Femmentare #Hatespeech

Zu meinem gestrigen Blogpost habe ich letzte Nacht ein paar widerliche Kommentare von Feministinnen bekommen, die von Schadenfreude, Häme und Gehässigkeit nur so trieften.
Sie bezogen sich offenbar auf einige meiner Texte hier, z.B. über platonische Freundschaften.

Auf die Gefahr hin, dass mir Zensur vorgeworfen wird: Ich muss nicht jeden giftspritzenden Schund freischalten, und damit mein Blog besudeln.

Ich befürworte eine liberale Kommentarpolitik. Das heißt, dass ich jeden Kommentator nur beim ersten Kommentar freischalten muss, danach nicht mehr (von einigen Ausnahmen abgesehen).
Nur auf diese Weise ist meines Erachtens eine ergiebige, flüssige Diskussion möglich.
Diese erwähnten Kommentare ließen mich zwar überlegen, meine Moderation zu verschärfen, aber das würde all jene anständigen Kommentatoren, die in weit überwiegender Zahl sich bemühen, konstruktiv, höflich und sachlich zu diskutieren, ebenfalls betreffen. Vielen Dank dafür an euch alle, die ihr fair und aufgeschlossen kommentiert!

Ich befürworte Meinungsfreiheit, und kann andere Meinungen aushalten, aber erwarte, dass sie mit zumindest einem Minimum an Respekt vorgetragen werden. Auch wenn ich nicht jede Argumentation für stichhaltig und überzeugend halte, sind mir dennoch auch Äußerungen mit anderen Ansichten willkommen.

Aber irgendwo ist die Grenze.
Ich lasse mir meine Blogs nicht vollspammen, mit stillosen Beleidigungen, Beschimpfungen, persönlichen Angriffen, Herabsetzungen, Anfeindungen, Hetze, Lügen, Unterstellungen, Anschuldigungen, Verleumdungen, Verunglimpfungen, exzessiver Trollerei (und sei es auch noch so schleimfreundlich formuliert) und ähnlichem Hatespeech.
Solange nur ich selbst betroffen bin, habe ich da ein recht dickes Fell (und BTW stört es mich nicht im geringsten, als Schlampe bezeichnet zu werden), aber wenn mir nahestehende Personen oder auch Kommentatoren mithineingezogen werden, so dulde ich das nicht. Deal with it.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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28 Antworten zu Femmentare #Hatespeech

  1. SG schreibt:

    Jetzt bin ich schon neugierig… 🙂

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  2. blindfoldedwoman schreibt:

    Das zeigt doch nur, welche Gesinnung diese Femifaschistinnen haben.

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  3. Martin H. schreibt:

    Die moralische Integrität offenbart sich manchmal auf widerliche Weise. Dafür muss man nicht noch die Bühne liefern, insbesondere bei diesem Blogpost. Liberal heißt nicht grenzenlos. 100% Zustimmung.

    Gefällt 1 Person

  4. rotepilleblog schreibt:

    Vielleicht Jutta Dittfurth persönlich 😉
    ich musste so nen Müll bei mir auch schon löschen.

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  5. lh schreibt:

    Das klingt als solltest Du sie freischalten und den Kommentatorinnen die Möglichkeit zur Selbstentblößung zu geben.

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  6. Fiete schreibt:

    Och schade eigentlich, ich tranchiere gern mal ein wütend kreischendes Femihühnchen 😉

    Nee, im August, ähh Otto, quatsch, Ernst natürlich:
    Da Du ja selbst betonst, daß es Dir nicht zuletzt um einen zu diskutierenden Ausgleich von Positionen geht und explizit den erforderlichen Mindestrespekt anführst, kann man davon ausgehen, daß diese Femmentato_ri*nnen wohl die Betriebsanleitung grob vorsätzlich mißachtet haben.
    Und das ist Sand im Getriebe, ergo: geht gar nicht.

    Und gerade weil ich immer mal auf Diaspora ( und selten auch mal bei Evochris ) in hübsche Scharmützel unter der Gürtellinie verwickelt werde, unterstütze ich Deine Blogpolitik ( die insofern [ Kommentare ] übrigens mit der auf meinem Zweigroschenblog nahezu deckungsgleich ist, wörtlich: „Nix Illegales, kein Porno, keine extremen Tiefschläge, sonst tschüss …“, nachzulesen hier
    https://www.blogger.com/comment.g?blogID=7472597769602289041&postID=798641455577170651&isPopup=true&bpli=1 ).

    Erst vorgestern „argumentierte“ auf diasp.de mal wieder ein Femifaschomobster mit „Popcorn&Arschloch“ zum Thema Gewalt bei G20-Demo ( ich führte an, daß ungezielte, systematische Angriffe auf das Leben Unbeteiligter, zum Zweck Angst und Schrecken zu verbreiten, Terrorismus ist ).
    Sinngemäßes ( Beispiel-)Zitat ( fast wörtlich, ich weiß es nur nicht mehr so genau und bin zu faul nachzugucken ):
    „Dann wähl doch Deine AfD und verpisst Dich, dummes Arschloch !1!1!1!1!“
    Mein Hinweis, daß ich nirgendwo behauptet habe überhaupt wählen zu gehen, geschweige denn mein Kreuz bei AfD o. Grünbrauns zu machen, hält solche Trolle natürlich nicht im geringsten davon ab, ihren Unfug bei nächster Gelegenheit unverändert zu wiederholen.

    Als Sparring mit willigen Idioten ist das mal ganz lustig, hier wäre es aber mehr als fehl am Platze.

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  7. Plietsche Jung schreibt:

    Ich lösche stumpf.
    Mein Blog, meine Zensur, wenn es persönlich wird.

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  8. luisman schreibt:

    Ach, ich beende mein letzte Antwort an Trollinnen immer mit EOF. Wer’s nicht kapiert war schon als Jugendlicher ein Depp und wird halt geblockt.

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  9. N.N. schreibt:

    Ob die [editiert: keine Namen bitte] da ihre schrumpligen Finger drin hatte?

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  10. Pingback: Klarstellung | Gedankensalat...

  11. Broken Spirits schreibt:

    Wie ausgerechnet eine Horde Gewitterziegen mit Haaren auf den Zähnen ein Gesetz gegen Hatespeech durchpeitschen konnte, werde ich wohl nie verstehen…. *kopfschüttel*

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