„Frauen machen immer noch auf sexy – warum glauben wir, das nötig zu haben!?“

Edition F ist immer wieder eine Fundgrube.
Aktuell ist ein Artikel erschienen, dem ich in Teilen sogar zustimmen kann.
„Natürlich kann ich Feministin sein und trotzdem kurze Röcke tragen!“

Die Autorin hatte ein Foto von sich auf einer Facebook-Seite veröffentlicht, und dazu Kommentar

Frauen machen immer noch auf sexy – warum glauben wir, das nötig zu haben!?

erhalten (meines Wissens ist das der vollständige Kommentar, ein weiterer Kontext ist nicht gegeben).

Sie rechtfertigt sich dann für das Foto.
Mir gefallen dabei ihre Aussagen:

Und ja, ich möchte, dass Männer (selbstverständlich auch Frauen) mich ansehen und sexy finden. Ich mag das Spiel zwischen zwei Menschen, für mich unterschiedlichen Geschlechtern, ich mag es, zu inspirieren, zu flirten, auf mehreren Ebenen zu kommunizieren. Ich mag es auch, Männer anzusehen. Manchmal durchaus mit gierigen Blicken und schmutzigen Gedanken. Andere Frauen mögen einen anderen Geschmack haben, aber ich mag Männer mit tiefen Stimmen, kräftigen Händen (mit denen sie auch umgehen können) und Männer, mit denen ich mich über versaute Witze kaputtlachen kann.

ich fände es sehr traurig, wenn ich niemandes Objekt der Begierde wäre.

Dies steht im Gegensatz zur üblichen feministischen Sexfeindlichkeit.
Leider beschwört die Autorin an anderer Stelle den Mythos des Gender Pay Gap wieder herauf, was den Aussagekraft des Artikels insgesamt schmälert.

Bemerkenswert finde ich auch, dass es die Autorin zu erstaunen scheint, dass die Abwertung ihres Fotos bzw. ihrer Darstellung von einer Frau kommt.
Sie schreibt:

Eine Verurteilung der Art, wie ich mich als Frau
präsentiere, wie ich meine Weiblichkeit lebe. Von Männern – da
werden Sie mir sicher zustimmen – sind wir solche Angriffe ja leider
längst gewöhnt, aber wenn das Frauen mit Frauen machen, wird es wirklich absurd.

Da frage ich mich schon, wo ihr Realitätsbezug ist. Männer haben i.A. überhaupt keinen Grund, ein sexy Foto einer attraktiven Frau zu verurteilen. Es ist viel eher üblich, dass negative Reaktionen von Frauen kommen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie das in ihrer feministischen Filterblase vorher noch nie erlebt hat. Vielmehr hat sie vermutlich solche Reaktionen nur selektiv wahrgenommen, und diejenigen ausgeblendet, die nicht in ihr Weltbild passen.
Oder sie hat vorher immer nur feminism approved Fotos geposted.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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64 Antworten zu „Frauen machen immer noch auf sexy – warum glauben wir, das nötig zu haben!?“

  1. only_me schreibt:

    39

    Da setzt eine zum Endspurt an.

    Wenn man Feminismus auf „Ich will eine Bewegung, die mir möglichst viele Vorteile verspricht.“ reduziert (was die meisten Feministinnen tun, ohne es zu reflektieren), dann gilt „Natürlich kann ich Feministin sein und trotzdem X“ für jedes beliebige X.

    „Ich bin Feministin“ sagt dann natürlich nichts mehr aus als „Ich bin Teil einer Gruppe von Frauen, die keine Gemeinsamkeit außer ihrem Egozentrismus haben“

    Passt

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    • Seinen Körper möglichst attraktiv und sexy darzustellen, und der Wunsch, von Männern als begehrenswert wahrgenommen zu werden, sind Ziele, die mit dem „offiziellen“ Feminismus nicht vereinbar sind.
      Dass sich einzelne sichselbst als Feministin bezeichnende Frauen trotzdem dazu bekennen, ist wohl eine Form des cherry-picking MeinFeminismus-Feminismus.

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      • only_me schreibt:

        Es gibt aus PUA Kreisen den fundamentalen Satz: „Never believe what a woman says. Only believe what she does.“

        Ich habe jetzt schon mehrfach von Jordan Peterson etwas analoges gehört, dass Psychologen ähnlich vorgehen. Ein Beispiel, an das ich mich erinnere, war über die postmodernen SJWs, die gerne davon schreiben, dass „klassische“ Wissenschaft nicht wahr ist, sondern nur eine Perspektive und dass man Wissenschaftlern nicht glauben kann, weil sie ja nur machterhaltende Interessen vertreten blah blah blah. Und diese Satzpermuationen über das Thema „Ich glaube nicht an Wissenschaft“ schreiben sie auf einem Laptop oder Handy, während sie in einem Flugzeug sitzen.

