Blogstatistik: 4000 Kommentare (0xFA0)

Es geht hier zwar am eigentlichen Blogthema vorbei, aber zwecks Vernetzung der Kommentatoren untereinander, und weil ich nun mal ein Statistik-Freak bin, veröffentliche ich anlässlich des Kommentarjubiläums aktuelle Statistikdaten zur Information für alle, die es vielleicht interessiert.

Auf diesem Blog gab es bisher (Stand 30. Juli 2017, gegen 13:00 Uhr UTC+2)
4000 Kommentare von 184 Kommentatoren (teilweise mehrfach gezählt),
davon 222 Trackbacks.
Die folgende Liste enthält die Kommentatoren mit mindestens drei Kommentaren.

breakpoint AKA Anne Nühm (1474)
Plietsche Jung (203)
imion (154)
aliasnimue (140)
idgie13 (103)
Miria (71)
sevens2 (71)
Fiete (69)
GOI (67)
SG (62)
Carnofis (61)
Yeph (61)
Irenicus (57)
only_me (56)
rotepilleblog (56)
blindfoldedwoman (49)
tom174 (48)
elmardiederichs (47)
Danny (42)
netsmurf (42)
luisman (32)
Matze (31)
netreaper (25)
karfunkelfee (24)
Alex ii (21)
Der Felix (21)
derdiebuchstabenzaehlt (21)
uepsilonniks (21)
Gerhard (19)
LoMi (19)
mitm (19)
Molly L. (19)
HansG (18)
Peter Müller (18)
Gereon (17)
gripseljagd (17)
Broken Spirits (16)
lh (16)
Bombe 20 (15)
krams (14)
Christian – Alles Evolution (13)
Stephan (@Sevens_2) (13)
Adrian (12)
Dummerjan (12)
aranxo (11)
PfefferundSalz (11)
Resolute Nuss (11)
pingpong (10)
Blublubla (9)
Mike (9)
david (8)
heubergen (8)
Hugh Waldem (8)
noamik (8)
Orthagon (8)
Aurelie (7)
freakyfreed (7)
George (7)
Leser (7)
Mycroft (7)
chorn (6)
emannzer (6)
Joachim (6)
Kommentator (6)
littlebigbusiness (6)
maddes8cht (6)
N.N. (6)
Starks7 (6)
Herr Unbekannt (5)
MartinTriker (5)
mindph (5)
Molly (5)
RW (5)
Balthasar (4)
Benjy R. (4)
bodyguard4you (4)
Dieter (4)
gleichheitunddifferenz (4)
Jonas (4)
Kai V (4)
maennlichermensch (4)
petpanther (4)
xyz (4)
Andreas (3)
gendercop (3)
Hengist Hamar (3)
mannfraukram (3)
Michael (3)
rano64 (3)
Slain (3)
Sternegibtsnich (3)

Die Anzahlen der Kommentare pro User ergeben sich wie folgt:

1474 Kommentare: 1
203 Kommentare: 1
154 Kommentare: 1
140 Kommentare: 1
103 Kommentare: 1
71 Kommentare: 2
69 Kommentare: 1
67 Kommentare: 1
62 Kommentare: 1
61 Kommentare: 2
57 Kommentare: 1
56 Kommentare: 2
49 Kommentare: 1
48 Kommentare: 1
47 Kommentare: 1
42 Kommentare: 2
32 Kommentare: 1
31 Kommentare: 1
25 Kommentare: 1
24 Kommentare: 1
21 Kommentare: 4
19 Kommentare: 4
18 Kommentare: 2
17 Kommentare: 2
16 Kommentare: 2
15 Kommentare: 1
14 Kommentare: 1
13 Kommentare: 2
12 Kommentare: 2
11 Kommentare: 3
10 Kommentare: 1
9 Kommentare: 2
8 Kommentare: 5
7 Kommentare: 5
6 Kommentare: 8
5 Kommentare: 5
4 Kommentare: 10
3 Kommentare: 8
2 Kommentare: 26
1 Kommentare: 67

Und schließlich die Anzahl der Kommentare nach Monat:

2014-11: 53
2015-01: 10
2015-02: 25
2015-04: 16
2015-05: 8
2015-06: 9
2015-07: 7
2015-08: 23
2015-09: 111
2015-10: 110
2015-11: 64
2015-12: 51
2016-01: 27
2016-02: 193
2016-03: 153
2016-04: 168
2016-05: 213
2016-06: 370
2016-07: 219
2016-08: 49
2016-09: 52
2016-10: 198
2016-11: 171
2016-12: 33
2017-01: 79
2017-02: 128
2017-03: 170
2017-04: 310
2017-05: 600
2017-06: 188
2017-07: 192

Alle Angaben vorbehaltlich Fehlern meinerseits und ohne Gewähr.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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47 Antworten zu Blogstatistik: 4000 Kommentare (0xFA0)

  1. SG schreibt:

    Top 10. Ziel erreicht 🙂

    Gefällt mir

  2. GOI schreibt:

    67?

