Was ist Frauenfeindlichkeit?

Auf Geschlechterallerlei fragt Graublau nach frauenverachtenden Artikeln.
Es fehlt eine Definition, was „frauenfeindlich“ oder „frauenverachtend“ überhaupt ist.

Deshalb nenne ich im folgenden einige Punkte, die ich als frauenfeindlich empfinde.

  • Wenn Frauen immer wieder eingeredet wird, sie seien benachteiligt und unterdrückt.
  • Wenn versucht wird, Frauen in Berufe zu drängen, für die sie kein Interesse haben.
  • Wenn Frauen, die sich traditionell für ein Leben als Hausfrau und Mutter entschieden haben, als minderwertig dargestellt werden.
  • Wenn es Einmischungen durch realitätsferne Parolen wie „Nein heißt nein“ in die Sexualität von Frauen gibt.
  • Wenn Aktionen wie #Aufschrei Frauen als humorlos und prüde darstellen.
  • Wenn einzelne Frauen vorgeben, „im Namen aller Frauen“ zu sprechen, und durch ihre dümmlich-dämlichen Äußerungen ein negatives Bild auf alle anderen Frauen werfen, die diese Äußerungen nicht unterstützen.
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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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74 Antworten zu Was ist Frauenfeindlichkeit?

  1. Plietsche Jung schreibt:

    Wenn man Frauen in den Baumarkt mitnimmt ?

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  2. netreaper schreibt:

    Alles völlig falsch.
    Tatsächlich ist es wirklich so, dass Frauen fast alle keinen Sex wollen („Nein heißt Nein“) und Frauen fast generell prüde sind. „Einvernehmlicher“ Sex mit eine Frau ist am anderen Morgen nicht mehr einvernehmlich, nämlich wenn sich die Frau entschließt, dass es keine gute Idee war. Dann ist der Mann ein Vergewaltiger.

    Woher ich das weiß? Ganz einfach! Weil sich die angeblichen Millionen Frauen nie in großen Massen zu Wort gemeldet haben als andere Frauen so etwas mit Kampagnen wie #Aufschrei oder „Nein heißt Nein“ angekommen sind.

    Das Frauenbild, das Frauen aufgebaut haben ist: Frauen sind männerhassende Opfer. So wollen sie behandelt werden, und so behandeln wir sie auch. Alles andere verursacht nur Magenschmerzen.

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    • Tatsächlich ist es wirklich so, dass Frauen fast alle keinen Sex wollen

      Du solltest nicht von wenigen sexfeindlichen Feministinnen auf alle Frauen schließen.

      Das Frauenbild, das Frauen aufgebaut haben

      Dieses Feindbild haben Feministinnen aufgebaut, nicht Frauen an sich. Für die allermeisten sind Männer keine Feinde.

      Es ist auch frauenfeindlich, Frauen immer wieder mit Feministinnen gleichzusetzen.

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      • Orthagon schreibt:

        Text nicht gelesen? Wo sind denn all die Frauen, die angeblich kine Feministinnen sind, in den Debatten? Nirgends! Deshalb ist die Gleichsetzung Frau=Feministin legitim und nahliegend. Dass es 1% Ausnahmen gibt, geschenkt.

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        • Es sind weit mehr als nur „1%“.
          Solche Pauschalierungen sind kontraproduktiv.

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        • netsmurf schreibt:

          In den Talkshows gibt es ungefähr 6 Plätze. 4 sind für Politiker, kann hast du noch einen Experten und einen Platz für die Feministin. Da ist dann keiner mehr frei für eine andere Sichtweise.

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          • Orthagon schreibt:

            Ich spreche nicht von irgendwelchen dümmlichen TV-Debatten. Sondern zum Beispiel von Leserbriefen unter radikalfeministischen Kolumnen und Artikeln. Da halten sich Frauen seit jeher und bis heute vornehm zurück. Frauen, die hier Männer mal unterstützen oder verteidigen? Völlige Fehlanzeige. Feminismus funktioniert nur deshalb so gut, weil er von der grossen Masse an Frauen stillschweigend mitgetragen wird. Die Vorteile und die Selbstüberhöhung nehmen sie freilich nur zu gerne mit. Ich bleibe bei den 1%. Vielleicht sind es auch 2 oder 3, was macht das für einen Unterschied?

