Über

Mit diesem Blog möchte ich zu einem besseren Verständnis zwischen Männern und Frauen beitragen.
Ich versuche, Männer zu verstehen, und lege meine Sicht als (unfeministische) Frau dar.


Es gilt: Aussagen beziehen sich auf statistische Gesamtheiten. Individuelle Abweichungen und Ausnahmen sind möglich, widerlegen aber die grundsätzlichen Aussagen nicht.


Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zum Nachteil der Männer.

Der Einfluss des Feminismus bewirkt, dass Männer und Frauen zunehmend voneinander entfremdet werden, und sich immer stärker nur mit Misstrauen begegnen, anstatt unverkrampft und harmonisch – als Yin und Yang – miteinander umzugehen.

Der Feminismus vermittelt folgende Botschaften.

  1. Männer sind böse.
  2. Sex ist Unterdrückung.
  3. Frauen sind so doof, dass sie gefördert werden müssen, um mit Männern mitzuhalten.
  4. Männer und Frauen sind gleich.
  5. Wer Widersprüche in 1.-5. findet, ist frauenfeindlich.

Um diesen negativen Entwicklungen im Rahmen meiner Möglichkeiten entgegenzuwirken, sammle ich in diesem Blog einige Texte, die sich kritisch mit Feminismus und seinen Auswirkungen auseinandersetzen.

Ein ausführlicher, allerdings älterer Blogpost zum Feminismus findet sich hier auf meinem Hauptblog.

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14 Antworten zu Über

  1. aussteiger geno schreibt:

    ich bin böse, lass mich nicht mehr sexuell unterdrücken, bin der meinung, dass die förderung von blöden frauen nicht zum erfolg führen wird, will nicht wie eine frau behandelt werden, bin ein frauenfeindliches arschloch und liebe deshalb mein alleinsein.

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  2. Mike Macke schreibt:

    Hi, ich bin über einen Link bei erzählmirnix hergestolpert.
    Da führe ich mich gleich ‚mal schlecht, nämlich mosernd, ein:
    Sollte es bei „5.“ nicht „1.-4.“ heißen? Oder ist das ein von mir nicht verstandener Witz über feministische (Un-)Logik?
    Ansonsten – soweit ich bisher gelesen habe: Ich werde öfters vorbeischauen und danke für die Arbeit am Blog.

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  3. Michael Zabawa schreibt:

    Hi, das pauschale Männerbashing und daran geknüpfte Bevorzugung von Frauen verzerren dermaßen das gute alte Ideal der Gleichberechtigung, dass ich diesen Punkt in die folgende Petition aufnahm: https://www.openpetition.eu/petition/online/werte-der-aufklaerung-als-europaeische-leitkultur. Damit kann man, je mehr mitzeichnen, sicherlich ein starkes Zeichen gegen die ganzen Verächter und Verdreher der Werte der Aufklärung setzen.

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  4. Carola M. schreibt:

    „Der Feminismus vermittelt folgende Botschaften.

    Männer sind böse.
    Sex ist Unterdrückung.
    Frauen sind so doof, dass sie gefördert werden müssen, um mit Männern mitzuhalten.
    Männer und Frauen sind gleich.
    Wer Widersprüche in 1.-5. findet, ist frauenfeindlich.“

    Das ist meines Erachtens eine sehr einseitige und verzerrende Darstellung des „Feminismus“.

    1. Männer sind böse

    Das Wort „böse“ ist sehr undifferenziert und unterstellt eine kindlich-naive, angstbesetzte oder auch religiöse Beurteilung.
    Es gibt jedoch ein breites Spektrum an feministischer Literatur mit sehr differenzierten Analysen, und diese einfach nur unter dem Begriff „Männer sind böse“ zu vereinfachen, ist ausgesprochen simpel und wird dem Feminismus in seiner ganzen Komplexität nicht im geringsten gerecht.
    Außerdem ist niemand einfach nur „böse“, weder Männer noch Frauen, sondern wir sind alle Menschen, die durch unsere Erfahrungen zu dem werden, die wir sind.
    Ich denke, das hat sich auch schon lange im Feminismus herumgesprochen, und es wird viel Energie darauf verwendet, zu ergründen, warum wir so sind, wie wir sind.
    Das hat absolut nichts mit „gut“ oder „böse“ zu tun.

    2. Sex ist unterdrückung

    Das ist absoluter Blödsinn, und wird so pauschal auch nicht im „Feminismus“ behauptet.
    Eine bestimmte Art der Sexualität wird als unterdrückerisch betrachtet (nämlich diejenige, an der der eine Part wesentlich mehr Vergnügen hat als der andere), und nicht nur in Bezug auf Frauen, sondern auch in Bezug auf Männer.
    Des weiteren gibt es Feministen und Feministinnen, die z.B. Prostitution als Akt der weiblichen Selbstbestimmung betrachten, und andere, die es gegenteilig sehen. Beide Lager bezeichnen sich als „feministisch“.
    Welcher „Feminismus“ ist also hier gemeint?

