Ich bin kein Opfer, Frau Chebli

Sicherlich habe ihr schon die Aufregung um Sawsan Chebli mitgekommen. (Falls nicht, könnt ihr Einzelheiten z.B. bei Christian nachlesen.)
Ganz kurz: Sawsab Chebli, Staatssekretärin in Berlin, war auf einer öffentlichen Veranstaltung als jung und schön bezeichnet worden. Völlig geschockt über diesen schlimmsten Sexismus, den sie je erlebt hatte, trat sie auf Facebook eine Neuauflage von #aufschrei los.

Dies wäre jetzt Gelegenheit für ihre Mitfeministinnen gewesen, ihr nahezulegen, doch mal halblang zu machen, und die Kirche im Dorf zu lassen.
Weit gefehlt. Beispielsweise Teresa Bücker, Chefredakteurin von Edition F, twitterte:

Ich sehe hier keine Respektlosigkeit, „Erniedrigung“ gleich gar nicht, sondern ein freundlich gemeintes Kompliment.
Es ist bei Veranstaltungen, insbesondere bei der Vorstellung der Referenten, nicht unüblich, auch ein paar off-topic Bemerkungen zu machen, um die Atmosphäre aufzulockern.
Es ist mir selbst schon ähnliches passiert. Dies hat mich gefreut, war aber gleichzeitig so banal, dass es keine Erwähnung wert war.
Ein professioneller Umgang mit solchen – völlig harmlosen – Komplimenten, ist es, kurz zu danken, und sei es nur ein freundliches Nicken. Danach geht man wieder zur Tagesordnung über.

Vor erwachsenen und gestandenen Frauen wie Frau Chebli oder Frau Bücker sollte man erwarten können, dass sie solche Komplimente gelassen und wohlwollend aufnehmen. Solches Feedback nimmt mit zunehmendem Alter eh ab.
Stattdessen habe ich den Eindruck, dass sie sich durch solche Äußerungen in ihrer beruflichen Kompetenz angegriffen oder bedroht fühlen – aber wer beruflich gut ist, hat überhaupt keine Veranlassung sich dadurch verunsichern zu lassen.

Durch solche völlig überzogenen Reaktionen wie die von Frau Chebli (der es IMHO vor allem um persönliche Publicity und mediale Aufmerksamkeit geht), wird es nach und nach unmöglich für Frauen gemacht, mit Männern vernünftig zusammenzuarbeiten. Denn Männern wird überhaupt keine Äußerung mehr erlaubt (zumindest keine Äußerung, in die man irgendwie hineininterpretieren könnte, dass Frauen nicht nur als geschlechtslose Neutren wahrgenommen werden). Alles wird sofort als Sexismus und Belästigung geframet.

Ich möchte mir nicht von Feministinnen vorschreiben lassen, wie ich ein Kompliment auffassen soll, oder was ich als Belästigung empfinden muss.
Feministinnen versuchen, ihre eigenen Empfindlichkeiten zum Standard zu setzen. Damit bevormunden sie andere Frauen („Femtronizing“) und machen Männer nach und nach mundtot.
Immer weiter wird ein Keil zwischen Männer und Frauen durch solche hyperempfindlichen Femimosen getrieben, die alle anderen Frauen der Lächerlichkeit preisgeben, und in die Opferrolle drängen.

Es ist geht Feministinnen überhaupt nichts an, wie andere Frauen mit Äußerungen von Männern umgehen. Ich habe es wirklich satt, dauernd Behauptungen lesen zu müssen wie

Wenn man Chebli’sche Standards anlegt, dann stimmt das vielleicht sogar.
Ansonsten haben die allermeisten Frauen keine Probleme mit dem Verhalten von Männern. Über ungeschickte Äußerungen oder kleinere Verfehlungen kann man ja hinwegsehen.
Die meisten Frauen sind also durchaus zufrieden mit ihrem Verhältnis zu Männern. Nur Feministinnen versuchen mit ihren Hetzkampagnen wie #metoo ihnen immer wieder einzureden, dass das nicht stimmt, und schüren Unzufriedenheit, um einen Geschlechterkrieg zu entfachen.
Ich mache da nicht mit.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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48 Antworten zu Ich bin kein Opfer, Frau Chebli

  1. blindfoldedwoman schreibt:

    „erwachsenen und gestandenen Frauen“? – eher neurotische Gören.

