Über die Aufzucht feministischer Söhne

Die Krähenmutter macht sich Gedanken darüber, wie sie es schafft, dass ihre „Söhne keine Arschlöcher werden“.

Ihr Blogeintrag beginnt mit einer IMHO völlig unnötigen Triggerwarnung.

Es folgen einige Sätze zu Nacktfotos.
Meines Erachtens soll man am besten Fotos jeglicher Art gar nicht erst machen, wenn man es nicht ertragen könnte, dass sie von unliebsamen Augen betrachtet werden könnten.
Je früher Kinder und Jugendliche dies lernen, desto besser.


Die Aussage

Ich behaupte 99,999 Prozent aller sich als männlich definierenden Menschen meines Umfeldes sind keine Arschlöcher

nahm ich noch (trotz der gräuslichen Formulierung „sich als männlich definierenden Menschen“) ziemlich wohlwollend zur Kenntnis.
Dann jedoch relativierte die Autorin:

Ich behaupte auch, 99,999 Prozent dieser Männer* haben schon mal dafür gesorgt, dass eine Frau sich bedroht gefühlt hat. Zum überwiegenden Teil sicher (hoffentlich) unbewusst.
Im Dunklen etwas zu gleichmäßig einer Frau durch den sonst menschenleeren Park hinter her gelaufen.[1]
Bei der Verabschiedung einer guten Freundin den Arm etwas zu lang gehalten, allein mit ihr in ihrer Wohnung nach zwei Flaschen Wein.[2]
Noch schnell spät Abends mit in den Fahrstuhl gehechtet, zu der bislang dort allein stehenden Frau.[3]
Der Partnerin immer und immer wieder sexuelle Avancen gemacht, bis sie schließlich doch einwilligte.[4]
Sowas halt.

Sind übertriebene Ängstlichkeit und irrationale Paranoia von Mädchen und Frauen die Schuld von Männern?
Welche Alternativen hat denn ein Mann im Falle [1]? Soll er nach feministischem Verständnis woanders langgehen? Oder am besten gleich aufhören zu atmen und zu existieren?
Welche Verhaltensmaßregeln will sie ihren Söhnen dafür mitgeben?
Oder wäre es nicht sinnvoller, ihren Töchtern beizubringen, dass die Gefahr in einem menschenleeren Park z.B. von einem herunterfallenden Ast getroffen und verletzt zu werden, um einiges größer ist, als von einem Sittenstrolch verfolgt zu werden?

Versetzen wir uns einmal in Situation [2]: Ein Mann und eine Frau alleine in ihrer Wohnung (d.h. sie hatte ihn wohl eingeladen). Gemeinsam leeren sie zwei Flaschen Wein. Das klassische Verführungsszenario. Viel deutlicher kann eine Frau einem Mann nicht zeigen, dass sie willig ist. Aber er geht schließlich (OK – vielleicht hat er noch andere dringende Termine, nach dem Alkohol sollte das allerdings nichts wichtiges sein). Die ganze Zeit über hat er ihr – trotz offensichtlicher IOIs – keinerlei Avancen gemacht. Erst zum Abschied traut er sich, ihren Arm (!) ein wenig (!) länger zu halten, als nötig.
Welche Folgerungen schließen wir daraus?
Fühlt sie sich unbehaglich, weil er nicht direkter vorgegangen ist?
Aber nein, aus unerfindlich-feministischen Gründen, fühlt sie sich jetzt „bedroht“. Dabei ist er schon praktisch am Gehen.
Was will die Krähenmutter hier ihren Söhnen vermitteln? Den Arm gar nicht erst berühren?
Falls ihr irgendwann an Enkelkindern gelegen sein sollte, wird das so nichts.
Was ist mit den zurückhaltenden Frauen, die sich ein initiativeres Vorgehen von Männern erhoffen? Die in dieser Situation enttäuscht sind, dass trotz eindeutiger Einladung, offensichtlichen Signalen und der Bewirtung mit Wein nichts gelaufen ist?