    3. Frauen sind so doof, dass sie gefördert werden müssen, um mit Männern mitzuhalten

    Es geht nicht um Doofheit oder nicht, sondern um Möglichkeiten.
    Spätestens bei Familiengründung stellt sich die Frage, wie und durch wen die Kinderbetreuung gewährleistet werden soll.
    Derjenige, der damit betraut ist, und sich schwerpunktmäßig um den Haushalt kümmert, kann nicht gleichzeitig Karriere machen, will er nicht ständig einen Spagat machen und geradewegs in den Burnout hineinsteuern, was auch der emotionalen Entwicklung der Kinder nicht gerade zugute kommt, und der partnerschaftlichen Beziehung höchstwahrscheinlich auch nicht.
    Des weiteren hat der Feminismus starke historische Bezüge, und ihm ist zu verdanken, dass es mittlerweile Schulbildung für Mädchen gibt, dass Frauen studieren und wählen können, dass sie ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie überhaupt arbeiten dürfen, dass sie ein eigenes Konto einrichten können ohne Zustimmung des Ehemannes, dass eine unverheiratete Frau, die ein Kind bekommt, nicht mehr gesellschaftlich geächtet wird usw, usw..
    Das alles hat nichts mit „Dummheit“ der Frauen zu tun, sondern mit struktureller Beschneidung ihrer Möglichkeiten, „mit Männern mitzuhalten“, und dies ist kein Mythos, sondern historische Realität.
    Sollen Frauen also mit „Männern mithalten“ können, so ist auch dafür zu sorgen, dass sie die gleichen Möglichkeiten, Rechte und Pflichten haben wie die Männer.
    Dazu gehört auch, dass sich z.B. Männer bereit erklären, sich schwerpunktmäßig um Kinder und Haushalt zu kümmern, während die Frau sich ihrer Karriere widmet.
    Solange es eher normal ist, dass eine Frau im Falle einer Familiengründung ihrem Mann den Rücken frei hält, kann man nicht über gleiche Möglichkeiten im Berufsleben sprechen – es sei denn, es wird bewußt auf Kinder verzichtet.
    Oder aber, man bekommt Kinder und findet es sinnvoll und förderlich, diese den ganzen Tag fremd betreuen zu lassen, und ein Gehalt beispielsweise für Tagesmutter und Haushaltshilfe aufzuwenden.

    3. Frauen und Männer sind gleich

    Auch sehr platt formuliert.
    Frauen und Männer sind insofern gleich, als dass sie Menschen sind.
    Desweiteren sind sie gleichwertig.
    Frauen und Männer unterscheiden sich zunächst durch die biologischen Unterschiede ihrer Körper und durch die Möglichkeit, ein Kind austragen zu können oder nicht.
    Was die Charakterzüge und Wesensmerkmale angeht, so sind die individuellen Unterschiede innerhalb der Geschlechter größer als die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, und jeder ist okay so, wie er ist.
    Ich halte nichts von den Zuschreibungen, wie „Frauen“ und „Männer“ sind, und auch nichts von diversen evolutionsbiologischen Theorien.
    Enenso, wie eine Frau nicht als „Frau“ geboren, sondern mehr oder minder dazu gemacht wird durch Sozialisierung; Erfahrungen und Geschlechterbotschaften, so trifft das auch auf den Mann zu.

    Wer Widersprüche in 1-5 findet, ist frauenfeindlich

    Ich finde Widersprüche in 1-5, und bin weder frauen- noch männerfeindlich.

    Ich frage mich wirklich ernsthaft, von welchem Teufelswerk namens „Feminismus“ hier die Rede ist.

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    • Die von mir genannten Punkte 1.-5. sind eine plakative, durchaus überzeichnete Darstellung, wie der zeitgenössische Feminismus von einem unvoreingenommenen Beobachter wahrgenommen wird.
      Selbstverständlich sind die einzelnen Punkte platt und unnuanciert. Danke, dass du selbst sie teilweise widerlegt hast – denn natürlich sind Männer weder „böse“ (vgl. z.B. Schwarzer, #metoo) noch Frauen „doof“ (z.B. Stokowski, GPG-Mythos).
      Du wirst es mir nachsehen, dass ich nicht detaillierter auf deinen ausführlichen Kommentar eingehen kann. Mein Zeitkontingent dafür ist begrenzt.

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      • Fiete schreibt:

        Och, irgendwie habe ich ( zugegeben jenseits jeglicher Vernunft ) gerade Lust, den Bullshitshredder anzuschmeißen und ein Quatschkonglomerat zu Frikassee zu verarbeiten. Nach der grundsätzlichen Einleitung von Dir kann ich da ja gleich direkt einsteigen 🙂 .

        Und beginne gleich mit dem letzten Satz, da er die schnellste Antwort bietet:
        „Ich frage mich wirklich ernsthaft, von welchem Teufelswerk namens „Feminismus“ hier die Rede ist.“
        Vom grob gemittelten Mainstream, wie Anne ja schon erläutert hat und wie er aus dem Durchschnitt feministischer Hetzpamphlete auch klar und deutlich erkennbar ist.
        Nebenbei: Mit so flachen rein rhetorischen Plattitüden reißt Du hier keine Scheibe Wurst vom Teller.

        So, der Rest von oben nach unten:
        „Das ist meines Erachtens eine sehr einseitige und verzerrende Darstellung des „Feminismus“.“

        Des Feminismus oder „des Feminismus“, wovon möchtest Du überhaupt sprechen?
        Ich vermute, Du versuchst implizit die Ausrede des „Meinfeminismus“ in Stellung zu bringen. Ganz kalter und uralter Kaffee, der hier längst nicht mehr ernst genommen wird. Aber bitte, wenn sonst keine Substanz vorhanden ist …..