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  2. blindfoldedwoman schreibt:

    Wunderbar der Kommentar von Birgit Kelle:
    „Was wir also nun wissen: Frau Chebli spricht fließend Deutsch – was in ihrer Familie nicht Standard ist und deswegen auf jeden Fall ein gesondertes Fleißkärtchen verdient – und dazu auch noch fließend Englisch. Und das frei. Ich bin begeistert. Dazu wissen wir jetzt auch noch, dass sie empfindlich auf Komplimente bezüglich ihrer Schönheit und ihres jungen Alters reagiert. Ich hab diese Geschichte jetzt dreimal durchgelesen, suche aber immer noch nach dem angeblichen Sexismus, der unser empfindliches Reh derart in Schock versetzt hat. Ich habs bereits vor vier Jahren in der Brüderle-Debatte so gesagt, ich wiederhole mich gerne nochmal, und lasse mich dann zum #aufschrei freigeben: Genau solche Reaktionen auf ganz offensichtliche Komplimente, solche unsouveränen Überempfindlichkeiten und Skandalisierungen von einem großen „Nichts“ sind der Grund, warum echter Sexismus tatsächlich ein Problem bleibt. Denn stattdessen beschäftigen wir uns lieber mit diesem emotionalen Kindergarten. Er hat ihr also gesagt dass sie jung und schön ist. Vor Publikum. Und schlimmer noch: Er hat sie nicht erkannt. War das vielleicht das größere Vergehen? Nun weiß man aus einem Interview von Frau Chebli selbst, dass sie die Scharia ganz großartig findet und eigentlich gerne Kopftuch tragen würde auch im Beruf. Sie es aber nicht tut, weil man damit so schlecht Karriere machen kann in Deutschland. Nun ist sie ja bereits Staatssekretärin, das ist doch ganz ordentlich und deswegen ein Vorschlag Frau Chebli, so unter Frauen: Tragen Sie Kopftuch. Es ist Ihr gutes Recht. Dann sieht man Ihre Schönheit nicht so sehr, Sie werden nicht weiter mit Komplimenten belästigt und wir alle können uns viel besser auf Ihre intellektuelle Brillanz konzentrieren. Auf Deutsch und Englisch. Herzlichst, Birgit Kelle“

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    • elmardiederichs schreibt:

      Oder anders formuliert: Wenn eine Frau mit sowas nicht fertig wird, dann gibt sie Männern einen guten Grund zu glauben, daß sie mit richtigen Problemen, wie sie in der Position eines Staatssekretärs an der Tagesordnung ist, auch nicht klar kommt – weil sie eine Frau ist.

      Ich frage mich gelegentlich, ob Feminismus nicht eine Art Rache der Lesben an den Hetero-Frauen ist, insofern die Lesben kaum in den Genuß der üblichen Bevorzugung durch Männer kommen. Heute ist so ein Tag.

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  3. idgie13 schreibt:

    Ich les sowas schon gar nicht mehr. Feministinnen gehen mir sonst wo vorbei.

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    • In der Schweiz sind die Leute wohl noch gelassener.

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      • idgie13 schreibt:

        Das liegt eher an meinem bayerischen gemütlichem Naturell.

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        • Soweit ich das überblicke, hast du beruflich auch mehr mit Frauen als Männern zu tun, so dass dich das weniger betrifft.