Die Aufzug-Geschichte [3] habe ich schon umgekehrt erlebt. Ein Mann verließ fluchtartig den Aufzug, weil ich bereits drin war.
#metoo hat das Risiko für Männer noch deutlich erhöht, Opfer einer falschen Beschuldigung zu werden. Insofern ist wohl leider sogar sinnvoll, wenn die Krähenmutter ihren Söhnen erklärt, sicherheitshalber nicht alleine mit Frauen in einem Aufzug zu fahren.

Welch trauriges Verständnis von Partnerschaft muss man haben, um wie in [4] zu erwarten, dass der Partner bei der ersten ablehnenden Äußerung sofort einen Rückzieher macht und widerspruchslos aufgibt. Ich wäre sehr enttäuscht, und würde es als Gleichgültigkeit werten, wenn mein Mann es einfach so hinnehmen würde, wenn ich (was selten genug passiert, und wenn doch, dann eher als Shittest) mich ihm ohne nachvollziehbaren Grund entziehen würde.
Zu einer guten Beziehung gehört es auch, mal dem Partner zuliebe mitzumachen, selbst wenn einem gerade nicht so danach ist. Meist kommt dann der Appetit noch beim Essen. 😉

Statt die Töchter zu selbstbewussten, eigenverantwortlichen Frauen zu erziehen, werden sie zu zimperlichen Mimöschen gemacht, und die Söhne zu zaghaften, rückgratlosen Memmen. Das ist feministische Erziehung.

Was sind das für Mütter, denen ihre feministische Ideologie wichtiger ist, als das Wohlergehen ihrer Kinder?


Natürlich gehe ich davon aus, dass meine bereits jetzt absolut fantastischen, einfühlsamen und liebevollen Söhnen zu ebensolchen Erwachsenen werden, doch wie sensibilisiere ich sie für oben genannte Situationen?
Bei uns gibt es selbstverständlich die gängigen Regeln: „Nein heißt Nein.“, „Es ist mein Körper und ich entscheide, was damit geschieht.“ (Anwendbar auf Alles: Eiskonsum, Wahl der Kleidung, Filme glotzen bis in die Nacht.)
Ob beim Kitzeln, Haare waschen oder Toben, haben wir alle Zuhause das Recht dies abzulehnen und die absolute Pflicht diese Ablehnung zu akzeptieren.

Aha. Ihre Erziehung bedeutet also, dass wenn ein Kind „Nein“ sagt, dann

  • muss es nicht Zähne putzen.
  • braucht es sein Zimmer nicht aufzuräumen.
  • muss es seine Hausaufgaben nicht machen.
  • muss es nicht auf dem Gehsteig laufen, sondern darf auf die vielbefahrene Straße rennen.
  • kriegt es keine Impfungen.
  • muss es nicht mit zu langweiligen Verwandtenbesuchen.
  • muss es nicht aufhören, sein Essen absichtlich herumzukleckern.
  • ..

Alle Grenzen, die sonst das gemeinsame Leben regeln, werden durch ein kindliches „Nein“ außer Kraft gesetzt, sogar auf die Gefahr hin, schwerwiegende gesundheitliche oder andere Schäden zu erleiden.


Ich bin sehr gespannt auf sämtlichen Input ihr Menschen dort draußen.

Bitte sehr. Gern geschehen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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59 Antworten zu Über die Aufzucht feministischer Söhne

  1. wollesgeraffel schreibt:

    Diese Weiber machen ihre Kinder gezielt zu Opfern. Im zunehmend islamisierten Deutschland sind sie Chancenlos und falls die Söhne nicht vorher aus einer Laune heraus gemessert werden, bleibt ihnen die Unterwerfung als einziger Ausweg. Eine wirkliche Mutter schickt ihre Kinder in Selbstverteidigungskurse, lehrt sie, auf der Straße ein Auge ständig nach hinten zu richten, sorgt dafür, daß die Kinder niemals alleine gehen und läßt sie keinesfalls den öffentlichen Verkehr benutzen.
    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/17/michael-klonovsky-der-fall-kandel-oder-wie-oft-muessen-die-kinder-fuer-die-torheiten-ihrer-eltern-noch-buessen/