        „Das Wort „böse“ ist sehr undifferenziert und unterstellt eine kindlich-naive, angstbesetzte oder auch religiöse Beurteilung.“

        Er stellt i.d.F. einen Tenor fest, ein himmelweiter Unterschied!
        Und ja, Feministen benutzen gern und oft angstbesetzte, infantilistische, flachreligiöse Horror-Klischees, wie wir weiter unten noch erleben werden. Aber schön, daß Du es von selbst und vorab schon bemerkst.

        „Es gibt jedoch ein breites Spektrum an feministischer Literatur mit sehr differenzierten Analysen [1], und diese einfach nur unter dem Begriff „Männer sind böse“ zu vereinfachen, ist ausgesprochen simpel und wird dem Feminismus in seiner ganzen Komplexität nicht im geringsten gerecht [2].“

        1 – Beispiele, Belege, irgendetwas konkretes?
        2 – Welche Komplexität? Du meinst vielleicht eher die Realität ( aller Menschen ), wie ich Dir mal wohlmeinend zugute halten will. Der Feminismus ist so primitiv und dumm. Oder hast Du ein konkretes Beispiel in dem der Feminismus sich für irgendetwas selbst die Schuld gibt? Ich kenne keines, tatsächlich sind in allen Femiströmungen immer die Männer ( mal „irgendwie strukturell“, mal sonstwie ) Schuld. Üblicherweise als Members des Dividendenausschüttungsclubs „Das Patriarchat“ (TM), in dessen Vorstand sie alle sitzen, vom Penner bis zum PotUS.
        Das hat übrigens auch einen Internetauftritt, da hocken wir immer und unterdrücken so vor uns hin, wenn wir nicht geade unsere Dividenden nachzählen 😉
        Guck, hier:
        https://patriarchat.wordpress.com/
        Schau ruhig mal vorbei, die patriarchalen Maskulümmel beißen nur, wenn es ihnen zu beknackt wird.

        „Außerdem ist niemand einfach nur „böse“, weder Männer noch Frauen, sondern wir sind alle Menschen, die durch unsere Erfahrungen zu dem werden, die wir sind.“

        Dünnbinse, noch dazu extrem unvollständig, also nicht nur verstümmelt, sondern ohne Bezug zum Feminismus. Soll vermutlich die Beauvoirvermanchung ( s.u. ) ( falsch ) vorbereiten.
        Nein, wir sind keineswegs nur durch Erfahrung gebildet. Es gibt da ( was Du unten implizit und äußerst ungeschickt bestreitest ) noch die Evolution und die ist keine Theorie, sondern – wie das Wort auf Deutsch schon sagt – eine Entwicklung. Welche sich u.a. und nicht zuletzt genetisch niederschlägt, was mit der restlichen Biologie UND den Werten von Sozialisation UND adulten Erfahrungen auf einigen Ebenen interaktiv dynamisch korreliert.
        ( Ich sage ja, Feminismus ist dumm, er blendet über die Hälfte der Welt einfach aus und meint, wenn er sich die Augen ganz fest zuhält, sieht ihn keiner …. )

        „Ich denke, das hat sich auch schon lange im Feminismus herumgesprochen, und es wird viel Energie darauf verwendet, zu ergründen, warum wir so sind, wie wir sind.“

        Nö! Im Gegentum ( s.o. ), die Energie ist verschwendet. Er versucht ständig alles, was von Wissenschaftlern ergründet wurde, plus das, was simple common sense ist, zu bestreiten, negieren, ( mit Unfug zu ) übertünchen etc. und bildet sich offenbar ein, die normalen Menschen wären so dumm, das billige Gesabbel gar nicht als solches zu bemerken ( Facepalm! ).
        Eben deshalb ist die Femi-Show auch KEINE Wissenschaft, sondern eine religiös-ideologische Ansammlung von Blödsinn! Neuerdings ( seit Butler’s dicken Unsinns- u. Binsensammlungen ) sogar ( wieder, siehe Suffragettes, Pankhurst & Co ) im rassistischen, klassistischen Brauchtum verhaftet. Alles nur, um ja nicht arbeiten zu müssen, sondern den Normalbürgern völlig leistungsfrei das Steuergeld aus der Tasche zu zocken.

        „Das hat absolut nichts mit „gut“ oder „böse“ zu tun.“
        Aber mit Raffgier und der Absicht anderen zu schaden, um sich selbst zu bereichern.
        Die Ausrede „Er kann ja nix dafür, eigentlich mag ich ihn ja, aber er ist nunmal ‚irgendwie strukturell böse und muß deshalb rassistisch und sexistisch diskriminiert werden‘, damit ich meine Rache genießen kann“, ist so dumm wie verlogen. Ebenso der Spruch: „10000 Jahre habt IHR UNS unterdrückt, JETZT sind wir Femis mal dran 1Einself!“
        Oder kannst Du irgendwas von dem Unfug auch nur ansatzweise unterfüttern?