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        • Yeph schreibt:

          Die Berufe würden mich sehr interessieren. Ich habe beruflich mit sehr vielen höher gebildeten Frauen (als ich) zu tun. Diese Sexismuskeule ist mir vor allem bei jüngeren Frauen nicht aufgefallen, aber eine Stutenbissigkeit die ihresgleichen sucht. Und wenn man als Mann hineingerät wirds echt schwierig, wenn man eher sensibel ist und ein Mindestmass an charakterlicher und ziviler Courage voraussetzt. Mittlerweile ist mein Bild von Frauen auf diesem Gebiet deutlich erblasst. Bei älteren Frauen habe ich das nicht erlebt, aber die leben immer noch im Sexismuswahn à la Schwarzer. Ansonsten wissen die sich noch zu benehmen und werden nicht hemmungslos stutenbissig, Ausnahmen inbegriffen.

          Wie sind da deine Erfahrungen?

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          • idgie13 schreibt:

            Studiert habe ich Maschinenbau, Elektrotechnik und Textilmaschinenbau. Promoviert auf Textilmaschinenbau (allerdings war das eher viel Anatomie, Animation und Softwareentwicklung).

            In der einen Firma arbeite ich als Software-Entwickler. Anwendungsbereich: Feuerwehr, öffentliche Sicherheit. Nur Männer. Sehr angenehm.

            Die andere Firma ist meine eigene: ich produziere Prothesen-BHs und übernehme dort neben allen technischen Aufgaben (Cutter, Nähmaschinen, Nähprozesse, Schnitttechnik) auch die Beratung der Kundinnen. Meine Mitarbeiterinnen sind auch weiblich, aber vom Typ her wie ich sehr pragmatisch.

            Ich hab Stutenbissigkeit bisher selten erlebt – nur 1x ganz schlimm. Das liegt aber mehr daran, dass ich kaum Kolleginnen hatte bisher und hoffentlich auch in Zukunft.

            Dieser Sexismuskram ist wohl eher was der sehr jungen Frauen – in meiner Jugend hat man das alles lockerer und spielerischer gesehen.

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  4. buttonpresserblog schreibt:

    Wie ich auf Twitter (@SplendidMaChao) schon angemerkt habe:
    Wenn man sich den Hashtag „KeineKleinigkeit“ so durchließt, scheint das einzige, was nicht als Sexismus gewertet wird zu sein, Frau als solche gänzlich zu ignorieren.

    Augenkontakt, ein „Hallo“, Händeschütteln oder das Aufhalten einer Tür, eigentlich alles, was wir bis vor ein paar Jahren noch als „gute Kinderstube“ bezeichnet hätten sind nun übelster Sexismus mit mindestens 23 Mega-Hitler auf der Nazi Skala.

    Wir scheinen über den Punkt hinaus zu sein, an dem Frauen als ewige Opfer dargestellt werden und haben den Punkt erreicht, an dem sie als infantile und teils zurückgebliebene Kinder präsentiert werden. Kinder, die Sprichwörtlich Angst vor dem Monster im Wandschrank haben.

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    • Es ist wirklich nicht mehr schön, wie die ganz normale Kommunikation zwischen Männern und Frauen systematisch vergiftet wird, indem Frauen pauschal als Opfer und Männer als Täter dargestellt werden.

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      • Yeph schreibt:

        Das lustige dabei ist, dass diese Berichte und „fake statistics“ oft bei Frauen als die Wahrheit angenommen warden, wogegen jeder Hinweis auf die Implikation von Frauen weggewischt wird. Das erinnert mich immer an die Steinigung im Film „Life of Brian“ wo nur Frauen teilnehmen, alle als Männer verkleidet: „sie wars sie wars“ (mit hoher Stimme und dann „er wars er wars“ mit dunkler Stimme…..

        Ich habe im Freundeskreis meiner fast Angetrauten vor einigen Jahren (zehnten), erlebt, dass Frauen auf den Status anderer Frauen schielen, d.h. auf den derer Männer, und diese dazu antreiben, ein schöneres Haus und ein teureres Auto zu kaufen als das der Nachbarn. Das wird umso komplexer je höher der Status ist.