    Gefällt 2 Personen

  2. Was macht sie denn wenn ihr Sohn nicht feministisch erzogen werden will? Hält sie sich dann auch an seine Grenzen?

    Wenn er das Wort Feminismus nicht in seinen Körperohren und seinem Körpergehirn haben will? 🙂

    Gefällt 1 Person

  3. keppla schreibt:

    Ich weis, es ist pedantisch, und weder dein noch ihr Punkt, aber:

    Ich behaupte 99,999 Prozent aller [Männer] meines Umfeldes […]

    Sie hat ein Umfeld von 2.000 Personen? Beachtlich.

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  4. only_me schreibt:

    „Sind übertriebene Ängstlichkeit und irrationale Paranoia von Mädchen und Frauen die Schuld von Männern?“

    Nicht die Schuld, sondern die Verantwortung.
    Hast du Feminismus nicht verstanden? Es die verdammte Verantwortung von Männern, dafür zu sorgen, dass Frauen keine Probleme haben. Schließlich haben Männer ALLE Macht.

    Gefällt 2 Personen

    • Hast du Feminismus nicht verstanden?

      Nein. Das werde ich auch nicht. Das Patriarchat muss mich wohl hirngewaschen haben.
      Verdammt, ich glaube tatsächlich, dass auch Frauen fähig sein können, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.

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      • only_me schreibt:

        „dass auch Frauen fähig sein können, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen“

        Das sind sie doch auch: Frauen sind verantwortlich für alles, was gut ist.

        Gefällt 1 Person

        • Fiete schreibt:

          Womit wir dann ja wohl auch die Grundlagen und die Verantwortungshierarchie des Neoviktorianismus vollumfänglich geklärt hätten.
          Inkl. der dazugehörigen Kernprojektion.
          Kein Wunder, daß Feministen ein asymmetrisches Recht propagieren, um ihr projektiv vorausgesetztes asymmetrisches Recht ( also das der bösen Patriarchen ) mit feministischer Gerechtigkeit aufzufüllen.

          Anders ist die soziale Konstruktion unmöglich aufrecht zu erhalten.

          Gefällt 1 Person

  5. rotepilleblog schreibt:

    Femi-Mütter schaden ihren Kindern meist fürs komplette Leben.

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  6. Gereon schreibt:

    Wie war der Spruch noch?
    Man wünscht jeder feministischen Mutter einen Sohn
    aber keinem Sohn eine feministische Mutter.

    (Und vielleicht wäre es garnicht schlecht, wenn die sich zukünftig aus der Evolution heraushielten….)

    Gefällt 3 Personen

  7. wollesgeraffel schreibt:

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/17/kandel-kika/

    Der Link führt zu einem Artikel, der genau beschreibt, wie die Medien die Opfer und ihre Angehörigen verhöhnen.

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    • Fiete schreibt:

      Diese Kandel:KIKA-Geschichte wird den ÖR-Femis ( hoffentlich ) noch gewaltig um die Ohren fliegen.
      Mein Appell:
      Abspeichern, zumindest die Links!
      Diese Granate sollte man ggf. und bei „Bedarf“ zur Hand haben.

      Gefällt 1 Person

  8. Broken Spirits schreibt:

    Im Dunklen etwas zu gleichmäßig einer Frau durch den sonst menschenleeren Park hinter her gelaufen.

    Da komme ich mir doch etwas vera… lbert vor: Ich soll jetzt mein Lauftempo anpassen, weil irgendwo im Dunkeln ne Frau rumlatscht? Wenn die im Dunkeln Angst hat, soll sie eben zuhause bleiben – und wenn das nicht geht, eben fortrennen. Basta!

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    • Diese unbegründeten Ängste sind ihr Problem.
      Ich sehe es auch nicht ein, dass ein Mann, der ganz normal unterwegs ist, deshalb sein Verhalten ändern sollte.