        Wenn man sich anschaut, wie Feministinnen handeln, bleibt als gemeinsamer Nenner wirklich nur: „Die Gesellschaft schuldet mir was. Ich will mehr Rechte.“

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  2. Plietsche Jung schreibt:

    Das Foto könnte auch ein Kerl sein *prust*
    Wenn da beigeht, muss es schon echt nötig haben. Oder ein großes Kissen.

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  3. karfunkelfee schreibt:

    Puh Anne, was für ein reizendes Thema.🤗
    Männer lichten sich gern souverän sexappealend mit ihren Spielzeugen ab und bei Frauen beherrscht das Duckface mit Tieftauchdekolletee die Ablichtszenerie. Provokant ist dabei jeder irgendwie, es geht schließlich um die Photeromone, nicht wahr? In einer medialen Zeit wie dieser wo über Selbstdarstellung gebalzt wird bis der Arzt kommt, wundere ich mich, dass jemand Erklärungen heranziehen muss für etwas, das mir beinah schon normal erscheint. Ohne Internet war es vorher vielleicht der anonyme wohlformhintern, der für einen zweiten Blick sorgte und das Umdrehen dann für den dritten…doch was schreibe ich? Ein Tutorial für Sexappeal, der keine Namen nennen will?
    Auf jeden Fall kann ich Dich verstehen.
    Wer sexy sein will und sich so fühlt für sich selber, der ist das sogar nackig und ungeschminkt nach einer durchgemachten Nacht…
    Nur Meine Meinung…
    Viele liebe Grüße zu Dir✨

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    • Es ist wohl ein spezifisch weibliches Bedürfnis, als sexuell attraktiv wahrgenommen zu werden.
      Kein Wunder, dass das denjenigen Frauen ein Dorn im Auge ist, die da optisch nicht mithalten können.
      Viele davon wenden sich dann dem Feminismus zu, wo es verpönt ist, sich betont sexy darzustellen.

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      • karfunkelfee schreibt:

        Denkst Du es ist speziell ein weibliches Bedürfnis sich sexuell attraktiv darzustellen? Ich konnte in Selbstdarstellung bislang noch keine Geschlechtsspezifischen Unterschiede erkennen….da protzt doch jeder was das Zeug hält…
        Allerdings stimme ich Dir zu, dass besonders Frauen, die mit ihrem Aussehen nicht dem grade voll angesagten Schönheitsideal (entweder dünn wie Twiggy oder ’natürlich‘ wie drei Tafeln Schoki mindestens täglich…) entsprechen, oft ihr Heil im Feminismus suchen, in dessen entsexter Überweiblichung sie sich aufgehoben fühlen können…

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        • Männliche Selbstdarstellung oder Protzerei konzentriert aber (abseits von Schwulenkreisen) eher selten auf das reine Aussehen (Bürschchen mit Sixpack ausgenommen), sondern meist auf irgendwelche Statussymbole.

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          • karfunkelfee schreibt:

            Ja, da bin ich im ersten Kommi auch drauf eingegangen… Bei den Älteren kommt noch die Bildung hinzu. Sie ist ein nicht unmaßgebliches Imponierinstrument im Verwirrspiel menschlicher Anziehungskräfte. Bildung wird hierbei gern schon mal mit Charakter verwechselt…😉

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            • Ein intelligenter, gebildeter Mann hat ja große Chancen bei Frauen, sogar wenn er hässlich ist.
              Mit vertauschten Geschlechtern funktioniert das nicht.

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            • karfunkelfee schreibt:

              Diese Beobachtung kann ich bestätigen.

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            • SG schreibt:

              Kann ich nicht bestätigen 😦

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            • Du findest hässliche Frauen attraktiv, wenn sie gebildet sind?

              Ernsthaft – die allermeisten Frauen setzen die Prioritäten weniger auf das Aussehen als Männer. Ein Mann kann z.B. mit Intelligenz und Humor punkten, auch wenn er optisch weit unter dem Durchschnitt liegt. Eine unansehnliche Frau dagegen kann mangelnde Schönheit viel schwerer anderweitig kompensieren.

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            • SG schreibt:

              Sorry, ich hätte mich präzisieren sollen. Ich habe vom ersten Absatz geredet. Der zweite ist aber durchaus diskussionswürdig…

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            • Frauen sind zwar meist durchaus bereit, beträchtliche Abstriche an der Optik zu akzeptieren, ein Quasimodo hätte es natürlich trotzdem schwer, sein Aussehen mit positiven Eigenschaften auszugleichen. Aber für eine hässliche Frau ist das eben noch erheblich schwerer.

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            • Imion schreibt:

              @anne
              Hmmmm, also bisher kenne ich immer nur Männer, die abstriche gemacht haben. Sei es im aussehen, in der Haarfarben etc pp. Die einzigen die keine Abstriche unter den Männern machen, sind Männer mit Geld, die können sich aber die Frauen auch raussuchen. Dazu kommt, das sich Männer leichter verlieben und mehr eine Partnerschaft wollen, als Frauen.