        Eine Frau, die ich beruflich erlebte, hat einmal von einem Pedigree gesprochen. Es ging um Nachbarsstreitigkeiten. Ich habe sogleich an Pedigree Pal gedacht weil mir der Begriff nur daher bekannt war. So hat sich über Jahrzehnte mein Bild von der „Frau als besserem Menschen“ immer mehr ausgehölt. Im Vergleich dazu war meine Mutter eine echte Heilige.

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  5. netsmurf schreibt:

    Auf einer Konferenz wurde eine Angestellte entlassen, die Spieleentwicklerinnen als hübsch bezeichnet hatte. Das ist doch alles folgerichtig.

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  6. Plietsche Jung schreibt:

    Wir begrüßen die häßlich und unerträgliche Präsentatirin Sawsab Chebli, Staatssekretärin in Berlin !

    Besser ?
    Gefühlt besser ?

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  7. uepsilonniks schreibt:

    Danke! Danke! Danke! Solche Statements geben mir den Glauben an die weibliche Hälfte der Welt zur zurück.

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  8. Verräterin! Wie kannst Du nur einer ca 9000 Euro pro Monat schweren, armen Frau ihre Diskriminierungsgefühle klein reden …

    Die kann immerhin eine freie Rede vom Manuskript ablesen. 🙂

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  9. luisman schreibt:

    Man muss sich einfach mal eingestehen, dass Emanzipation nicht funktioniert. Weder die Emanzipation der Aufklaerung „Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmuendigkeit“ (Kant), noch die der Frauenbewegung. Es findet immer wieder eine Regression statt, welche die Massen in dumpf nachplappernde Glaeubige zurueck verwandelt.

    In solchen Faellen wie dem angesprochenen muss man sich fragen wer denn hier der Idealist ist und wer der Realist. Auch wir Blogger versuchen die Aufklaerung weiter zu verbreiten und mit Fakten und Erkentnissen zu mehren. Typen wie Chebli setzen sich einfach auf den Ruecken der trampelnden Herde und ernaehren sich von ihr. Das funktioniert, weil die Herde nicht emanzipationsfaehig ist. Die Herde muss gefuehrt werden. Es kommt halt nur sehr selten vor dass diese Fuehrer benevolent sind.

    Man muss sich mal die Boesartigkeit dieser Frau Chebli zu Gemuete fuehren. Sie schliesst sich dieser schwachsinnigen feministischen Ideologie and, dass Frauen ausserhalb des Privaten nicht auf ihre koerperlichen Merkmale angesprochen werden duerfen. Dann bietet sie implizit 2 Loesungsmoeglichkeiten an:
    1. Extremfeminismus – #killallmen usw., wobei sie weiss dass dies nie funktioniert
    2. Sharia – mit Verschleierung, hey das funktioniert Maedels !!!

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  10. rano64 schreibt:

    Hätte Frau Cheblis Auftritt auch nur halbwegs dem professionellen Standard genügt, den man von einer Staatssekretärin erwarten darf, wäre das überhaupt nicht passiert. Man darf freundlicherweise auch von einer Frau erwarten, dass sie

    1. pünktlich erscheint (insb. wenn sie das Grußwort spricht)
    2. sich vorstellt und
    3. ein Mindestmaß an Gespür für die Situation hat.

    Ihren unglaublich peinlichen Auftritt hat sie ja dann mit dem idiotischen Sexismus – Vorwurf und der (falschen) Behauptung abgerundet, sie hätte ihre Rede frei vorgetragen.

    Der nächste Veranstalter wird vermutlich einen Babysitter anheuern, der sich um Frau Chebli kümmert.