        „2. Sex ist unterdrückung

        Das ist absoluter Blödsinn, und wird so pauschal auch nicht im „Feminismus“ behauptet.“

        Stimmt bis „Blödsinn“, denn das ist es und wird andauernd und überall von Femis als „wissenschaftliches Ergebnis“ verkauft! Lies Schwarzer, Solanas, Dworkin, Millet und wie Deine großen Vorbeter alle heißen.

        „Eine bestimmte Art der Sexualität wird als unterdrückerisch betrachtet (nämlich diejenige, an der der eine Part wesentlich mehr Vergnügen hat als der andere), und nicht nur in Bezug auf Frauen, sondern auch in Bezug auf Männer.“
        Voll daneben, zielsicher in die Kacke!
        Hast Du irgendwelche Argumente für den Mist? Ich nehme mal wohlmeinend an, Du meinst nicht „Part“, sondern Partner, denn es geht um solche, also Menschen jezz, nä?
        Wie willst Du begründen, daß, wenn einer mal weniger Spaß an einer Nummer hat als der andere, was eher Regel als Ausnahme sein dürfte, der, der gerade mal etwas mehr Spaß dran hat, den anderen unterdrückt? Wie willst Du derartiges überhaupt messen?
        Und wie kommst Du zu der absurden Auffassung, daß der Feminismus auch nur eine Frau wg. „Unterdrückung“ zur Rechenschaft ziehen würde, nur weil sie vor Begeisterung am liebsten noch einen nachlegen würde, wenn er nicht schon eingepennt wäre ( „Sorry Schatz, muß morgen früh raus und hatte ’nen harten Tag“ )?

        „Des weiteren gibt es Feministen und Feministinnen [ weibliche Feministen doppelt zu zählen, ist mindestens völlig überflüssig, offiziell sind sie ja gleichberechtigt, was soll also der Größenwahn? ], die z.B. Prostitution als Akt der weiblichen Selbstbestimmung betrachten, und andere, die es gegenteilig sehen. Beide Lager bezeichnen sich als „feministisch“.“
        Daß Femis sich selbst und gegenseitig ständig widersprechen, ist hier auch schon x-fach besprochen worden. So what?
        Mal wird auf den Schwarzerismus abgehoben ( ist z.Zt. gerade völlig unbeliebt, wg. Domplatte Köln, da hat die Oma nicht pauschal allen Männer die Schuld aufgedrückt, wie Wizorek das dann nach Abklingen ihrer Schnappatmung später tat ), mal auf konstruktivistische, mal dekonstruktivistische, mal angebl. marxistische Theoriefragmente und mal auch auf „in meinem Meinfeminismus ist das alles ganz anders und voll gerächt“. Das ist natürlich unvermeidbar wenn man eine hinterhältige Zwickmühle bauen will, die IMMER Geld ausspucken soll.

        „Welcher „Feminismus“ ist also hier gemeint?“
        ( s.u., s.o., s. Anne’s obiger Kommentar )

        „3. Frauen sind so doof, dass sie gefördert werden müssen, um mit Männern mitzuhalten

        Es geht nicht um Doofheit oder nicht, sondern um Möglichkeiten.“
        Falsch! K. Barley ( ich hoffe ich verwechsele die jetzt nicht ) sinngemäß: „Frauen können alles, wenn Männer sie unterstützen!“. Ohne geht es bei den Femis nunmal nicht. Sie verlangen immer von den Männern ( alles und zwar sofort und restlos! ) und sind nicht bereit, mal selbst irgendetwas zu leisten, oder gar zu verantworten. Schau nur mal diese unfähige Möchtegernbauleiterin an:
        https://auschfrei.wordpress.com/2018/11/11/die-bauleiterin/
        Und das ist längst nicht das härteste Beispiel einer völlig durchgeschallerten Feministin, das Du in diesem Blog finden kannst.
        Möglichkeiten hätte sie genug gehabt, aber …

        „Spätestens bei Familiengründung stellt sich die Frage, wie und durch wen die Kinderbetreuung gewährleistet werden soll.“
        Was hat das mit Feminismus zu tun? Achso, Du hast irgendwo aufgeschnappt, daß das Privatleben gefälligst einseitig politisch zu sein hat, stimmt’s?
        Ist aber nicht so! Das klären nämlich die Partner – als Eltern – unter sich, das IST ihr gutes Recht, aus dem Du Dich besser raushältst!
        Die idealisierte Antwort ( die Femis i.d.R. nicht leiden können ) lautet übrigens: Wenn möglich beide, jeder wie er kann und es mit dem anderen absprochen hat.
        Und – so ganz nebenbei: Meistens sind es die Mütter, die am liebsten zuhause bleiben wollen und dafür locker inkauf nehmen, daß der Vater darob NOCH weniger Freizeit für seine Familie hat.
        Ach übrigens: Gerade die traditionell-klassischen Bauernehen bilden da oft die Ausreißer, wo Papa das Kind so schnell und oft es geht mit auf den Trecker, oder in den Kuhstall nimmt.
        Bei Femibeziehungen sieht es da verdammt trübe aus, die stehen sogar sehr oft auf Alleinverziehung, was i.d.R. übel für die Kinder endet.