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            • netsmurf schreibt:

              Auf der anderen Seite weißt Du nicht, nach welchem Modus die Leserbriefe veröffentlicht werden. Ich habe mehrfach festgestellt, dass radikale Kanäle gerne die Leserbriefe evaluieren und nur die „richtigen“ Meinungen lesbar sind.

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            • Orthagon schreibt:

              Ja, klar. Die Redaktionen filtern systematisch Kritik die von Frauen kommt, während sie diejenige von Männern durchlässt. Ernsthaft?

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            • Gerhard schreibt:

              Witzig. Komplett akzeptiertes Gedankengut in der Maskublase ist, daß es gute Gründe gibt, warum Männer zB in Vorstandsetagen die Mehrheit stellen. Dass es keine Männersolidarität im ggs zur Frauensolidarität gibt und dass das gut so ist.

              Aber in den Kommentarspalten müssen jetzt die Frauen die Männer vor den Feministinnen retten. Weil sie Frauen sind.

              Männer haben und hatten seit Jahrhunderten die Chance, sich gegen den Ausverkauf ihrer eigenen Interessen zu wehren. Haben sie aber nicht getan. Und jetzt sind die Frauen daran schuld? Peinlich!

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            • Orthagon schreibt:

              Ich gehöre keiner Blase an. Wenn es offensichtlich Unfainess gibt, dann erwarte ich von MENSCHEN, dass sie sich kritisch dazu äussern. Männer sind offensichtlich dazu in der Lage, gegen einseitige Artikel* Stellung zu beziehen die Männer oder Frauen betreffen. Bei Frauen ist dies aber ganz augenscheinlich nicht der Fall. Frau meldet sich nur zu Worte, wenn ihr eigenes Geschlecht betorffen ist. Wie war das nochmal mit dem emphatischer, sozialkompetenteren Geschlecht?
              *nochmal zur Klarstellung. Ich spreche nicht von Femiblogs sondern von Artikeln in auflagenstarken Mainstream-Medien wie Spiegel, Zeit usw., die inzwischen im Wochentakt darüber phantasieren, dass man alle Männer umerziehen, therapiueren oder am besten gleich einsperren sollte; natürlich nur wenn sie weiss, alt und hetro sind.

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      • netreaper schreibt:

        Du solltest nicht von wenigen sexfeindlichen Feministinnen auf alle Frauen schließen.

        Tue ich nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es praktisch überhaupt keine Frauen mehr gibt, die Sex wollen. Klar, Frauen glauben sowas nicht. Ihr lebt was das angeht in einer Parallelwelt. Die meisten Frauen sind was das angeht NULL empathisch gegenüber Männern.

        Dieses Feindbild haben Feministinnen aufgebaut, nicht Frauen an sich. Für die allermeisten sind Männer keine Feinde.

        Das wage ich inzwischen durchaus zu bezweifeln. Und ich habe meine Gründe. Alles spricht für Männerfeindlichkeit, nichts dagegen. Wo sind die ganzen Gesetze und Regelungen, die Frauen und Mädchen benachteiligen?

        Dass es zum Beispiel keine öffentlich finanzierten Männerhäuser in Deutschland gibt muss JEDER Frau in JEDER Sekunde persönlich vorgehalten werden.

        Es ist auch frauenfeindlich, Frauen immer wieder mit Feministinnen gleichzusetzen.

        Das tue ich nicht. Aber ihr Frauen habt NIE wirksam gegen die Feministinnen opponiert. Warum nicht, wenn es doch so einfach gewesen wäre? Jetzt haben wir Feministinnen, die überall männerfeindliche Gesetze machen und Jungs schon von kleinauf indoktrinieren, dass MÄNNER an allem Leid der Welt Schuld haben.

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        • Gerhard schreibt:

          „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es praktisch überhaupt keine Frauen mehr gibt, die Sex wollen.“

          Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Welt voller Frauen ist, die Sex wollen. Vielleicht gehst Du das einfach nur falsch an?

          “ Die meisten Frauen sind was das angeht NULL empathisch gegenüber Männern.“

          Wo kommt da Empathie rein?