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      • Broken Spirits schreibt:

        Was natürlich auch ne lustige Idee wäre: man nehme ein tragbares Audioabspielgerät mit großen Lautsprechern, und im Dunkeln im Park wird die Geräuschkulisse marodierender Fußballfans (auch Hooligan genannt) abgespielt.

        Dann braucht man(n) sich wenigstens nicht vorwerfen lassen, im dunklen Park hinter einer Frau „hinterhergeschlichen“ zu sein… 👿

        Also: wenn schon Verhalten anpassen, dann aber richtig :mrgreen:

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    • Carnofis schreibt:

      (Puff)

      Ich gestehe, ich habe auch schon eine Frau derart in Panik versetzt, ich erwähnte es schon an anderer Stelle.
      Ich hatte sie mit dem Fahrrad durch den nächtlichen Sachsenwald gejagt, 8 km von Aumühle bis Dassendorf.
      Wird meine Erklärung, dass ich
      a nicht wusste, dass das vor mir eine Frau ist und
      b ich dem/der vor mir nicht an die Wäsche wollte, sondern gern deren heiles Vorderlicht und ihr kaputtes Rücklicht durch mein kaputtes Vorderlicht und heiles Rücklicht in einer Art Fahrradtandem ergänzt hätte, entschuldigt?

      Wenn ich gewusst hätte, dass es sich um eine Frau handelt, hätte ich natürlich ne halbe Stunde in Aumühle gewartet und wäre dann erst losgefahren.
      Ehrenwort! (vier gekreuzte Finger 🙂 )

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      • Fiete schreibt:

        Na, da starte ich doch sofort auf Openpetition.org ’ne Peti, daß das per se patriarchaltechnische Radfahren im Sachsenwald untersagt wird und fordere einen safesedanshuttleservice für Frauen. Selbstverständlich kostenlos und mit eingebauter CS-Selbstschussanlage, welche durch hochsensible Männerschweißdetektoren ausgelöst wird.
        So geht das ja nicht weiter!
        Schon um Maronen und Steinpilze gendergerecht vor irgendwelchen aggressiven Carnofiden zu schützen.
        Diversity jetzt!

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        • Carnofis schreibt:

          „… und fordere einen safesedanshuttleservice für Frauen.

          Gibt es bestimmt schon 🙂

          Mir ist eigentlich gestern bei der Rekapitulation meiner „Tat“ bewusst geworden, in welche Gefahr ICH mich begeben hatte. 3/4 aller Gewaltttaten im öffentlichen Raum betreffen immerhin nicht Frauen, sondern Männer.
          Die Wahrscheinlichkeit, nach erfolgreichem Einholen des vorausfahrenden unbekannten Radfahrers von diesem überfallen, zusammgeschlagen – vielleicht ermordet – und ausgeraubt zu werden, war also wesentlich größer, als die der Frau, überfallen zu werden.
          Trotzdem hatte ich keine Sekunde lang einen Gedanken an diese Möglichkeit verloren.

          DAS ist wohl einer der wesentlichsten Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wir Männer wandern weit selbstsicherer und gelassener durchs Leben als Frauen, obwohl wir wesentlich mehr Angst als die haben müssten.

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          • Fiete schreibt:

            Mir fallen dazu immer die mittlerweile diversen Beispiele von Joggern ein, die abends im Dunkeln von „verängstigten“ Joggerinnen bepöbelt, angegriffen oder sogar mit Pfefferspray eingenebelt wurden und denen dann freundlich geraten wurde bloß keine Anzeige zu erstatten, weil das für sie eher noch eine Verschlimmerung der Lage bewirken würde.

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  9. Plietsche Jung schreibt:

    Das Bild „Emanzipiert Euch, ihr Pimmel“ sagt doch schon eine ganze Menge. Ja, ich emanzipiere mich gern noch mehr, allerdings möchte ich nicht Pimmel genannt werden, ich bezeichne sie auch nicht mit abwertenden Synonymen für ihr primäres Geschlechtsteil, obwohl ich das spontan wirklich gern tun würde.