        „Derjenige, der damit betraut ist, und sich schwerpunktmäßig um den Haushalt kümmert, kann nicht gleichzeitig Karriere machen, will er nicht ständig einen Spagat machen und geradewegs in den Burnout hineinsteuern, was auch der emotionalen Entwicklung der Kinder nicht gerade zugute kommt, und der partnerschaftlichen Beziehung höchstwahrscheinlich auch nicht.“

        Uralter Mythos und dumm noch dazu!
        Erstens: Derjenige, der nicht arbeiten braucht, ist ganz klar im Vorteil!
        Zweitens: Arbeit ist i.d.R. nicht Karriere, sondern i.e.L. Broterwerb!
        Drittens: Wer unbedingt malochen gehen will, kann das gern tun!
        Viertens: Wer sich selbst gezielt in einen Burnout steuert, begeht Eigengefährdung und sollte sich mal von Fachkräften diagnostizieren lassen ( schon wg. des so vernachlässigten Kindes, wie Du selbst ja anführst, denn da wird das zur Fremdgefährdung )!
        Fünftens: Wäre ich mit einer Partnerin zusammen, die sich unnötigerweise in eine Krankheit flüchtet, anstatt sich um das gemeinsame Kind zu kümmern, würde ich mir auch überlegen, ob die Trennung nicht besser ( auch für das Kind ) wäre, dann aber unter der Prämisse, daß sie wenigsten adäquat Umgänge wahrnimmt ( idealerweise in der paritätischen Doppelresidenz, was aber bei der vorausgesetzten defizitären Lage der Partnerin schwierig werden würde ).
        Merke: Illusionäre Möchtegernkarrieristinnen sind als Mütter eher dritte Wahl.

        „Des weiteren hat der Feminismus starke historische Bezüge, und ihm ist zu verdanken, dass es mittlerweile Schulbildung für Mädchen gibt [a], dass Frauen studieren [b] und wählen [c] können, dass sie ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie überhaupt arbeiten dürfen[d], dass sie ein eigenes Konto einrichten können [e] ohne Zustimmung des Ehemannes, dass eine unverheiratete Frau, die ein Kind bekommt, nicht mehr gesellschaftlich geächtet wird [f] usw, usw..“

        a – könnte ich jetzt nicht belegen, daß es gelogen ist, aber das ist auch nicht meine Aufgabe, sondern Deine 🙂 Wann und wo hat welcher Feminismus in welcher Person und Form die Schulbildung für Mädchen durchgesetzt?
        ( Bis zum vollständigen Nachweis gehe ich aber erstmal von einer typischen Femilüge [ s.u. ] aus )

        b – f sind glatte Femilügen! Wer wann wie die Studienzulassung als erstes für Frauen durchgesetzt hat, weiß ich nicht mehr, aber es war kein Feminismus, da bin ich recht sicher.
        Das allgemeine (!) Wahlrecht hatte gerade vor Kurzem 100. „Geburtstag“ und hättest Du bei der Gelegenheit mal etwas für Deine historische Bildung getan ( anstatt Femilügenparolen aufzusaugen ), wüßtest Du, daß das auch für Frauen galt und heute noch hier gilt ( oder gehst Du von schweizer Verhältnissen aus? Da war das Wahlrecht mit der Wehrpflicht gekoppelt, w.h.: Wer wählen wollte mußte sich auch totschießen lassen ).
        Und das Wahlrecht war überhaupt kein Verdienst des Feminismus, sondern ein Zugeständnis an die Unterschicht ( Abschaffung des Klassenwahlrechts ).
        Auch brauchten Frauen weder ihren Gatten um Arbeitserlaubnis fragen, noch hat der Feminismus daran irgendetwas geändert. Sondern eine uralte §§-Leiche, die seit vielen Jahrzehnten nicht mehr beachtet wurde, wurde bei Gelegenheit einfach aus dem BGB gestrichen, that’s all!
        Auch mit Spar- o. Girokonten gab es mindestens seit EndeWW II keine Probleme für Frauen mehr und auch daran konnte mir bis jetzt keiner eine Beteiligung eines Feminismus ( egal ob mit oder ohne Quotes ) nachweisen. Meine Mutter bspw. hatte immer ein Konto, war seit ungefähr Kriegsende offiziell Witwe und hat nie wieder geheiratet ( dumm war sie nicht! ). Und niemand hat sie je dafür geächtet! Womit sich der Spruch auch vollständig erledigt hat. Im Gegenteil wurden alleinstehende ( und trotzdem derzeit immer arbeitende ) Mütter und ihre Kinder gern von Freunden, Nachbarn, Verwandten etc. unterstützt und in Ehren gehalten. War halt noch nix mit feministischen Sozialneid! Tja, in schwierigen Zeiten rücken die Menschen eben eher enger zusammen, als sich von Femis gegeneinander aufhetzen zu lassen, gell?