              Auf der anderen Seite sehe ich bei Frauen nicht, das sie in irgendeine Art und Weise nirgends auch nur den Anstaz machen, Abstriche in Kauf zu nehmen. Lieber nimmt Frau keinen Partner, als das er weniger verdient. Passiert das in der Beziehung, wird sich wegen jedem Furz seitens der Frau getrennt.

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            • Es ging um Abstriche an der äußeren Optik. Ein Mann muss kein Adonis sein.

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            • Imion schreibt:

              @anne
              Eine Frau auch keine Aphrodite. Frauen machen das ja, weil sie den Mann mit dem meisten Geld wollen, da das alle Frauen wollen, ist die Konkurrenz hier dementsprechend hoch. Liegt aber an den Frauen selbst. Normales Aussehen, auch etwas dicker, würde dicke langen, auch bei Frauen.

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            • Imion schreibt:

              @anne
              Liegt aber an den Frauen, da diese nur am Geld des Mannes interessiert sind. Und Geld zu erwirtschaften ist für einen Mann wesentlich schwieriger und Anstrengender, als für eine Frau gut auszusehen.

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  4. mitm schreibt:

    Bei dieser Selbstobjektifizierung kann es sich laut allen Gender-Studies-Lehrbüchern nur um Lookismus und internalisierte Misogynie handeln! q.e.d.!!!elf

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  5. Imion schreibt:

    Ich glaube das das mittlerweile ein Trick von Femis ist. Erst machen sie auf hübsches weibchen und eigentlich ist sie ja total nett um dann die Hardcore Femi Lügen unters Volk zu bringen.

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  6. Starks7 schreibt:

    Die männliche Verurteilung allzu aufreizender Frauenbilder sähe doch aber im Prinzip so aus, dass jene Herren mit Madonna/Whore-Complex die entsprechende Dame als „nur fürs Bett“ tauglich empfinden würden. Slutshaming erlebe ich jedenfalls geschlechterübergreifend.

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    • Das sind wohl die abgewiesenen Männer, die es wiederholt erlebt haben, harsche, unfreundliche und verletzende Abfuhren zu bekommen.

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      • Starks7 schreibt:

        „Harsche“ und „verletzende“ Abfuhren sind meiner Erfahrung nach absolute Ausnahmeerscheinungen. Auf der Straße und im Online-Dating kommen sie praktisch gar nicht vor, im Club hängt es vom Milieu ab – als Akademiker erlebe ich die Frauen auf Studentenpartys aber freundlicher und offener als anderswo.

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        • Ob Studentenparties dabei repräsentativ sind?
          Ich habe schon einige Geschichten gehört, bei denen man nur noch den Kopf schütteln kann, und die es verständlich machen, dass sich heutzutage so viele Männer bei der (offline) Kontaktanbahnung so sehr zurückhalten.

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          • Starks7 schreibt:

            Sie mögen nicht repräsentativ sein, aber immerhin kann man sein Umfeld bzw. Jagdgebiet doch frei wählen. Dass Menschen unter Alkoholeinfluss auch mal etwas direkter sind, liegt in der Natur der Sache. Trotzdem ist es natürlich sehr ärgerlich, wenn irgendwelche Bitches mit niedrigem Selbstwertgefühl ihre eigenen Komplexe an anderen Leuten auslassen.

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        • Imion schreibt:

          @starks7
          Gesellschaftlich sind sie die Regel, wenn die Abfuhren von Frauen kommen. Wenn Männer die abfuhren erteilen, sind sie stets höflich. Dazu gab es mal zwei sehr interessante Videos.

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          • Starks7 schreibt:

            Club, Straße, online? Ich habe da sehr genau differenziert.

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            • Imion schreibt:

              @starks
              Egal wo. Frauen sind heutzutage nicht besonders nett oder einfühlsam zu Männern. Liegt zum einen an der Dauerbeschallung, das Männer alle schlecht sind, aber liegt auch an dem Wesen der Frau, absolut egoistisch und Narzistisch zu sein. Das wurde in der Vergangenheit reguliert, heute nicht mehr und kann daher voll durchbrechen. Im Prinzip läuft es darauf hinaus, das Frauen nur angesprochen werden wollen, wenn erkennbar ist, das der Mann bereit ist, für sie zu bezahlen.

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            • Starks7 schreibt:

              Du tust mir leid. Bei dir hat die Gehirnwäsche einfach nur in die andere Richtung eingesetzt, was aber auch nichts mit der Realität zu tun hat. 😀
              Reality Check: Mal nur auf Online-Dating bezogen, weil mein Erfahrungsschatz hier am allergrößten ist – dort geht die Tendenz an „harschen“ und „verletzenden“ Abfuhren gegen NULL (!), wenn man selbst freundlich ist. Die gebräuchlichen Formen der Abweisung sind desinteressiertes Schreiben und Ghosting – das kann man natürlich „unfreundlich“ finden, ist aber im Prinzip genau das, was Männer auch meistens tun.

