist sehr reich und 24 Stunden am Tag in Sachen Pornokonsum unterwegs, was aber seiner Predigt widersprechen würde ), der auch gar nicht so sehr häßlich aussieht, also durchaus Sex haben könnte, die alte Keuschheitsleier, die schon den Katholiken derbe Ärger eingebracht hat. Mit anderer „Herleitung“ ( dieser verrückten Thesenkaskade ), aber nach demselben prinzipiellen Muster: Sex=böse=Teufel, Lösung: Keuschheitsgelübte.
            Und – man mag es nicht mehr für möglich halten – er macht Jünger!
            Dich z.B. Imion.
            Meine 2Groschen dazu:
            Ich kann Missionare ganz und gar nicht leiden, da sie für die allermeisten Kriege und Massaker der gesamten Zivilisationsgeschichte verantwortlich sind. Am schlimmsten finde ich Heilande mit Allwissenheitsgarantie und Jüngertruppe, welche sie als Soldaten ( Wachturmverteiler o.ä. ) instrumentalisieren. Da schwillt mir der Hals, was meiner PAVK gar nicht gut tut.

            Nein, die SLAA kenne ich nicht, warum, sollte ich das? Ist das der Jammerverein von diesen postpubertären Schrottprediger? ( Sorry, wenn ich mich darüber einfach lustig mache, aber Du nennst keinen irgendwie nachvollziehbaren Grund, warum diese SLAA für irgendwen irgendeinen Wert haben soillte, wieso fragst Du also ausgerechnet mich danach? )

            Und – wenn dieser Youngster so große Probleme mit seiner Porno-, Sex-, Prostituierten-, Predigtsucht hat, warum belästigt er die Öffentlichkeit damit, anstatt sich Hilfe suchen, bspw. einen kompetenten Therapeuten? Es gibt ja heute einige Angebote für Maniker.

            „Wahrscheinlich alles nein, einfach nur, weil du deinem Glauben weiter anhängen willst, das Pornos total toll sind, das Freier ein erfülltes sexualleben haben und so weiter. “
            Nö! Mein Glaube steht in gar keinem Zusammenhang mit Pornos, sondern mit meiner Göttin ++ und mehr sage ich dazu nicht, weil Religion ( zumindest meine ) 100% privat und absolut missionsfrei ist ( kann noch nicht mal Spuren davon enthalten – echte Bioware! ).
            Übrigens sind die meisten Pornos total schlecht, echt. Aber es gibt erstens Ausnahmen und zweitens bin ich Ästhet. Nur, daß mich die lose Mina, ähh, miese Lona, na … Monalisa nicht so antörnt ( gutes Handwerk, aber langweilig ) und van Gogh mit seinem Entfernungsstudien ( aus senkrecht hingeklatschen Strichen wird auf 5m dann eine Vase mit Blumen ) ist m.E. noch billiger. MC Escher ist ein Spitzenkünster ( reiner Graphikhandwerker, sagte er selber ), aber auch nicht ganz ausreichend, um meine Bedürfnisse lebenslang zu befriedigen. Die Natur liefert da m.E. hochwertigere und variationsreichere Kost, ähhh Kunst. Und die taucht – oh Wunder der Erkenntnis! – gelegentlich auch mal in Pornos auf. Du ahnst es, es ist der menschliche Körper und besonders der weibliche, ganz besonders im Kontext von nicht ganz so häufig öffentlich zu beobachtenden dynamischen Verhaltensmustern.
            Da kann ich schon mal in’s Staunen kommen ( und ich staune echt gern, liegt in der Familie, schon genetisch, gibt es Belege zu ).

            Ob ein bestimmter Freier ein erfülltes Sexualleben hat, weiß ich nicht, kann ich, im Gegensatz zu Dir, auch gar nicht wissen. Habe auch noch keinen befragt und gebe mich desbez. auch keinen Spekulatius hin. Könnte wohl u.a. z.B. von seiner Kohle, seinem körperlichen Zustand und ggf. seiner Frau ( oder seinem Mann ) abhängen. Manche ja, manche nein, manche manchmal, oder so, vermute ich mal ganz unverbindlich.