        „Das alles hat nichts mit „Dummheit“ der Frauen zu tun, sondern mit struktureller Beschneidung ihrer Möglichkeiten, „mit Männern mitzuhalten“, und dies ist kein Mythos, sondern historische Realität.“
        Irgendein Beleg für diesen Unsinn?
        Wer erklärt denn Frauen grundsätzlich für unzurechnungsfähig und dumm und verlangt goldene Sänften, Goldröcke, gläserne Fahrstühle und endlos weitere Behindertenprivilegien für sie, wenn nicht die Feministen, hmm? Kein normaler Mensch fordert solchen Quotenquatsch!
        Frag‘ mal Anne, ob sie solchen Mist braucht.
        Welche „Struktur“ schnippelt denn wo an Deinen Möglichkeiten herum?
        Keine, wetten?
        Fakt ist, daß Frauen viele Jobs nicht machen wollen, weil zu schwer, zu dreckig, zuwenig Freizeit etc.pp.. Das ist auch völlig okay. Und wenn die Dame des Hauses lieber in selbstorganisierter Familienfreizeit leben will ( nein, das ist keine „Carearbeit“, sondern eine persönliche Vorliebe ) und sich selbst, dem Kind und ihrem Mann dafür die Bude sauber hält und ihm sogar was zu Essen auf den Tisch stellt, darf sie das ganz selbstverständlich, ich verstehe gar nicht was die Femis gegen dieses Privileg haben, das von praktisch allen betreffenden Familienvätern gern gewährt, geschätzt und anerkannt wird.
        Und ohne Kinder ist es sogar ein reines Luxusgeschenk! Allerdings heutzutage nur noch in Oberschichtkreisen möglich, da ein Gehalt ( i.d.R. seines ) selten ausreicht.
        Da geht es alleinerziehenden Vätern aber deutlich schlechter, selbst wenn sie in Beziehung leben. Die werden nämlich, gerade von z.B. Prenzlberghelikoptern ( fast alles Femis ) schräge angepampt und als „arbeitsfaule Parasiten“ beschimpft.
        Siehe auch:
        https://hubwen.wordpress.com/2014/03/02/mir-wurde-vorgeworfen-als-hausmann-ware-ich-ein-parasit/

        „Sollen Frauen also mit „Männern mithalten“ können, so ist auch dafür zu sorgen, dass sie die gleichen Möglichkeiten, Rechte und Pflichten haben wie die Männer.“

        Pflichten fordert kein Feminist, außer für Männer. Und von allem anderen haben Frauen grundsätzlich mehr.
        Rechte?
        https://auschfrei.wordpress.com/2015/09/09/unterschiedliche-rechte/
        ( ohne Anspruch auf Vollständigkeit )
        Möglichkeiten? Nenne mir eine, die eine Frau nicht hat. Sie kann sogar einfach das eigene Kind verschleppen, ohne dafür belangt zu werden, im Gegenteil, sie wird noch gepampert dafür ( ein Vater wandert dafür jahrelang in den Knast ).
        Niemand verlangt von einer Frau, daß sie mit Männern „mithält“. Lies Dir nur mal die geschlechtsspezifischen Regeln von ein paar Sportarten durch, oder ein paar durchschnittliche Arbeitsverträge, da kannste was lernen!

        Die letzten drei Frauenministerinen fordeten unverblümt, daß entsorgten und in Zahlungsunfähigkeit getriebenen Vätern auch noch der Führerschein entzogen wird, damit sie arbeitstechnisch noch unflexibler werden, als sowieso schon und bloß nicht „mal eben“ ihre Kinder besuchen können! Dabei verweigern getrennte Mütter den Barunterhalt prozentual wesentlich öfter, als Väter, was nie sanktioniert wird. Gegen Väter werden endlose Prozesse deshalb geführt.
        Gibt es eine „Gentlemen’s night“ in Deiner Lieblingszappelbude? Sicherlich nicht!
        Eine „Lady’s night“ aber ganz bestimmt!
        Mußtest Du schon mal einen deutlich höheren Preis für ein paar Brötchen, oder eine Fahrkarte bezahlen, weil keinen Penis? Garantiert nicht! Umgekehrt lief das aber gerade vor kurzem in Berlin.

        So f… what?!

        „Dazu gehört auch, dass sich z.B. Männer bereit erklären, sich schwerpunktmäßig um Kinder und Haushalt zu kümmern, während die Frau sich ihrer Karriere widmet.“
        Ihrer was? Was für ’ne Karriere? So etwas kennt der Durchschnittsmalocher gar nicht und der stellt nunmal die größte Gruppe der Proletarier.
        Und was sollen Männer ( welche? ) erklären?
        Daß sie immer für ihr Kind da sind? Sag‘ mal, … ähh…?
        Das ist selbstverständliches Obligo!
        Da gibt es nix zu erklären!
        Nur die Femis in ihren gläsernen Dummbeutelclubs haben das mal wieder irgendwie nicht mitgekriegt!
        Eltern kümmern sich von Natur aus um ihre Kinder, sagt die Geschichte, sagt die Wissenschaft und sagen alle mir jemals bekannt gewordenen Eltern.

        Btw.: Hast Du jemals einen potentiellen oder realen Partner gefragt, ob er nicht lieber zuhause bleiben möchte, während Du die Kohle aus’m Bergwerk holst?
        Meine Exen mich nicht! Auch nicht wenn sie ein höheres Einkommen hatten!
        Gar kein Problem, alles easy, aber dann bitte auch nicht das arme, leidende, unterdrückte Elend mimen, um noch mehr leistungfrei abzustauben!