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              Nun, das unfreundlich sein beim Online Dating fängt ja schon damit an, das Frauen verlangen, das Männer für das Datingportal bezahlen, sie aber nicht. Versorgersuche und so, sprich, für diese Frauen sind Männer eh nur Geldbeutel. Ist an Geringschätzung nicht zu überbieten. Zum Realitycheck: Es gab untersuchungen, die genau das belegt haben: Die meisten Frauen sind bei den Absagen nicht freunldich zu Männern. Die Männer hingegen schon. Ist also nicht mein Persönlicher eindruck, sondern Belegt. Im gegensatz zu dir.

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            • Starks7 schreibt:

              Welche Frau verlangt das bitte auf Datingportalen? Steht das in ’ner Studie? 😀 Reinste Perlen hier.

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              Nun, wie hier auch schon öfters zu lesen, würden Frauen sich nicht auf Datingplattformen anmelden, ähnlich wie bei den Ladys nights, daher würde dann das Konzept nicht funktionieren. Daher verlangen das Frauen. Und noch was, wegen den freundlichen Absagen: Viele der Frauen auf Online Portalen sind Ghostwriter und Fakeprofile, die sich mit Männern unterhalten, damit diese dabei bleiben und mehr zahlen bzw. den anteil an Frauen in der Statistik erhöhen. Kannst mal bei deiner in den AGB nachlesen, dort steht das dan drin. Ist natürlich legal, Männer auf diese art und weise abzuzocken, ist halt Deutschland. Und wie viel zahlst du, auf den Datingportalen und wie viel die Frauen?

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            • Starks7 schreibt:

              Seriöse Portale wie Parship, Friendscout24 oder ElitePartner kosten für jeden dasselbe, das kann man überall nachlesen. Wer dafür heutzutage noch Geld ausgibt, egal ob Mann oder Frau, ist aber ohnehin selbst schuld, es gibt schließlich sinnvollere Alternativen auf dem Markt. Hochfrequentierte Dating-Apps wie Tinder, Finya und Lovoo lassen sich selbst für 0 Euro als Mann effektiv nutzen. Die Fakequote bei Tinder bewegt sich unter 10 %, bei Lovoo geht die Tendenz seit dem Skandal von 2016 gar gegen null. Da ich im Gegensatz zu dir nicht nur Theoretiker bin, kannst du mir das gern einfach mal glauben, auch wenn es nicht in dein verqueres Weltbild passt.

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            • Starks7 schreibt:

              EDIT: Parship streichen wir mal raus, der Rest bleibt so.

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              Punkt 1: Habe ich kein verqueres Weltbild. Frauen WOLLEN das Männer für sie bezahlen, das siehst du einfach überall.

              Punkt 2: Auch bei Lovoo ist das der Fall „Bei unserem Test ohne „VIP“-Anmeldung gelang nur bei einem von ca. acht Versuchen ein Erstkontakt per Nachricht. In allen anderen Fällen scheiterte der Kontakt an dem Hinweis auf ein übervolles Postfach verbunden mit der Aufforderung Coins (s. unten) zu investieren, damit die Frau die Nachricht doch noch bekommt.“ https://www.zu-zweit.de/lovoo/test Da Männer nun mal die sind, die den Erstkontakt herstellen müssen, da Frauen hierfür zu faul sind, haben nur Männer diese Kosten. Frauen wissen auch hier warum.

              Für Frauen ist eine Partnerschaft etwas, das Gewinn für sie abwerfen soll. Männer müssen auf verlangen der Frauen investieren. Spätestens beim Date verlangen Frauen, das der Mann bezahlt.

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              Besonders schlimm wird dies noch, wenn Sex mit ins Spiel kommt. Hier steigen die Preise die Frauen dann verlangen ins unermessliche. Hier gibt es überhaupt keine Online Seiten, auf denen auch die Frauen zahlen müssen. Von den Preisen beim „Kennenlernen“ ganz zu schweigen. Auch sex ist für Frauen nur eine Ware, mit der sie auf kosten der Männer sich ein schönes Leben machen. Grund: Faulheit. Frauen haben keine Lust zu arbeiten. Das erbärmlichste an Frauen ist noch, das sie es tatsächlich geschaft haben, im allg. Sprachgebrauch, Sex als Arbeit zu definieren. Fauler und erbärmlicher geht es nicht mehr.

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            • Starks7 schreibt:

              Wie wäre es, wenn du einmal aus deinem Schneckenhaus herauskommen und solche Aussagen überprüfen würdest? Ich weiß, das wäre gefährlich, denn dann kämst du ja in Gefahr, in Kontakt mit Frauen zu kommen. Aber dann fiele dir zumindest auf, dass fast kein einziges Lovoo-Postfach überfüllt ist und man im Falle eines Matches unbegrenzt viele Frauen pro Tag anschreiben kann. Aber das kann ja gar nicht sein, oder? Denn in dem Falle gibt mir ja die Frau einen Like, damit ich kein Geld in sie investieren muss. :/ Ich spreche in meinem Fall übrigens von einer Region mit 1 Million Einwohnern, was repräsentativ genug ist.