            „Ich frage mich gerade ernsthaft, warum du so absolut Männerfeindlich denkst und noch nicht mal das suchtleiden von Männern annerkennst, sondern es auch noch gut redest.“
            Und ich frage mich, wie Du auf diese Frage kommst.
            Wie machst Du das mit dem Gedankenlesen und woher kommt dabei die reichlich hohe Fehlerquote? Glaskugel nur im Energiesparmodus betreibbar, wg. zu hohem Verbrauch?
            Also, damit Du das Gerät mal etwas nachkalibrieren kannst:
            Gegen Männer habe ich gar nichts, eher schon im Gegenteil, da ich um ihre Diskriminierungen recht gut informiert bin, zwangsläufig und großteils aus erster o. zweiter Hand ( selbst gezielt entsorgter Vater ). Außerdem seit ungefähr Mitte Pubertät immer mit Bikern/Rockern in engem Kontakt ( zuletzt aktiv bei Dirty Pack ) und das sind nunmal zu über 90% Männer, richtich männliche Männer. Die muß man schon mögen, sonst verschafft man sich über kurz oder lang hohe Chancen auf das eine oder andere verbeulte Gesicht.

            Und doch! DAS Suchtleiden DER Männer erkenne ich an, ebenfalls aus Erfahrung ( fucking 6 Decades, na ja 5 aktive … ). Und ja, es stimmt, das ist eine Sucht! Die älteste, hartnäckigste und selbstverständlich akzeptierteste der ganzen Welt. Außer DEM Suchtleiden DER Frauen, natürlich, welches genau so alt und gesellschaftlich dominant ist.
            Ersteres sind die Frauen, zweiteres die Männer. Und, Achtung! Erkenntnis! Diese verdammte Sucht sorgt für unseren Fortbestand ( trotzdem manchmal echt lästig, ich gebe es zu ).
            ( Ich möchte fast wetten, daß mir Anne für diese Binse einen halben Gummipunkt auf der oben offenen Richterskala für „so issses!“ gutschreibt, Schulterklopf! )

            Und nein, gutreden würde ich das höchstens bei der Zigarette danach, das liegt dann aber am Botenstoffspiegel, ich bitte um Verzeihung und gebe zu bedenken, daß das fast allen so geht.
            Aber mal ehrlich, wäre ein Aussterben schon lange vor dem Cro Magnon denn wirklich die bessere Alternative für uns ( gewesen – geht ja nu nich mehr, näch? )? Übrigens, dann gäbe es auch weder Computer, noch Internet, wäre auch irgendwie langweilig, oder?

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            • Imion schreibt:

              @fiete
              „Womit Deine Thesenkaskade komplett für die Tonne ist, Imion.“
              Nein, nur wenn man zu dumm ist und nur in Extremen denkt, so wie du.

              „Dich z.B. Imion.“
              Tut mir leid, bin kein Anhänger. Sondern einfach nur Trocken.

              „Nein, die SLAA kenne ich nicht, warum, sollte ich das? Ist das der Jammerverein von diesen postpubertären Schrottprediger?“
              Siehst du, schon wieder keine Ahnung, aber drauf los poltern. Warum informierst du dich nicht mal, sondern sonderst deine Dummheit in den Kommantarbereich? SLAA ist eine Selbshilfegruppe für Sex und Liebesüchtige Menschen. Das Äquivalent zu den Anonymen Alkeholikern. Damit keine missverständnisse aufkommen, hier für dich die Erklärung, was Äquivalent bedeutet: „gleichwertig, entsprechend“ https://de.wiktionary.org/wiki/%C3%A4quivalent

              „Öffentlichkeit damit, anstatt sich Hilfe suchen, bspw. einen kompetenten Therapeuten? “
              Weil es ein gesellschaftliches Problem ist. Weil durch Menschen wie die bei Alles Evolution und dir den Männern eingeredet wird, das es völlig normal sei, drei viermal am Tag sich einen runterzuholen, weil Testosteron und so….genau so schwachsinnig wie die anderen möchtegern Theorien dort.