        „Solange es eher normal ist, dass eine Frau im Falle einer Familiengründung ihrem Mann den Rücken frei hält, kann man nicht über gleiche Möglichkeiten im Berufsleben sprechen – es sei denn, es wird bewußt auf Kinder verzichtet.“

        Moooment! Wer hält wem den Rücken frei? Der, der sich krummschuftet, damit sie das Frühstücksfernsehen nicht verpasst, oder die, die schon jammert, weil sie sich um den EIGENEN Haushalt kümmern soll, wie jeder alleinstehende Normalbürger das mal eben in seiner Freizeit ganz selbstverständlich so macht?
        Und wovon träumst Du nachts?
        Von einer Karriere als Bundeskanzler, oder was?
        Natürlich hat sie nicht nur dieselben, sondern deutlich mehr Möglichkeiten als er! Sie kann nebenbei studieren, braucht nicht jeden Morgen um Dunkelzeit raus, hat permanente Gleitzeit, sogar in der Freizeit, kann Kinder haben, wenn sie will, kann es lassen, wenn sie will. Weil ER IHR den Rücken freihält! Sie kann ihm sogar fremde Kinder unterjubeln und ihn dafür zahlen lassen!
        Kann er alles nicht!

        Merkst Du eigentlich, daß Du ultrabourgoise Rollenklischees des 18. u. 19. Jahrhunderts herunterbetest und forderst? In modern speech:
        Das is voll übergestern, ey!

        „Oder aber, man bekommt Kinder und findet es sinnvoll und förderlich, diese den ganzen Tag fremd betreuen zu lassen, und ein Gehalt beispielsweise für Tagesmutter und Haushaltshilfe aufzuwenden.“
        Ach so! Kinder ja, Elternpflichten nein, verstehe!
        Schau, ein Kind ist nunmal kein Tennisschläger oder Bridgekartenspiel! Wenn man sich eines zulegt, hat das Konsequenzen, da muß man dann schon mal durch, nä? Das kann man nicht einfach in den Schrank legen, wenn keine Lust mehr hat damit zu spielen! Das hättest Du Dir vor der Zeugung überlegen müssen, so ist das nunmal. Bewußt verzichten, wie Du es nennst, muß niemand. Aber bewußt zeugen ist oberste Pflicht! Kinder brauchen ihre Eltern! Sind sie auf dieser Welt, ist es mit der persönlichen Selbstverwirklichungskarriere nunmal locker für 18 Jahre vorbei, selbst Schuld!

        „3. Frauen und Männer sind gleich

        Auch sehr platt formuliert.“
        Stimmt! Femis sind Plattdenker und -sprecher, die reden und schreiben so!

        „Frauen und Männer sind insofern gleich, als dass sie Menschen sind.
        Desweiteren sind sie gleichwertig.“
        Oh! Eine Binse gefunden! Und falsch verstanden! Ob sie gleichwertig sind, kannst Du gar nicht beurteilen und tatsächlich sind sie es grundsätzlich nicht, dazu sind die individuellen Unterschiede einfach zu groß. Man kann ihnen nur ( unbekannterweise ) mit dem gleichen Vorschuss an Wertschätzung begegnen, z.B. in institutionellen Verfahren, was aber selten gelingt ( s.o., ich vermute mal, daß Du das nicht verstehst, aber egal, der Text wird eh verdammt lang und ich habe nicht den Eindruck, daß es etwas bringt, das nochmal – extra für Dich – aufzudröseln ).

        „Frauen und Männer unterscheiden sich zunächst durch die biologischen Unterschiede ihrer Körper und durch die Möglichkeit, ein Kind austragen zu können oder nicht.“
        Noch ’ne Binse! Soll das ein Pompeselstrauß werden?
        Hat das was mit Feminismus zu tun? Ich sehe da einfach gar nix!
        Wir tackern im Hinterkopf fest: Männer und Frauen sind unterschiedlich ( nennt sich dann wohl Differenzfeminismus, gell?

        „Was die Charakterzüge und Wesensmerkmale angeht, so sind die individuellen Unterschiede innerhalb der Geschlechter größer als die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, und jeder ist okay so, wie er ist.“
        Nö! Ganz und gar nicht! Das mit den individuellen Unterschieden hatten wir etwas höher schon, aber eine Kindesvergewaltigerin ist bspw. gar nicht okay, so wie sie ist, sondern schwerst krank und gemeingefährlich! Isso!

        Wenn Du schon Röhricht absonderst, dann doch bitte mit etwas Überlegung und nicht einfach „Blubb-Blubb“ machen, okay?

        „Ich halte nichts von den Zuschreibungen, wie „Frauen“ und „Männer“ sind, und auch nichts von diversen evolutionsbiologischen Theorien.“
        Komisch eigentlich, bis jetzt hast Du doch praktisch gar nix anders getan hier, als lustige ( bis auf die Binsen falsche ) Zuschreibungen auswendig herunterzuplappern, noch dazu uralte Standartkamellen, die man höchstens als minimalistische Fingerübungen betrachten kann.
        Die Evolution ist übrigens keine Theorie, sondern aktuelle Realität ( aber ich schätze, auch das verstehst Du nicht und ich habe immer noch keine Lust, Dir die ganze Welt in ihrer Entwicklung en Detail zu verklickern ).