              Da du einen Tunnelblick besitzt, fällt es dir natürlich schwer, dir das Niveau eines erotischen Portals mit kostenlosem Zugang für alle vorzustellen. Denn Männer sind – oh Wunder – auch nicht alle so toll.

              Ursprünglich geht es in dem Blog hier ja um eine Kritik am modernen Hardcore-Feminismus, was keine schlechte Sache ist. Dein kollektiver Frauenhass hingegen ist eine absolute Frechheit. Wie lebt es sich damit eigentlich – MGTOW und Selbstbefriedigung?

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              1. Wie kommst du auf die Idee, das ich Single bin?
              2. Wie kommst du auf die Idee, das ich Frauen hasse? Was ich schreibe sind Fakten.
              3. Wiese berichten dann die Tests über Loovo, das man Coins bezahlen muss, und wiese haben die Tester ständig die Meldung eines überfüllten Postfaches bekommen?
              4. Ja, es wäre richtig geil, wenn Männer nichts mehr für Sex zahlen müssten. Nur müssten vorher die Frauen aufhören, für Sex Geld zu verlangen, was sie nicht tun, was du überall sehen könntest, wenn du nur mal die Augen aufmachen würdest. Kleine Hilfe: Ladys nights, Swinger Clubs, Hobbyprostituierte, diverse Dating und Sexportale, Versorgerehe usw usw.
              5.Ja, ich finde MGTOW sehr gut. Denn diese Männer sind wirklich Emanzipiert und sehen es nicht ein, für Frauen das Leben zu bezahlen. Was ist daran schlecht? Und was ist schlecht an Selbstbefriedigung? Bist du Sexsüchtig, das dir das nicht langt? Armer, armer Kerl. Tipp von einem Trockenem Sexsüchtigen: Hör auf Pornos zu schauen. Such dir eine Selbsthilfegruppe. Hilft, ehrlich. Und ist ein Riesengewinn. Mehr freude, mehr Energie. Du erkennst die Signale der Frauen um das 10000000000fache besser. Und es gibt noch mehr.
              6. Auch nicht alle Frauen sind toll. Warum führst du das Männern auf?
              7. Weiter gibst du zu, das Männer auch bei Lovoo Geld in Frauen investieren müssen. Denn dann, wenn sie keinen Like bekommen haben Frauen anschreiben. Ich zitiere:“ man im Falle eines Matches unbegrenzt viele Frauen pro Tag anschreiben kann. Aber das kann ja gar nicht sein, oder? Denn in dem Falle gibt mir ja die Frau einen Like, damit ich kein Geld in sie investieren muss. “ So viel zum Tunnelblick. Warum siehst du nicht, das Männer für Frauen bezahlen müssen?

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              Auch eine andere Testseite ist da sehr eindeutig:“Die Lovoo Kosten lohnen sich vor allem für Männer und Leute, die Lovoo.com in vollem Umfang nutzen wollen.“ http://www.singleboersen-vergleich.de/analysen/lovoo-kosten.htm Warum nur wieder nur für Männer? Warum überhaupt, wenn es doch auch Kostenlos geht?

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            • Starks7 schreibt:

              Männer MÜSSEN nicht bezahlen, was soll diese Schwarzweißmalerei denn nur immer? Sie KÖNNEN es machen, wenn sie keine Likes kriegen und halt verzweifelt sind. Treffen werden sich die Frauen am Ende trotzdem mit mir und nicht mit dem bedürftigen Mr. Premium Account. Der wird mit mehr Sport und besserem Style online mehr Erfolg erlangen können als mit seinem Bezahlabo. Oder muss halt einfach auf hässliche Frauen umsteigen, wenn sein Marktwert online eben niedrig ist.

              Männer und Frauen werden einfach in die Welt reingeboren und müssen gewisse Naturgesetze eben so hinnehmen, z.B. dass durchschnittliche Frauen hier leichter an unverbindlichen Sex herankommen als durchschnittliche Männer. Ist halt so, da sind wir uns sicher sogar einig, aber deine Schlüsse daraus sind einfach nur zusammenkonstruiert. Unternehmer wollen mit ihren Apps natürlich Profit machen, und basierend auf Angebot und Nachfrage schneiden sie eben auch bei Lovoo die Premium-Angebote auf die Zielgruppe zu, die es angesichts der Marktlage „nötiger“ hat. Weil Naturgesetze und so. Ich verstehe schon, was du dir dann daraus zusammenbasteln willst. ^^ Aber ich halte es eben für eine verquere Logik. Frauen bei Lovoo ist es scheißegal, (ob) wer für sie zahlt. Die daten den, der – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – am besten aussieht und schreibt. Machen Männer ja auch so.

