Gedankensplitter: Von Femanzen und Femimosen

Beim modernen Feminismus haben die Femimosen längst die Femanzen überholt.

Während man die streitbaren Femanzen – trotz aller inhaltlichen Differenzen – noch respektieren und ernst nehmen konnte, sind die jämmerlich jammernden Fe{mi}mosen nur noch ein peinlicher Haufen, der sich im eigenen selbstdefinierten Opferstatus suhlt, dies auf alle Frauen übertragen will, und sich durch jegliches Lebenszeichen von Männern bereits belästigt fühlt.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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37 Antworten zu Gedankensplitter: Von Femanzen und Femimosen

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    Och schade, ich dachte Du meintest mit Femimosen diejenigen Männer, die sich ach so unterdrückt und diskriminiert fühlen und hinter jeder Frau den Feind sehen, der ihnen was wegnehmen will.
    Was Du meinst, sind Frauen mit einer psychischen Erkrankung.

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    • only_me schreibt:

      „Du meintest mit Femimosen diejenigen Männer, die sich ach so unterdrückt und diskriminiert fühlen und hinter jeder Frau den Feind sehen, der ihnen was wegnehmen will.“

      Kannst du ein Beispiel nennen?

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    • uepsilonniks schreibt:

      Du meinst Universitäten mit Safe Spaces und Triggerwarnings sind Psychiatrien?

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      • only_me schreibt:

        Kommt hin, nur die Psychiater fehlen. Deswegen bessert sich da auch nichts.

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      • blindfoldedwoman schreibt:

        Erinnert mich mehr an 1984.

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      • maddes8cht schreibt:

        In Psychiatrien oder psychosomatischen Kliniken werden Angststörungen aber genau nicht mit „triggerwarnings“ gehätschelt. Das Therapieprogramm in solchen Fällen, das als so ziemlich wirksamstes aller (Verhaltens-) psychotherapeutischen Verfahren gilt, (über 60% HEILUNG, beim Rest deutliche Verbesserung des Leidens) ist Konfrontations- und Expositionstraining, d.h. die Betroffenen müssen sich den Angstauslösenden Auslösern aussetzen.
        Das ist das exakte Gegenteil von Safe Spaces und Triggerwarnings. So etwas hat die Angstforschung/ Angsttherapie längst als Kontraproduktiv erkannt, da Angtsverschlimmernd.

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    • Den Vergleich mit tatsächlich kranken Frauen finde ich sehr unpassend und unfair.
      Die können doch nichts für ihre Erkrankung, und bei weitem nicht alle jammern herum oder geben Männer dafür die Schuld.

      Männer, die „hinter jeder Frau den Feind sehen“, kenne ich nicht.
      Man muss auch Männern zugestehen, Missstände und Ungleichgewichte benennen zu dürfen, ohne sie lächerlich zu machen.

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      • blindfoldedwoman schreibt:

        Also eine Misandrie legt für mich zumindest die Vermutung einer psychischen Krankheit nahe. Sicher aber ein sehr geringes Selbstwertgefühl, oft kombiniert mit dem, was man früher als Hysterie bezeichnete.
        Natürlich dürfen Männer wie Frauen Mißstände benennen. Allerdings sollte es sachlich bleiben und nicht verallgemeinern.

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        • Durch das Zugestehen einer Erkrankung spricht man diese Personen so ziemlich von einer eigenen Verantwortung frei.
          Dafür richten sie aber zu viel Schaden an, um ihnen Narrenfreiheit gewähren zu können, und haben in der Politik auch zu viel Einfluss.

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          • maddes8cht schreibt:

            Durch zugestehen einer Erkrankung könnte man allerdings auch die grundsätzliche Erwägung wirksamer Therapien in den Bereich es möglichen Rücken.
            Im Falle von Phobien, Angst- und Panikstörungen, die dabei möglicherweise vorliegen, gibt es solche Therapien, und die sind (gerade für Psychotherapeutische Verfahren) ausgesprochen wirksam. Siehe mein Beitrag oben.

            Und diese Therapien betreiben das EXAKTE GEGENTEIL von dem, was Feminismus tut – das Gegenteil von Safe Spaces und Triggerwarnings
            Insofern könnte eine therapeutische Behandlung von chronisch hysterischem Mimosen- Feminismus vielleicht doch angebracht sein.

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    • Imion schreibt:

      @blind
      Männer werden von Frauen unterdrückt und ausgebeutet. Siehe z. B. das Familienrecht, bei der sich Frauen per Unterhaltszahlungen das ganze Leben lang auf kosten der Männer durchschmarotzen können.

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      • blindfoldedwoman schreibt:

        „bei der sich Frauen per Unterhaltszahlungen das ganze Leben lang auf kosten der Männer durchschmarotzen können“ Kann das sein, dass Du in einem anderen Land lebst?
        Ich wohne in Deutschland und kenne genau eine Frau aus der „High Society“, die das konnte. (bis sie den nächsten reichen Mann geheiratet hat).
        Welche Frau bekommt heute noch Unterhalt? (also länger als das Trennungsjahr)

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      • Matze schreibt:

        Männer werden nicht unterdrückt und Frauen werden im Westen auch nicht unterdrückt

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        • Imion schreibt:

          @matze
          Doch Matze, Männer werden unterdrückt. Familienrecht, Scheidungsreicht, Wehrplficht, Eintrittspreise, die Schule und und und und…….

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  2. uepsi schreibt:

    Da ist ein Kommentar von mir im SPAM hängengeblieben, kannst Du den bitte freischalten?

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  3. Die werden wohl bald ihre eigene Medizin massiv zu kosten bekommen, es sind nämlich schon andere Opfa am Start und die schließen weiße Frauen wegen ihrer Hautfarbe aus. Das wird lustig … 🙂

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  4. Imion schreibt:

    Wann war denn Feminismus was anderes als mimimimimimimimi?

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  5. Plietsche Jung schreibt:

    Femimösen ? Oder hab ich mich verlesen ?

    Es ist eine Schande, dass es derzeit so lange Wartezeiten bei den Psychiatern gibt. Das beglückt die Gesellschaft mit vielerlei Verirrtinnen und Schwachmatinnen.

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  6. Pingback: Ich bin kein Opfer, Frau Chebli | ☨auschfrei

  7. Pingback: Artikel auf @zeitonline: „Rate mal, was ich gerne mit dir machen würde!“ | ☨auschfrei

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