Rechte

Männer und Frauen haben unterschiedliche Rechte.

In der Kategorie „Rechte“ veröffentliche ich nach und nach Beiträge, die auf die einzelnen Punkte näher eingehen, und eine Diskussionsplattform bieten.
Alle Punkte beziehen sich auf die derzeitige Rechtslage in Deutschland.

Diese Seite dient als Übersicht, und wird gelegentlich ergänzt.

1. Nacktheit in der Öffentlichkeit, 24. November 2015

2. Genitale Verstümmelung, 30. November 2015

3. Berufliche Förderung, 4. Dezember 2015

4. Familienrecht, 11. Dezember 2015

5. Wehrpflicht und Bundeswehr, 16. Dezember 2015

6. Folgen nicht-konsensualer Schwangerschaften, 18. Januar 2016

7. Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, 22. Januar 2016

8. Mutterschutz, Stillpausen, Elternzeit, 28. Januar 2016

9. Häusliche Gewalt, 10. Februar 2016

10. Förderungen und Vergünstigungen, 17. Februar 2016

11. Feststellung der Vaterschaft, 24. Februar 2016

12. Medizinische Versorgung, 2. März 2016

13. Sexuelle Selbstbestimmung, 15. März 2016

14. Renten- und Riesterversicherung, 30. März 2016

15. Gewaltschutzmaßnahmen, 4. April 2016

16. Öffentliche Toiletten, 11. April 2016

17. Blutspenden, 14. April 2016

18. Schutz und Fürsorge, 19. April 2016

19. Arbeitsschutz, 26. April 2016


Ich bin keine Juristin, und kenne mich selbst nur sehr oberflächlich mit Gesetzen aus.
Ich bemühe mich hier, eine möglichst vollständige Liste zu erstellen, und allgemein verfügbar zu machen, so dass sie auch als Referenz geeignet ist.
Wenn ich einzelne Punkte vergessen habe, oder unkorrekt darstelle, so liegt das nicht an bösem Willen, sondern an unzureichenden juristischen Kenntnissen.
Über zusätzliche Hinweise oder auch Berichtigungen würde ich mich freuen.

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15 Antworten zu Rechte

  1. Pingback: Unterschiedliche Rechte | ☨auschfrei

  2. Michael schreibt:

    Zum Thema häusliche Gewalt, das „Hilfetelefongesetz“:

    http://www.gesetze-im-internet.de/hilfetelefong/

    Offiziell dürfen dort auch zwar Männer anrufen. Aber vermutlich nur, weil man es technisch nicht wirklich unterbinden kann, dass sich auch männliche Opfer melden. An wen sich das Angebot jedoch tatsächlich richtet, lässt sich unschwer an den Formulierungen im oben verlinkten Gesetz erkennen.

    In dem Gesetz steht übrigens auch ausdrücklich, dass die Hilfe für die AnruferInnen ausschliesslich durch weibliche Fachkräfte erfolgen soll.

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  9. Pingback: Drei gute Gründe für Male Tears « man tau

  10. Pingback: Vierzehnhundertvier | breakpoint

  11. Bombe 20 schreibt:

    Breakpoint, FYI: Link #5 ist defekt.

    B20

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  12. Pingback: Der ganz normale Alltagsfeminismus | ☨auschfrei

  13. Pingback: „Wer braucht noch Feminismus?“ – Niemand! | ☨auschfrei

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