          „Aber ihr Frauen habt NIE wirksam gegen die Feministinnen opponiert. “

          Es ist wohl wahr, daß sehr viele Frauen keinen Grund sehen, aus diesem Wohlfühlfeminismus auszusteigen. Man kann die männerfeindlichen Theorien und Extremistinnen ja ausblenden und sich darin suhlen, daß man besser, toller und förderungswürdiger ist. Daß man nicht selbst schuld ist, sondern das Patriarchat.
          Aber ernsthaft, „ihr Frauen“? Weil sie eine Vagina haben, müssen sie gegen die Feministinnen opponieren? Klingt verdammt sexistisch.

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          • netreaper schreibt:

            Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Welt voller Frauen ist, die Sex wollen. Vielleicht gehst Du das einfach nur falsch an?

            Das ist sicher toll für dich. Für mich sieht das aber brutal anders aus. Das hat Gründe, aber sicher liegt das nicht daran, dass ich das falsch angehe. Soll ich dir mal meinen Account geben dass du es ausprobierst?
            Meine Erfahrung ist: Frauen schreiben nicht einmal zurück. Weil sie es können.
            Ein durchschnittlicher Schwuler wird es meines Erachtens sehr viel einfacher haben einen Partner zu finden als ich eine Partnerin.

            Wo kommt da Empathie rein?

            Ganz einfach: Frauen lehnen die Vorstellung schlicht und ergreifend ab, dass es vielleicht eventuell doch so sein könnte. DIese schiere, barbarische Arroganz kotzt mich ehrlich gesagt ganz gehörig an.

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            • Gerhard schreibt:

              „Das ist sicher toll für dich.“

              Ja. Hat geklappt. Drei gleichzeitig in jeder Woche. Aber auch für mich war Onlinedating niederschmetternd und selbstbewußtseinzerstörend. Und harte Arbeit. Aber: für jeden ungefickten Kerl gibt es eine ungefickte Frau die am Angebot verzweifelt. An den ganzen Schwachmaten. Aber Du bist ja nicht neu in der Diskussion.

              „DIese schiere, barbarische Arroganz kotzt mich ehrlich gesagt ganz gehörig an.“

              Klingt für mich immer mehr, als ob Du denkst, daß Frauen Dir irgendwas schulden. Dem ist nicht so. Und es ist verdammt unsexy. Wird Zeit, daß Du Dir mal mehr Gedanken machst, wie Deine Beute denkt und fühlt.

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            • netreaper schreibt:

              für jeden ungefickten Kerl gibt es eine ungefickte Frau die am Angebot verzweifelt.

              Das mag für Vanillas so sein. Aber auch nur für die. Für andere Leute sehen die Zahlen ganz anders aus. Sogar so übel, dass ich nur schätzen kann ob es 1:50 oder gar 1:100 sind.

              Klingt für mich immer mehr, als ob Du denkst, daß Frauen Dir irgendwas schulden. Dem ist nicht so. Und es ist verdammt unsexy.

              Also für mich gehört es zum guten Ton sich zurückzumelden wenn man angeschrieben wird. Und wenn es nur „Sorry, kein Interesse“ ist. Das gehört für mich zu den absoluten Basics an korrekter, nicht-arroganter Kommunikation, ja.

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            • rotepilleblog schreibt:

              Online Dating ist in DE der reinste Müll für Männer. In freier Wildbahn Frauen ansprechen…anders gehts leider nicht.

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            • Gerhard schreibt:

              „Das mag für Vanillas so sein. Aber auch nur für die.“

              Was auch immer Vanillas sein mag. Und was Du im Gegensatz dazu bist. Stell Dir lieber die Frage, wer Du sein möchtest, daß man Dich will.

              „Also für mich gehört es zum guten Ton sich zurückzumelden wenn man angeschrieben wird. Und wenn es nur „Sorry, kein Interesse“ ist. Das gehört für mich zu den absoluten Basics an korrekter, nicht-arroganter Kommunikation, ja.“

              Im Schnitt kann das durchaus zutreffen. Und es gibt noch einige andere Frechheiten, die sich Frauen im Schnitt beim Onlinedating rausnehmen. Aber Du hast trotzdem kein Anrecht auf auch nur eine Antwort a la „Sorry, kein Interesse“. Eine von fünf dieser Antworten provoziert bei Männern eine trotzige passiv-aggressive Antwort. Also warum sollte sie es tun, wenn sie kaum genug Zeit hat sich mit Männern zu unterhalten, die sie spannender findet? Weil irgendwo irgendein Männchen Höflichkeit gegenüber einem anonymen Fremden einfordert?