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  3. Dieter schreibt:

    Nur 3 Kommentare von mir in 2,7 Jahren…. ich hätte jetzt eher vermutet mindestens pro Monat einmal kommentiert zu haben.

    Gefällt mir

  4. Plietsche Jung schreibt:

    Ich scheine eine Labertasche zu sein 🙂

    Gefällt mir

  5. Broken Spirits schreibt:

    Na, dann darf man ja mal gespannt sein, wann diese Liste in einer Blockempfehlung landet, auf daß die heilige Filterblase ein Safe Space bleiben möge 😛

    Gefällt 1 Person

  6. Leser schreibt:

    Ich denke, dieser Link ist Off-Topic in den meisten Kommentaren zu diesem Blog, aber er ist relevant zum Thema des Blogs selbst. Da dies hier ein „Meta-Beitrag“ ist, möchte ich ihn nutzen, auf folgendes Paper aus den Reihen von Google zu verweisen: http://gizmodo.com/exclusive-heres-the-full-10-page-anti-diversity-screed-1797564320 – Es geht dabei um „diversity“, also im Grunde das, worum es auch hier im Blog geht. Zugleich hat dieses Paper sehr viel Wind aufgewirbelt (diese Formulierung war vorsätzlich unlogisch!), und ich würde mich daher freuen, eine ausführliche Auseinandersetzung damit (und natürlich auch mit den Reaktionen darauf) an dieser Stelle zu lesen. Ich weiß, Anne, Du hast momentan wenig Zeit, aber vielleicht ist es ja eine Sache, der Du Dich dennoch widmen möchtest….ich fände Deinen Standpunkt dazu jedenfalls interessant (und auch, was Du zu den Reaktionen darauf zu sagen hast).

    PS: Muss ich mich für 7 Kommentare auf diesem Blog schämen? Also, entweder, weil ich es damit in die „Top-60“ geschafft habe, oder weil ich nur an Position 55-60 bin (falls ich mich nicht verzählt habe)?

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    • Danke für den Link. Ich hatte das Google-Manifesto bereits am Rande mitgekriegt.
      Sehr bedauerlich, dass Google sich sogleich distanzierte und dem Autor kündigte.

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      • Leser schreibt:

        Hier ist dann noch die Originale Version – bei der von Gizmodo wurden Bilder und Links entfernt: https://assets.documentcloud.org/documents/3914586/Googles-Ideological-Echo-Chamber.pdf

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        • Mal schauen, wie lange diese Datei noch online verfügbar ist, und ob sie auch von Google indiziert und angezeigt wird.

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          • Leser schreibt:

            Also wenn ich bei Google „Googles i“ eingebe, wird mir als erstes der Titel vorgeschlagen. Gebe ich einen Buchstaben mehr ein („id“), kommen gänzlich andere Vorschläge, die damit nichts mehr zu tun haben. Wenn ich aber tatsächlich nach „Googles ideological echo chamber“ google, dann bekomme ich sowohl diese Datei zu sehen, als auch den Artikel dazu in der englischen Wikipedia, welcher ebenfalls auf das PDF verlinkt. Ich glaube nicht, dass das so leicht wieder „verschwindbar“ ist, und Google hat sich des „Problems“ ja auf einfachstmögliche Weise entledigt, indem sie den Mitarbeiter rausgeworfen haben (und vermutlich auch sein Leben zerstört, da er wohl nie mehr einen Job in der Branche bekommen wird).

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            • Was Google anzeigt, hängt (u.a.) von der Suchhistorie ab. Das wissen wir.
              Ob Google in Zukunft Seiten, die das Manifesto verlinken, per Page Rank abstraft, wissen wir nicht.

              Zur .. einseitigen Linkanzeige von Google sh. https://mundd.wordpress.com/2017/02/03/ein-schones-social-engineering-beispiel-von-google/

              Für den Mitarbeiter bin ich optimistisch. Da finden sich schon Unternehmen, die ihn gerne einstellen.

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            • Broken Spirits schreibt:

              Tja, wie auch immer – Google kann das verschwinden lassen.
              Und das alles im Namen der Diversität (Vielfalt). Vielfältige Meinungen sind damit halt leider nicht gemeint. Könnte damit zusammenhängen, daß Denken anstrengend ist. Wehtun soll es wohl auch.

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            • Es gibt ja noch mehr Suchmaschinen.
              Ich werde meinen Gebrauch davon in Zukunft stärker diversifizieren.