              „Ersteres sind die Frauen, zweiteres die Männer. Und, Achtung! Erkenntnis! Diese verdammte Sucht sorgt für unseren Fortbestand“
              Und schon wieder, einfach nur Dumm. Es besteht ein unterschied zwischen süchtig nach Sex sein und einer normalen Sexualität. Da du dich aber nicht informierst, weil dir Suchmaschinen wohl ein graus sind, weil zu kompliziert, musst du wohl oder übel hier mal an dir arbeiten. Weist du, Belege sind was schönes, sie können das Weltbild erweitern, aber achtung, kann auch zu Kopfschmerzen führen, wenn Wissen auf ungenutzte Gehirnareale treffen.

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    • PfefferundSalz schreibt:

      Und wenn ein Mann nun deiner Definition nach Pornosüchtig ist? Was dann? ist doch für dich scheißegal – die Gier nach Sex ist weg und das ist doch eine verdammt gute Sache. Wenn Pornos für mich die Frauen komplett ersetzen können wäre ich superglücklich. Leider ist es nicht so wie du denkst un das finde ich verdammt schade da ich dann zwar Pornosüchtig bin aber ansonsten die perfekte Unabhängigkeit von Frauen erreichen könnte.
      Warum glaubst du wohl, sind Schwule die im Allgemeinen ein deutlich besseres Sexleben als Heteros haben im Durchschnitt glücklicher? Sie wissen, dass sie nach der Party auf jeden Fall Sex haben können, egal ob sie cool sind oder nicht und somit das Leben auch besser genießen können.

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      • Imion schreibt:

        @pfeffer und salz
        Das ist ja eben genau das Problem. Pornosüchtige rennen zu Prostituierten, Pornosüchtige und Depressive Männer sind die, die für Sex bezahlen. Pornos sind eben nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem. Ohne Pornos kann ein Mann Monate ohne Sex und Masturbation auskommen. Und wenn Masturbation, dann langt das für die Befriedung und weitere Monate.

        Desweiteren ist es nicht meine Definition, sondern eine anerkannte.

        „Warum glaubst du wohl, sind Schwule die im Allgemeinen ein deutlich besseres Sexleben als Heteros haben im Durchschnitt glücklicher? Sie wissen, dass sie nach der Party auf jeden Fall Sex haben können, egal ob sie cool sind oder nicht und somit das Leben auch besser genießen können.“
        Weil sie Pornos schauen und auf das Sex und Pornosüchtige aquivalent treffen. Deshalb ist es bei Schwulen einfacher. Noch mal, ein Hetero Mann der keine Pornos schaut, kann Monate wenn nicht gar Jahre ohne Sex auskommen. Schau doch einfach mal ins Tierreich, wer den Sex dort Initialisiert: Das weibchen, das Männchen wird erst geil, wenn das Weibchen signalisiert, das es Sex möchte. Noch nie gefragt, warum es nur dinge im Sex shop die Männer geil machen, aber keine, die Frauen geil machen? Weil Frauen von sich aus geil werden, je nachdem, wo sie in ihrem Zyklus sind. Wenn sie die Pille nicht nehmen. Die Pille zerstört dieses und gibt Frauen die Macht, Sex als Ware zu verschachern.

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  11. Fiete schreibt:

    „Pornosüchtige und Depressive Männer sind die, die für Sex bezahlen“
    Ist das eine „and“- o. eine „or“-Funktion?
    W.h.: gehen auch Pornosüchtige ohne Depressionen zu Nutten, o. Depressive ohne Pornosucht?
    Gehen auch Männer ohne beides zu ihnen? Das würde mir sehr viel über fast alle Männer verraten, weißt Du? Ich habe nämlich mal gehört, daß der allergrößte Teil der Männer schon mal für Sex bezahlt, im Laufe ihres Lebens. Dann könnte ich manche Freunde und Bekannte mal hübsch anfrotzeln, nach der Methode:“Na, Aldä, Depritag, hoide, oder hasse schon ’nen Hunnie in körpereigene Drogen investiert?“ Oder so.

    Ich habe übrigens auch ’ne Diagnose, die nach ICD 10 im allerweitesten Sinne in den sog. depressiven Bereich fällt ( nein, nicht wg. Pornos o.ä., ganz andere Schiene ), na ja, noch nicht ganz sicher, aber ich arbeite daran ( muscha irgendwie langsam mal von SGB II zu Frührente wechseln ).
    Muß ich jetzt damit rechnen, plötzlich den Drang zu bekommen einen Kiosk zu überfallen und dann mit ein paar Stangen Zigaretten zu versuchen eine Nutte zu beeindrucken? Weil, die Kohle habe ich echt nicht über …

    „Pornos sind eben nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem.“
    Wessen und welches Problem denn nun?