        „Enenso, wie eine Frau nicht als „Frau“ geboren, sondern mehr oder minder dazu gemacht wird durch Sozialisierung; Erfahrungen und Geschlechterbotschaften, so trifft das auch auf den Mann zu.“
        Tja, jetzt kommt der dickste Hammer! Beauvoir nie gelesen, aber mit ihrer dümmsten Binse glänzen wollen, na Prost Mahlzeit!
        Okay, ich versuche es mal mit der Erklärung für Bewohner beschützender Werkstätten.
        Also, daß weder Männer noch Frauen als solche geboren werden, sondern als Säuglinge, hat die Simone ja ganz richtig erkannt, was aber auch nicht sonderlich schwer ist, denn das kann man regelmäßig in fast jedem Familienhaushalt so beobachten und ansonsten erzählt es einem
        wer. Und mehr hat sie auch nicht dazu geschrieben. Ich suche dir mal eben das Original raus.
        Et voilà:

        « On ne naît pas femme, on le devient »

        „Man ist nicht als Frau geboren, man wird es“

        – Simone de Beauvoir
        ( Wikipedia, so wortgenau, daß es schon quietscht )

        Siehste! Die war auch nicht sonderlich helle ( Sartre’s Problem und Schnee von Vor-Vorgestern ).

        Nu – und niemand wird von irgendwem zu Mann oder Frau verbastelt, das ist schlicht Unfug, wie Du übrigens gerade selbst bestätigt hast, als Du auf die individuellen Unterschiede ansprachst.
        Es gibt zwar bekloppte Kommisköppe und Gouvernanten, die aus Kindern „einen Mann machen“ oder sie „zur Frau erziehen“ wollen. Allerdings waren das schon immer rare Freaks. Und geklappt hat es nie! Die Sozialisation, welche aus dem unmittelbaren Bindungserleben entsteht, ist also eher individuell determiniert! Guck, nu weiste was Schweres!
        Und ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, bestimmt immer noch zum allergrößten Teil die gute alte Genetik. Das ist dieses furchtbar komplexe Zeug mit diesen Chromosomen, die den direkten Evolutionsverlauf abspeichern und bei Bedarf die entsprechenden Schalter an oder aus knipsen. Da gibt welche, die sehen aus wie xe oder ys. Hat ein Kind zwei xe wird es i.d.R. ein Mädchen, hat es ein x und ein y wird es ein Junge.
        So einfach geht das!
        ( Und das mit den Ausnahmen und Krankheitsbildern u.s.w. verstehste sowieso nich, das lassen wir einfach mal wech, bringt Dich nur durcheinander )

        Back to Start:
        „Es gibt jedoch ein breites Spektrum an feministischer Literatur …“
        Ja, breit sind die manchmal, einige haben auch ein Speck-Trumm.
        Aber auch davon hast Du maximal einen Flyer überflogen ( dafür sind die ja auch da, nä? ).

        Ganz ehrlich, Carola, lerne doch erstmal was nützliches. Scheint Anne auch gemacht zu haben und offenbar hat das auch ihr selbst genützt. Zumindest habe ich stets den Eindruck, wenn ich ihr hier, oder sonstwo im Netz begegne.

        Und wenn Du schon das Nützliche mit dem Angenehmen sinnvoll verbinden möchtest ( man soll die Hoffnung ja nie aufgeben, newahr? ), dann lerne doch bspw. Krabbenpulen, das hat schon manche frustrierte Jungfer in starke Arme getrieben …..

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    • Murdoch schreibt:

      Einfach mal The fraud of Feminism lesen.
      Gibt so einen historisch guten Einblick.

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  5. Klara Fall schreibt:

    Sie behaupten mit ihrer Webseite keine kommerziellen Absichten zu verfolgen, daher nicht Impressums pflichtig sind, platzieren aber Werbung, die Ihnen finanzielle Einnahmen erbringt. Können Sie diesen Widerspruch bitte auflösen?

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    • Für die hier geschaltete Werbung ist der Hoster WordPress.com allein verantwortlich.
      Ich habe darauf keinerlei Einfluss, und erhalte keine Werbeeinnahmen.
      Bei weiteren Fragen bzgl. der Werbung wenden Sie sich bitte an Automattic, den Betreiber von WordPress.com.

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    • Fiete schreibt:

      @Klara:
      Solltest Du befürchten, daß Anne sich an Dir bereichert ( wie es im Netz übrigens besonders bei ideologischen Präsenzen üblich ist ), lerne doch einfach mal was über Browser und deren vernünftige Einstellung und Ausrüstung.
      Also ich sehe hier keine Werbung, was möglw. an Script- u. Adblocker liegt, vermute ich mal so ( könnte eine angenehme Nebenwirkung der für mich obligatorischen Absicherung sein ).

      Gefällt 1 Person

      • Ich weiß nicht, ob es Klara Fall vor allem darum geht, für scih persönlich die Werbeeinblendungen unsichtbar zu schalten.

        Wäre dies ein kommerzielles Blog, so wäre ich gesetzlich verpflichtet, im Impressum eine ladungsfähige Anschrift zu nennen.
        Das Fehlen dieser wäre eine wirksame Angriffsfläche für Personen, die mir und meinem Blog nicht wohlgesonnen sind.
        Deshalb habe ich klargestellt, dass ich nicht zuständig für die Werbung bin, sondern WordPress.com.

        Ohnehin habe ich schon einige Male erlebt, dass die Inhalte meines Blogs vom Tisch gewischt wurden, mit der Begründung, das sei ja alles nur anonym.

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