              Da du als Ex-Sexsüchtiger bestimmt schon einmal ein Date hattest, hätte dir auffallen können, dass es den meisten Frauen scheißegal ist, wer beim 1. Treffen zahlt. Klar, du willst das nicht glauben. Ist mir aber auch egal, solange es für mich so (auf offenbar wundersame Weise?) immer wieder funktioniert. Ich scheine da wohl so etwas wie DER große Ausnahmefall zu sein, ganz bestimmt.

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            • Imion schreibt:

              @starks7
              „Männer MÜSSEN nicht bezahlen, was soll diese Schwarzweißmalerei denn nur immer? “
              Um Erfolg zu haben, müssen sie. Da sie ja die sind, die anschreiben müssen. Frauen sind ja selbst dazu zu faul.
              „Naturgesetze eben so hinnehmen, z.B. dass durchschnittliche Frauen hier leichter an unverbindlichen Sex herankommen als durchschnittliche Männer. “
              ist kein Naturgesetz. Hat etwas mit der Pille zu tun, die die Libido für die Frau Kontrollierbar macht und dazu führt. das Frauen Jahrelang keinen Sex „brauchen“. Ist die Pille weg, sieht das schon wieder ganz anders aus. Und, hören Männer auf Pornos zu schauen, dann sieht es hier auch wieder ganz anders aus. Mann ist dann nicht mehr so needy. Also ein ganz klares NEIN, keine Naturgesetze.
              „Profit machen, und basierend auf Angebot und Nachfrage schneiden sie eben auch bei Lovoo die Premium-Angebote auf die Zielgruppe zu, die es angesichts der Marktlage „nötiger“ hat. “
              Eben, das ist die Diskriminierung. Und, ist dir schon mal aufgefallen, das es diese umsonst oder vergünstigungs Pakete für Frauen, die es mittlerweile überall gibt, erst gibt, seitdem Frauen in die Chefetagen aufgestiegen sind? Richtig, Frauen machen nur etwas für Frauen und boxen überall vergünstigungen und Sonderrechte nur für Frauen raus, in der Politik, bei geschäften, bei Gewerkschaften. Mit Markt und Geschäft hat das rein gar nichts zu tun. Sondern einfach nur mit dem Ausnutzungsverhalten von Frauen.
              “ hätte dir auffallen können, dass es den meisten Frauen scheißegal ist, wer beim 1. Treffen zahlt. “
              Nein, ist es Frauen eben nicht. Auch hierzu gibt es untersuchungen: https://allesevolution.wordpress.com/2016/03/09/wenn-er-weniger-verdient-gibt-es-kein-zweites-date/ Es ist ganz eindeutig, das Frauen wollen, das der Mann zahlt.

              Also, warum ignorierst du die Fakten? Männer müssen für Frauen mittlerweile überall und immer zahlen, in clubs, in Fitnesstudios, in Swingerclubs, für Sex, die Sozialversicherungen, Frauenförderung, in Gewerkschaften, in Unternehmen usw usw.

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            • Starks7 schreibt:

              Was Frauen sagen und was sie tun, ist nicht immer dasselbe (Stichwort: „Ich bin nicht so eine“ bei ONS, da kann man auch jede Umfrage in die Tonne treten). Ebenso wenig wie die Gründe, aus denen Frauen denken, dass sie einen Mann nicht mehr wiedersehen wollen, auch immer die tatsächlichen sind. Hinter dem Wort „Money“ in LMS stecken m.M.n. übrigens auch zu großen Teilen attraktive Eigenschaften des Mannes wie Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein, die ihm überhaupt erst zu diesem beruflichem Erfolg verholfen haben. Ich halte es dazu für absolut nicht verwerflich, dass sich eine beruflich erfolgreiche Chefärztin nicht auf einen im Leben gescheiterten Kerl von der McDonald’s-Kasse einlassen will. Wie stellst du dir eigentlich die ideale Partnerschaft bzw. die ideale Frau vor? Mal aus Interesse gefragt.

              Nochmals: Um Erfolg (Dates/Sex) im Online-Dating zu haben, muss man sich einfach nur attraktiv verkaufen können. Kriegt jeder mit ein bisschen Motivation hinsichtlich Persönlichkeits- und Lifestyle-Entwicklung hin. Sollte man in jedem gesunden Umfeld mit normalen Männern beobachten können (ich kann es in meinem Umfeld zumindest, FAKT). Und wer nicht attraktiv genug ist, hat den Erfolg vielleicht auch einfach nicht verdient und muss nicht Frauen/die Gesellschaft dafür verantwortlich machen …? Für alle anderen: kein Cent für die App vonnöten. Um Sex zu haben, reicht ein Date im Park aus, dabei bringt jeder eine Flasche Bier für sich selbst mit – und am Ende guckt man ’nen Film über den Netflix-Account der Frau. Bei Casual Sex spielt Geld mehrheitlich eine untergeordnete Rolle. Nur weil die Diskriminierung in Teilen da ist, muss man sich trotzdem nicht darauf einlassen – wie von mir eben beschrieben, ist kostenloser Sex unschwer möglich. Und schon betrifft mich deine These gar nicht mehr. Und das können mir viele Männer 1:1 so nachmachen. Fakt.
              Dass beim Thema „Heiraten & Kinder“ Versorgerqualitäten eine größere Rolle einnehmen dürften bzw. dass sich Frauen hier Hypergamie auch erlauben können, ist sicher richtig. Aber da kann ich im Gegensatz zu dir ja ganz gut differenzieren.