    „Ohne Pornos kann ein Mann Monate ohne Sex und Masturbation auskommen. Und wenn Masturbation, dann langt das für die Befriedung und weitere Monate.“
    Ehrlich? Und wer will so leben? Obwohl, monatelang am schweben, wie kurz nach ’ner richtig guten Nummer, das hätte schon was. Geht aber auf die Konzentrationsfähigkeit, muß man beim Autofahren, oder an der Drehbank, sehr sorgsam auf Sicherheit achten, sonst kann das tödlich enden.
    Übrigens, ich sagte es schon, Kellogg propagierte, daß da die Zirkumzision ganz toll hilft ( s.o. ). Ohne Vorhaut ist das nämlich gar nicht so einfach. Trotzdem ( in den USofA hat sich das ja bis heute hartnäckig gehalten ) soll, glaube ich, gerade in Amiland, die Rate von Depripatienten sehr hoch sein ( bei locker 70% Beschnittenen ), ist das nicht seltsam?
    I.Ü. geht die katholische Kirche ja noch bedeutend weiter und sagt, um DEM Herrn wirklich gut dienen zu können, sollte man überhaupt nie Sex haben, noch nicht mal daran denken ( Ha! Luther war Sexsüchtig! Deshalb das Reformationsgedöns! ). Aber – was ist mit den ganzen toten Vergewaltigungsopfern, die man immer wieder rund um Klöster u.ä. findet? Haben die Brüder und Schwestern ihre Keuschheitsdroge doch etwas zu hoch dosiert?
    Frage am Rande: Ist das Wort „Befriedung“ oben ein Flüchtigkeitsfehler ( sollte das eher „Befriedigung“ heißen? )? Oder sind Viel-Wichser „bekriegt“ ( Gegenteil von „befriedet“ )?

    „Desweiteren ist es nicht meine Definition, sondern eine anerkannte.“
    Welche Definition ( habe ich etwas übersehen? ) und wo kann man die im Original nachlesen?

    „„Warum glaubst du wohl, sind Schwule die im Allgemeinen ein deutlich besseres Sexleben als Heteros haben im Durchschnitt glücklicher? Sie wissen, dass sie nach der Party auf jeden Fall Sex haben können, egal ob sie cool sind oder nicht und somit das Leben auch besser genießen können.“
    Weil sie Pornos schauen und auf das Sex und Pornosüchtige aquivalent treffen.“

    Äh, das verstehe ich nicht. Ich habe mal gelesen, daß Schwule gerade extrem viele partnerschaftliche Probleme ( sehr hohe Promiskuität und so ) haben und auch sehr viel bezahlten Sex genießen. Es soll auch sehr viele depressive Schwule geben ( ich kenne aber keine Zahlen dazu, is nich meine Baustelle ). V.dh. dachte ich bis jetzt, sie sind bestenfalls nicht glücklicher als Heteros.
    Und die Antwort, daß sie ja viel Pornos schauen ( ist das wirklich so viel mehr, als bei Heteros? Wo findet man Statistiken dazu? ) und deshalb eben NICHT sex- u. pornosüchtig werden, sondern ein Äquivalent dazu bekommen, erschließt sich mir nicht. Ist Schwulsein eine Art Schutz vor Heterokrankheiten ( genetische Immunität, oder so? )? Was für ein Äquivalent ist das denn? Wo trifft man es denn? Scheinbar ja ein zu begrüßendes. Wäre es nicht ein lohnendes Forschungsthema, herauszufinden, ob man das nicht auch für die restlichen rund 97% der Männer nutzbar machen könnte? Das wäre doch ggf., nach Deiner Darstellung, ein echter Segen für die Menschheit.

    „Deshalb ist es bei Schwulen einfacher.“
    Eben! Will ich auch, nur ohne Schwulsein!