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            • Broken Spirits schreibt:

              Ich habe jetzt zumindest mal kurz Zeit gehabt, das Manifesto querzulesen. Da sind etliche interessante Denkanstöße drin. So frauenfeindlich, wie das (ebenfalls quergelesen) dargestellt wird, ist das gar nicht…

              Das ist auf jeden Fall eine durchdachte Argumentation (über die diskutiert werden kann – aber dann bitte sachlich. „Sexistisch“ ist nicht sachlich 😉 )

              Ich schließe mich mal ganz einfach dem „Leser“ an – Deine Meinung aus AG-Sicht würde mich interessieren 🙂

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            • Mehr Zeit als zum Überfliegen hatte ich auch nicht, finde des Text aber sehr ausgewogen (und überhaupt nicht frauenfeindlich, sondern schlicht Tatsachen benennend), und würde ihn zumindest im Kern (vielleicht nicht in allen Details) so unterschreiben.

              Als AG versuche ich Mitarbeiter für konkrete Stellen einzustellen, die dafür meiner Meinung nach jeweils am besten geeignet sind. Noch darf der AG das alleine entscheiden, und ggf. auch nach „sexistischen“ Kriterien (z.B. haben Frauen eine größere Ausfallwahrscheinlichkeit) bewerten.

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            • SG schreibt:

              Habe es auch überflogen. Und Überraschung – keine Überraschung! Schon vor Jahrzehnten habe ich das im Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ gelesen. Die einzig Überraschung ist, dass sich da mal jemand getraut hat was zu sagen. Keine Überraschung ist aber auch, dass er gefeuert wurde – wie er schon selber im Text prophezeit hat..

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            • Wie entstellend insbesondere die deutschen Medien mit dem Text umgegangen sind, hätte mich eigentlich nicht überraschen sollen, hat es aber doch.

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            • Leser schreibt:

              Das Abstrafen solcher Seiten ließe sich aber auch ziemlich leicht nachweisen, denn in der SEO-Szene gibt es Leute, die das mit ihren Werkzeugen recht genau erkennen können.
              Und meine Suchhistorie ist am PC eigentlich auch jeden Tag frisch, da alle 24h sämtliche Cookies gelöscht werden, und der user-Agent String wird auch regelmäßig randomisiert. Außerdem werden sämtliche Google Tracking-Domains (z.B. doubleclick, googletagservices, google analytics & Co) grundsätzlich geblockt. Somit kann ich darauf hoffen, ein halbwegs „unvoreingenommenes“ Suchergebnis zu sehen.
              Der Mitarbeiter klagt derzeit gegen Google, soweit ich weiß, und hat dafür sogar eine Crowdfunding-Möglichkeit bereitgestellt (ich glaube, er möchte sowas wie 60.000$ haben, und hat davon schon 10.000 oder sowas). Wobei ich bezweifle, dass 60k$ ausreichen, um einen Milliardenkonzern zu verklagen…

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            • Google hat ja inzwischen – als Quasi-Monopolist – eine enorme Marktmacht.
              Ich bin nur froh, dass ich als Smartphoneverweigerer zumindest von Android unabhängig bin.
              In Zukunft versuche ich, mich an Duckduckgo als Suchmaschine zu gewöhnen.

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            • Leser schreibt:

              duckduckgo liefert leider Ergebnisse, die von der Relevanz her nur einen Bruchteil so gut sind, wie die von Google (meistens zumindest). Deshalb ist es vielleicht eine Überlegung wert, Google weiter aber über einen der Privatsphäre-Proxys zu benutzen, z.B. startpage.com (ich glaube, das ist dieselbe „europäische“ Suchmaschine, die früher ixquick hieß?)

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            • Für rein technische Themen kann ich Google je vorerst weiternutzen. Tendenziell will ich aber davon wegkommen.

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            • Leser schreibt:

              Wie gesagt: startpage.com hat dieselben brauchbaren Ergebnisse, aber ohne die Schnüffelei durch Google.

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            • Danke – werd‘ ich mal ausprobieren.

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            • SG schreibt:

              Sorry, aber ich finde die Filterblase für technische Dinge ganz gut. Jetzt, wo ich die trainiert habe, bekomme ich hauptsächlich relevante Seiten – MSDN, stackoverflow, cplusplus.com, pinvoke, etc. Am Anfang waren da noch viele private Tutorial Seiten, die nie die Tiefe hatten, die ich gebraucht habe.

              Aber klar – für soziale Dinge ist so eine Blase Mist.

              Gefällt 1 Person

  7. Leser schreibt:

    Ui da ist der letzte Kommentar wohl im Spam gelandet. Naja, vielleicht braucht dieses Blog hier eine restriktivere Filtereinstellung…

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  8. Pingback: Hello Good Bye //1629 | breakpoint

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