              Ich gebe dir in Teilen durchaus Recht, denn weder du noch ich mögen Hardcore-Feministinnen. Nur zimmerst du dir eben ALLES, was du irgendwo liest, zu einer riesigen Verschwörung der Gesamtheit aller Frauen zusammen, egal wie weit hergeholt die Zusammenhänge dabei erscheinen (gerade dein Absatz zur Diskriminierung klingt nach klassischer Verschwörungstheorie). Also rhetorisch genau wie eine Feministin, nur eben für das andere Geschlecht. Als verbittert und in der extremen Schwarzmalerei unglaubwürdig empfinde ich dabei beide Seiten.

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  7. Imion schreibt:

    @starks7
    „auf einen im Leben gescheiterten Kerl von der McDonald’s-Kasse einlassen will. “
    Wieso nicht? Erstens, ist für Männer auch kein Problem. Zweitens, warum sollte immer der Mann das Leben der Frau finanzieren? Ich bin eh dafür, das jeder die hälfte übernimmt. Das der Mann der Versorger ist, haben wir eh erst seit der Industrialisierung. Es wird also mal wieder Zeit, das Frauen ihren Beitrag leisten.
    „Wie stellst du dir eigentlich die ideale Partnerschaft bzw. die ideale Frau vor?“
    So, wie ich sie derzeit mit meiner Frau habe 🙂 Allgemein, Kommt auf den Charakter an, Intelligenz, Aussehen ist bis zu einem gewissen Grad zweitrangig, von mir aus, braucht die Frau sich auch nicht zu rasieren.

    „Nur weil die Diskriminierung in Teilen da ist, muss man sich trotzdem nicht darauf einlassen “
    Sie ist leider nicht nur in Teilen vorhanden, sondern Massenhaft. Ansonsten, glaube ich dir einfach mal, und hoffe, das der Trend sich so fortsetzt, wie du in beschreibst.

    „Aber da kann ich im Gegensatz zu dir ja ganz gut differenzieren.“
    Inwiefern? Inwiefern sollte es auch hier der Mann sein, der die Frau durchfüttert, damit sich diese ein schönes Leben machen kann und nichts leistet?

    „zu einer riesigen Verschwörung der Gesamtheit aller Frauen zusammen, egal wie weit hergeholt die Zusammenhänge dabei erscheinen “
    Das das Leben von Frauen zum grösten Teil von Männern finanziert ist, ist einfach fakt. Es ist auch fakt, das Frauen dafür Sex zur Ware gedradiert haben und auch noch so erbärmlich sind, Sex tatsächlich als Arbeit zu betiteln.

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    • Starks7 schreibt:

      Mir ist bei deiner verlinkten Studie noch was aufgefallen. Dafür dass du gern einen Rundumschlag ausführst, sind die Zahlen eigentlich gar nicht so passend zu deinen Thesen: Wenn nur 41 % der Frauen das Zahlen des Mannes beim 1. Date verlangen, dann ist das ja nicht einmal die Hälfte!
      Und ich behaupte, dass, wenn man diesen 41 % danach die Frage „Wäre es ein Problem für Sie, dem Mann dafür in der 2./3. Bar (manchmal sucht man bei einem Date ja auch mehrere Locations auf und hat dann eben mehrere Rechnungen) bzw. beim 2. Date etwas auszugeben?“ stellen würde, nicht alle von ihnen „Nein“ gesagt hätten. Selbst wenn ich nicht allzu optimistisch denke, gehe ich mal von insgesamt vielleicht 33 % der Frauen aus, die das Zahlen beim 1. Date verlangen UND selbst nichts ausgeben würden.
      Also, wenn du mich fragst, so fürchterlich finde ich diese Realität gar nicht?! Das wäre dann 1 von 3 Frauen. Was nur so viel heißt wie: „Manche Frauen sind eben Gold Digger.“ Und vom Bildungsniveau spricht die Studie auch nicht. Vielleicht sind unter diesen 33 % auch sehr viele dumme Frauen, die ich sowieso nicht daten möchte. 😉 Auch hier wäre dann meine Schlussfolgerung: Es lässt sich eigentlich ganz gut damit leben, wenn 59 % der Frauen (bzw. in meiner erweiterten Überlegung 2 von 3 Frauen) sich keine wilden Gedanken um das Zahlen beim Date machen.