    „Das weibchen, das Männchen wird erst geil, wenn das Weibchen signalisiert, das es Sex möchte.“
    Ach? Gar? Also die Sache mit den Pheromonen können nur Weibchen?
    Wieso versucht dann Nachbar’s Lumpi andauernd jedes menschliche Bein zu bespringen, dessen er habhaft werden kann, selbst wenn das nie mit Hundeweibchen in Kontakt gekommen ist? Hat der Sauhund etwa heimlich Pornos geguckt? Oder mischen diese Drecksäcke ( sicher auch das Patriarchat ) heimlich Geilheitstropfen für Hunde in unsere Duschgels?

    „Noch nie gefragt, warum es nur dinge im Sex shop die Männer geil machen, aber keine, die Frauen geil machen?“
    Wa? Geschlechterapartheit bei Orion?
    Schkandalös!
    Seit wann haben die denn die Frauenartikel aussortiert ( das waren mal ganz schön viele – okay, ich gestehe, heute ist Outingday – ich war da mal drin – aber bitte nich weitersagen ) und welche verdammte Verschwörung steckt dahinter? War das wieder dieses brutale Patriarchat(TM), also das echte jetz, nich das von unserem Evochris, nä? ( Chris is ja manchmal ’n echter Arsch, aber sowat fieses traue ich ihm denn doch nich zu )
    Mist, daß Beate schon tot ist, die soll ja für die Probleme von Kunden, besonders Kun_d*.I.nnen, immer ein weit offenes Ohr gehabt haben, da hätte ich doch glatt mal nachgehakt.
    Die war übrigens Feministin ( und Zielsackschlepperin für die Bundesluftwaffel, voll Matriotisch, woll? ). Hach, wenn ich daran denke, wie wir früher immer die Gutscheinheftchen im Briefkasten hatten. Immer erstmal gucken, watet bei Beate neues gibt ( Flutschi, eine Tube für den Preis von zwei z.B., aber meist haben wir dann doch einfach die Vaseline – Apothekerqualität, Ehrensache! – aus’m Supimarkt genommen, wenn … hust, ähm …räusper …Ihr wißt schon… )
    Aber, wo Du es schon ansprichst: nein, ich habe nicht gefragt ( is mir jetz ja schon peinlich, wo Du es sagst ), aber Du hast doch bestimmt mal gefragt ( mutig, Dich in so einen Laden für deprimierte Suchtbolzen reinzutrauen ), oder? Und? Na, sag schon, wir wollen es doch alle wissen ( die anderen geben es bloß nicht zu, sind doch alle verklemmt ). Was haben die Dir gesagt? Geheime Kommandosache, weil der Laden jetzt männliche Chefs hat?

    „Weil Frauen von sich aus geil werden, je nachdem, wo sie in ihrem Zyklus sind.“
    Aha! Jetzt wird’s Ernst! Männer kriegen keene Mens, können also auch gar nich geil werden? Oder nur, wenn Frauchen so lecker duftet? Achso, verstehe, irgendwie setzen diese verfluchten Pornos da auch irgendwas frei, stimmt’s? Quasi Chemtrails mit Unterleibseffekt, oder so, hmm?
    Dascha ächt böse, das muß dieses Patriarchat gewesen sein, wer käme sonst auf so grausame Ideen?

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    • Fiete schreibt:

      @ Anne:
      Sorry, hab wohl einfach die Beherrschung verloren ( und eh gerade gar keine Lust gehabt, weiter zu meinem Post von gestern zu schreiben ). War bestimmt ein Symptom meiner unentdeckten Porno-, Sex-, Prostituiertensucht. Das ist ja ’ne ganz, ganz, gaaanz böse Sache, wie ich heute gelernt habe.
      Ich verspreche aber Besserung ( ernsthaft ), nicht, daß Du mich noch wg. Fremdstalking anzeigst. Bin erst ma für ein paar Tage auf readonly ( außer es tauchen wirklich wichtige Sachen hier auf, die eine Ausnahme rechtfertigen ).

      CU!