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  11. radikalfair schreibt:

    Als Mann wird man von der Jugend (Pubertät) an unter anderem auch von Frauen geradezu dressiert, die Schönheit einer (jeden) gebührend Frau zu würdigen. Durch „fishing for compliments“ und Fragen wie „ist nicht jede Frau (auf ihre Weise) „schön“? Oder auch durch die Koketterie, ja nix negatives über eine Frau zu sagen. Verklausuliert bedeutet das unausgesprochene Verbot, das Alter einer Frau zu erfragen, ja nichts anderes, als das die Attraktivität einer Frau niemals in Zweifel gestellt werden sollte. Und letztlich lernen die meisten Männer auch durch das in der Regel positive Feedback der Frauen auf ihre Komplimente, dass sie gerne gehört werden und durchaus dazu geeignet sind, die Situation zu lockern.

    Hier jetzt wegen eines derart belanglosen „Mißverständnisses“ so ein „Faß“ aufzumachen, ist meiner Meinung nach äußert toxisch und gesellschaftzersetzend. Zumindest dann, wenn Menschen wie Chebli mit ihrer – ja – soziopathischen Art Erfolg haben. Denn, was ist denn die Konsequenz einer solchen Kultur? Doch die, dass künftig kaum noch jemand wagt, es irgendwie „menscheln“ zu lassen. Chebli soll sich mal mit Menschen (nicht nur Frauen) unterhalten, die WIRLICH sexuell belästigt wurden.

    Für mich bedeutet der Affenzirkus um Chebli nur, dass die SPD immer noch nicht genug „in die Fresse“ bekommen hat. Die nächste Wahl kommt bestimmt und ich werde mein Wahlverhalten weiterhin danach ausrichten, welche Pappnasen die Parteien in Funktionsämter hievt. Wäre doch gelacht, wenn wir das Moloch links der Mitte nicht unter 20% gedrückt bekämen.

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  12. Mario schreibt:

    …aber wer beruflich gut ist, hat überhaupt keine Veranlassung sich dadurch verunsichern zu lassen.

    Vielleicht ist genau das der Casus Knacksus.

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  13. Fiete schreibt:

    Nun ja, die relevanten Fakten wurden von den Vorkommentatoren ja schon erwähnt, bis auf die Tatsache, daß – entgegen Chebli’s Darstellung – auch eine Frau auf dem Podium saß, die die wesentlichen Aussagen dazu gemacht hat ( meinen Dank dafür, unbekannterweise ).
    Bleibt anzumerken, daß ich es für möglich halte, daß Cheblis sich eben gerade nicht als profesionelle Staatssekretärin empfindet, sondern eher als professionelle Feministin, ähnlich wie z.B. Anne Wizorek.
    Das ließe die Spekulation naheliegend erscheinen, daß sie mit ihrem peinlichen Auftritt die deutschen Beiträge zu den beiden hasktags ( #metoo u. #howillchange ) beflügeln wollte.

    Ich habe dazu – in meiner bildungsfernen Art gestern – ein paar Bemerkungen auf meinem Blog in einen Artikel geschoben. Erwähne ich deshalb, weil es eben auch Gegentrends gibt ( siehe auch Ueppsi’s Hoffnung hier weiter oben, die ich teile, Danke Anne! ). Tatsächlich habe ich zum ersten Mal überhaupt einen öffentlichen Artikel einer Feministin gelesen ( H. Pluckrose ), den ich durchaus durchdacht und vernünftig finde ( sind ein paar seltsame %-Zahlen drin, aber das weiß die vermutlich nicht besser ), den ich deshalb mit DeepL’s Hilfe auch vollständig ( bis auf einen Verständnisfehler, den ich markiert habe ) übersetzt habe:
    https://fietes2groschen.blogspot.de/2017/10/bei-denen-piepts-doch.html
    Ist ziemlich lang, lohnt sich m.E. aber …

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  14. Fatherleft schreibt:

    Meine Theorie ist ja immernoch, dass solche „Debatten“ von den ekeligen weisen Männern initiiert werden, damit selbst der liberalste junge Man nach zwei Wochen nichts mehr vom Thema Sexismus hören möchte, weil er vermutet, dass das alles nur so unreife hysterische Frauen sind.

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  16. Pingback: Vom Standort zum ständigen Standard (Teil 2) //1706 | breakpoint

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