      Ich persönlich glaube, dass viele studierte Männer Angst vor gesellschaftlicher Verurteilung hätten, wenn sie „die eine von McDonald’s“ heiraten würden. Außerdem käme auch hier mein Beispiel mit den Charaktereigenschaften zum Tragen. Mir ist Intelligenz wichtig, und in den meisten Fällen wird mir eine McDonald’s-Kassiererin diesen Anspruch wohl nicht erfüllen können. Außerdem zähle ich mich ja zu den Leuten, die niemanden durchfüttern wollen. Wenn mein Familien-Lifestyle also vorsähe, möglichst viele teure Reisen zu unternehmen, dann würde ich jemanden, der nicht einmal ein Drittel meines Gehalts verdient, wohl nicht in die nähere Auswahl zum Heiraten nehmen. Weil man dann einfach ein bisschen zu sehr in verschiedenen Welten lebt.

      Mit Heiraten und Familienleben habe ich mich in meinem Leben noch nicht intensiv befassen müssen. Aber gerade da es doch immer mehr Karrierefrauen gibt, die ihre Stärke und Unabhängigkeit betonen, sind diese Frauen doch weniger als früher auf Versorger angewiesen. Dass sie sich trotzdem einen erfolgreichen Mann auf Augenhöhe (oder knapp darüber ^^) suchen, hängt für mich auch sehr stark mit dessen potenziellen Alpha-Qualitäten zusammen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich den Arsch für Kohle abarbeiten, nur um sich dann im Ehealltag alles finanzieren zu lassen.

      Was ich mich auch noch frage: Sollten wir denn wirklich neidisch auf einen gewissen Anteil der Frauen (egal wie hoch dieser ist) sein, der sich sein Leben von Männern finanzieren lässt? Ich denke nicht. Denn im Zuge dessen dürfte die Frau doch jeglichen Respekt vorm Mann verlieren, wenn er sich von ihr komplett ausbeuten lässt (-> Betaisierung) – was bei ihr dann auch noch zu sexueller Frustration mit ihm führt.

      Was Sex-Worker betrifft, existiert ja rein faktisch auch eine männliche Prostitution. Selbst homosexuelle Männer lassen also Männer für Sex zahlen … 😉 Und auch wenn die Verbreitung/Nutzung sehr, sehr gering sein wird, existiert natürlich auch ein Angebot männlicher Prostitution für Frauen (Callboy, Gigolo).

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      • Imion schreibt:

        @starks7
        Dazu kommt aber noch, das 60% der Frauen nicht mit einem Mann auf ein Date gehen, wenn dieser weniger als sie verdient. Und nein, das hat nichts mit Interessen zu tun, auch wenn die „Karrierefrau“ viel verdient. Der Mann ist dazu da, ihren Lebensstandard zu halten, damit sie es sich dann gemütlich machen kann. Keine Frau will ihr Leben lang Arbeiten. Arbeiten ist für Frauen ein Hobby. Das Geld, das soll gefälligst vom Mann kommen.

        Und nein, es gibt in Deutschland keinen Markt für Callboys. Das machen nur Frauen. Schwule haben einen anderen Grund, weil es eben immer noch schwierig ist, hier sexualpartner zu finden. Aber Frauen machen dies rein aus Faulheit. Männer verlangen noch nicht mal beim Porno Geld. Frauen dafür unsummen. Alles aus Faulheit, weil, für Sex muss Frau nichts können, nichts lernen und nichts Arbeiten. Deshalb gibt es auch mittlerweile so viele Formen von bezahltem Sex: In clubs, Datingseiten, Sugarbabes, Hobbyprostituirte, Prostituierte (Nicht Sex-Worker, Sex ist keine Arbeit, das wollen dir die Frauen vorliegen, damit die Männer mehr bezahlten), Versorgerehe, lebensabschnittspartner und und und

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        • Starks7 schreibt:

          Ob das die gute Anne Nühm auf sich und ihre Freundinnen bezogen auch so sieht? 🙂

          Nur weil man als Frau auf diese Art und Weise Geld verdienen kann, sehe ich keinen Grund, sie um den wahllosen Kontakt mit Freiern irgendwie zu beneiden. Für einen offenen Umgang damit würden zudem viele Prostituierte verurteilt werden. Und für nicht wenige bedeutet es eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung.

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          • Imion schreibt:

            @starks7
            Nein, da die Prostituierten dies Freiwillig tun, weil sie zu Faul zum Arbeiten sind, ist es keine Psychische Belastung. Eine Hure muss nur 2 bis 3 mal in der Woche Sex haben und geht dabei locker mit 1500 Euro nach Hause. Für schön ausgeführt werden, spass haben und noch mal spass haben beim Sex. Oh je, welch Belastung für die Frauen.

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