      P.S.: Und jetzt erstmal einen richtig saftigen Schmuddelstreifen streamen, asianstreetmeat, oder so … und das schon vor’m Frühstück …

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    • Imion schreibt:

      @fiete
      „Ich habe nämlich mal gehört, daß der allergrößte Teil der Männer schon mal für Sex bezahlt, im Laufe ihres Lebens.“
      Ja, Pornos sind allgegenwärtig, und es gibt keine Väter, die den Jungs alternativen aufzeigen könnten, da Mütter dies verhindern. Desweiteren ist es auch die Erziehung durch Frauen, diese verlangen ja für alles bezahlt zu werden, Dates, Clubbesuche, über die Sozialsysteme….

      „Wessen und welches Problem denn nun?“
      Das sie eine Sucht nach Sex auslösen. Dies führt dazu, das Männer für Sex bezahlen, was sie ansonsten nicht tun würden. Wenn du dir die Videos einmal angeschaut hättest, wüsstest du, was Pornos mit unserem Gehinr anrichten. Aber wie immer hast du keinerlei Ahnung.

      „Ehrlich? Und wer will so leben? Obwohl, monatelang am schweben, wie kurz nach ’ner richtig guten Nummer, das hätte schon was.“
      Oh, wer will schon ohne Kippen auskommen, ohne den schönen Rausch im Alkohol oder Crystal Meth, ist doch total toll süchtig zu sein, vor allem die Depressionen, der Finanzielle ruin, das nicht ansprechen können von Personen und und und, ist doch toll so ein Leben. Kein vergleich zu einem freien erfüllten Leben ohne zwang, mit viel Energie und Selbstbewusstsein.

      „Übrigens, ich sagte es schon, Kellogg propagierte, daß da die Zirkumzision ganz toll hilft ( s.o. ). Ohne Vorhaut ist das nämlich gar nicht so einfach“
      Ach fiete, du vermischst wieder sachen. Es braucht keine Zirkumsion, ein gesunder schaft das auch ohne. Aber wie immer, wenn euch möchtegern Evolutionstheoretiker nichts mehr einfällt, dann greift ihr zu Strohmännern. Gott, ihr wisst noch nicht mal, wie man mit einem Bogen umgeht, die Physik dahinter, aber denkt, das ihr die besten der besten der besten seid.

      „Vergewaltigungsopfern, die man immer wieder rund um Klöster u.ä. findet? Haben die Brüder und Schwestern ihre Keuschheitsdroge doch etwas zu hoch dosiert?“
      Und wieder. Wie viele täter gab es hier? Häh? Im Promille bereich. Also Fiete, bring doch mal Argumente, los, komm. Kannste wieder nich, ist es wieder schwer, google zu bedienen?

      „Welche Definition ( habe ich etwas übersehen? ) und wo kann man die im Original nachlesen?“
      Ich habe Belege gebracht. Schau dir die Videos an.

      „V.dh. dachte ich bis jetzt, sie sind bestenfalls nicht glücklicher als Heteros.“
      Habe ich nicht geschrieben, das Schwule glücklicher sind. Genauer lesen hilft.

      „Und die Antwort, daß sie ja viel Pornos schauen ( ist das wirklich so viel mehr, als bei Heteros? Wo findet man Statistiken dazu? ) und deshalb eben NICHT sex- u. pornosüchtig werden, sondern ein Äquivalent dazu bekommen, erschließt sich mir nicht. “
      Du bist wirklich zu dumm zum lesen oder? Habe ich nicht geschrieben, was du behauptest.

      „Ach? Gar? Also die Sache mit den Pheromonen können nur Weibchen?
      Wieso versucht dann Nachbar’s Lumpi andauernd jedes menschliche Bein zu bespringen, dessen er habhaft werden kann, selbst wenn das nie mit Hundeweibchen in Kontakt gekommen ist?“
      Ach, macht er das immer? Dann sollte er zum Tierarzt. Normalerweise machen das Rüden nur, wenn die weibchen in der heisen Zeit sind. Auch hier könnte es dir helfen, zu lernen, wie man Google benutzt. Weist du, dort stehen auch ganz viele Informationen zu Tieren, die man abrufen kann. Ist auch ganz einfach. Beist nicht.

      „Seit wann haben die denn die Frauenartikel aussortiert“
      Sind diese Artikel dazu da, Frauen geil zu machen? Wenn ja, welche?