    Ich wundere mich, dass man in Deutschland für alles eine Prüfung oder eine Führerschein machen muss, aber jede „Intelligenzbestie“ Kinder in die Welt setzen und solche Texte von sich geben darf und es auch tut. Kinderseelen zu verbiegen, frei taumeln zu lassen ohne Führung und Prägung in gewisser Weise fahrlässig und einer Sozialisierung in einer Gesellschaft schon mal gar nicht zielführend.

    Ach nochwas: Die überwiegende Anzahl der wünschenden Frau von heute (und von früher) mag starke und entscheidungsfreudige Männer (mit entsprechendem Testosteron) und keine pinggedressten Waschlappen und Blumenpflücker. Das wird natürlich oft verleugnet, aber im Stillen gern ausgelebt.

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  10. uepsilonniks schreibt:

    Die Interessen wildfremder Frauen sind ihr wichtiger als die Interessen ihrer Söhne. Zum Kotzen.

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  11. Sebastian schreibt:

    Ich habe ihr jetzt ebenfalls meine Erfahrungen weitergeleitet, die ich hier schon einmal geschrieben habe, und die ich damals auch mit Sternenkind diskutiert habe. Nach einer redaktionellen Prüfung durch die Krähenmutter wird er vielleicht freigeschaltet, ich bin gespannt was sie dazu sagt – schließlich handelt er ja um mögliche Auswirkungen einer solchen Erziehung.

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  12. rano64 schreibt:

    Könnte es sein. dass das Feedback, auf das sie so gespannt war, irgendwie anders ausgefallen ist, als sie das erwartet hat? Bin ja mal gespannt, ob noch irgendwelche Kommentare freigeschaltet werden.

    Vermute allerdings, dass es ganz schön Feuer gegeben hat von all den emanzipierten Pimmeln hier draußen.

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  13. Fiete schreibt:

    Ich habe mir das intelligenzfreie Geschreibsel dort gerade mal angeschaut und kommentiert ( wird vermutlich wohl nicht freigeschaltet werden ):
    „Lass doch , verdammt noch mal, die Kinder in Ruhe.
    Wenn Du mit Deinem Rollenempfinden nicht klar kommst, suche Dir einen psychologischen Psychotherapeuten!“

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    • Sebastian schreibt:

      Wird wohl oder übel garnichts freigeschaltet. Ich habe mir mal die älteren Blog-Einträge angesehen, und bei keinem war ein Kommentar zu lesen. Obwohl es natürlich auch sein kann, dass der Blog bisher zu unbekannt war, als dass dort jemand kommentiert.

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  14. rano64 schreibt:

    Die ist auch noch zu allem Überfluss Veganerin. Also stehen definitiv Ideologie und Außendarstellung über dem Wohl der Kinder.
    Man kann echt nur beten, dass die wenigstens das Vitamin B12 Thema auf dem Schirm hat. Sonst drohen irreversible Nervenschäden bei den Kindern.

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  15. cheffe schreibt:

    Hat jetzt mit dem Artikel nichts zu tun aber habt ihr schon etwas von der Sache mit Gomringer und seinem Gedicht avenidas gehört? Genial, einfach nur genial 😉

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    • Davon hatte ich schon in letztem Sommer erfahren.
      Ein denkbar harmloses Gedicht (wenn auch IMHO nicht sonderlich künstlerisch), aber da wird wieder mal Sexismus und Belästigung reininterpretiert 🙄 weil sich manche Leute davon getriggert fühlen könnten.
      So viel Spanisch muss man erst mal verstehen.

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  16. Sebastian schreibt:

    Ich glaube, wir haben Krähenmuttis Blog gekillt… Ich verfolge den schon eine ganze Zeit und es erscheint weder ein zugelassener Kommentar noch ein neuer Blogartikel. Ob sich da irgendwann irgendetwas tut?

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