      „Aha! Jetzt wird’s Ernst! Männer kriegen keene Mens, können also auch gar nich geil werden? “
      doch, können sie, wenn die Weibchen anzeigen, das sie sex möchte. So funktioniert das in der Natur. Aber da du dein möchtegern wissen bei Alles evolution gesammelt hast, ist es kein Wunder, das du auch hier wieder keinerlei Ahnung hast. Daher auch an dich die Frage: Warum schreibst du nur scheiße von dingen von denen du keinerlei Ahnung hast, wie auch über Kindergärten, anstatt mal zu fragen und dir die Fragen dann erklären zu lassen? Und wieso, wenn man die Belege bringt, schaust du dir diese nicht an? Hast du schiß das dein Beschränktes Weltbild risse bekommt?

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      • Fiete schreibt:

        Meine allerletzten zwei Pfennige dazu:
        „Gott, ihr wisst noch nicht mal, wie man mit einem Bogen umgeht, die Physik dahinter, aber denkt, das ihr die besten der besten der besten seid.“

        A – Fiete, nicht „Gott“, da bestehe ich drauf
        B – Fiete, nicht „ihr“, ich bin keine Gruppe ( außer Du meinst alle „whom“ [ white heterosexual old males ]).
        C – Ich kann mit Pfeil und Bogen einigermaßen umgehen ( hatte mal einen Glasfieberbogen und zwei Hightech-Alupfeile und hab damit latürnich Feldversuche unternommen ).
        D – Ballistik ist nun gar kein Geheimnis für technisch interessierte Schüler und das war ich mal. Außerdem habe ich mal ( noch als Schüler ) eine recht kräftige Armbrust ( aus Balsa und Esche ) gebaut und mich gerade vor ein paar Monaten zur neuen Scorpid-Technologie etwas fortgebildet.
        https://www.tapatalk.com/topic/16462-archery-talk/4273090-ssas-edition-scorpyd-extreme

        Und was wir denken, ist für Dich per se nicht erkennbar, v.dh. auch nicht definier- o. kommentierbar, da ( s.o. ) es dieses „Wir“ nur in Deiner Phantasie gibt.

        Wir können gelegentlich gern über was-Du-willst sachlich diskutieren, vorzugsweise dann aber auf meinem Blog, zumindest wenn sonst die Kommentarthreads anderer Leute unübersichtlich gemacht werden würden.
        Hier z.B.:
        https://fietes2groschen.blogspot.de/p/blog-page_15.html

        Aber auch dort würde ich, wenn es mit High-Speed auf die Esotherikschiene geht, irgendwann abriegeln, da ich Glaubensinhalte i.d.R. ( Ausnahmen bestätigen die Regel ) nicht öffentlich thematisieren möchte.

        Und damit schließe ich diese OT-Wanderung für mich endgültig ab.

        CU

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        • Imion schreibt:

          @fiete
          Ok, halten wir fest, ich habe Inhalte und Belege gebracht, Fiete ist mit keiner einzeigen Silbe auf die Inhalte und Belege eingegangen, sondern, damit seine Weltsicht keinen schaden nimmt, ist in Spekulationen und vesschwörungstheorien (Esoterik, alles sekten) versunken. Und Fiete kann google nicht benutzen. Respekt.

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        • Imion schreibt:

          @Fiete
          Hast du dich jetzt mal ein bisschen mit google auseinandergesetzt, und recherschiert was Kindergartenpädagogik ist und was Herr Fröbel so gemacht hat und warum dieses Konzept so geil ist?

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        • Imion schreibt:

          @fiete
          Noch was für dich zum Thema Porno:
          „Ihre Anhänger verzichten vollkommen auf Pornografie – und sogar auf Masturbation. Nicht aus moralischen oder religiösen Gründen, sondern weil Porno den realen Sex zerstört. Pornografie, häufig konsumiert, hat einen neurologischen Substitutionseffekt: Die Muster der Porno-Scripts überschreiben im Hirn die erotischen Echtzeitwahrnehmungen. Das Hirn wird auf die Porno-Handlung geprimt. Wenn Porno-Konsumenten dann mit einem realen Menschen zusammen sind, der sich womöglich anders verhält, entsteht keine Erregung mehr. Sie leiden an porno-induzierter Impotenz.“
          https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article165844573/Freunde-heiraten-keine-Pornos-wie-liebt-man-in-Zukunft.html

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