              Ich bleibe dabei, Dir fehlt es initial an der Empathie iSv Einfühlungsvermögen, die Du fürs Onlinedating brauchst. Übrigens, Du hast Post.

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            • netreaper schreibt:

              Wow, was ist DAS für eine Arschlochansage. Weil ich mir gesittete, höfliche Kommunikation wünsche fehlt es mir angeblich an Empathie.

              Was ist mit Empathie mir gegenüber?

              Übrigens, Du hast Post.
              Wo das?

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            • Bitte den Tonfall – im Sinne einer gesitteten, höflichen Kommunikation – etwas mäßigen.

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            • netreaper schreibt:

              „Bitte den Tonfall – im Sinne einer gesitteten, höflichen Kommunikation – etwas mäßigen.“

              Ich dachte das hätten wir geklärt? Keiner hat ein Anrecht auf eine gesittete, höfliche Kommunikation. Sowas kommt von sowas.

              Das ist ja genau das was ich meinte.

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            • Gerhard schreibt:

              Ich fands auch unangemessen aber auch ok. Sind immerhin Emotionen drin.

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            • Es trägt halt nicht zu einem positiven Gesprächsverlauf bei, auch wenn du es selbst gelassen siehst.

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            • Kommt immer auf den Zusammenhang an.
              Auf Spammails beispielsweise wirst du wohl auch nicht antworten – Höflichkeit gegenüber dem Spammer hin oder her.

              Hier in meinem Blog wünsche ich mir einen anständigen und respektvollen Umgang miteinander.

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            • netreaper schreibt:

              Hier in meinem Blog wünsche ich mir einen anständigen und respektvollen Umgang miteinander.

              Das darfst du dir durchaus wünschen. Aber das haben wir ja wie gesagt gelernt – einen Anspruch darauf gibt es nicht.

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            • Gerhard schreibt:

              „Was ist mit Empathie mir gegenüber?“

              Nix. Schuldet Dir niemand.

              „Wo das?“

              Ich habe zwei kanonische Adressen ausprobiert. info@ ist nicht gebounced.

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            • netreaper schreibt:

              probiere sebastian@

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          • Imion schreibt:

            „Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Welt voller Frauen ist, die Sex wollen. Vielleicht gehst Du das einfach nur falsch an? “
            Sobald sie dafür bezahlt werden, ja. Sei es mit Getränken, mit Date ausgeben, das sie auf Dating plattformen nichts zahlen müssen, Ladies nights, Prostitution, sugarbabes, Versorgerehe, alles dasselbe: Der Mann muss für Sex bezahlen.

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            • Gerhard schreibt:

              Wenn ich das so lese, könnte man mir nicht genug dafür bezahlen, Deine Gegenwart zu ertragen.

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            • Imion schreibt:

              @gerhard
              Wo siehst du das gegenteilige? Ladies nights gibt es überall, du kannst nicht mehr weggehen, ohne ür Frauen bezahlen zu müssen als Mann. Sugarbabes spriesen wie Pilze aus dem Boden und werden überall von den Journalistinnen bejubelt und gefeiert, genauso wie hobbyhuren. Die Mehrzahl der Frauen verlangt von Männern, das Date zu bezahlen. Schlimm ist, wenn Frauen herausfinden, das der Mann weniger verdient, dann kommt es erst gar nicht zum Date. Alles heute, alles alltag in Deutschland. Wo also muss ein Mann nicht für Sex bezahlen.

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            • Gerhard schreibt:

              Imion, „Wo also muss ein Mann nicht für Sex bezahlen.“

              Ich muß nicht für Sex bezahlen. Mußte ich nie. Wenn ich für ein erstes Date bezahlt habe, habe ich es in gleicher oder anderer Währung (und damit meine ich nicht Sex) zurück bekommen. Ich kenne persönlich nur starke und selbstbewußte Frauen, die sich nicht aushalten lassen (würden). Dass ich als Mann überproportional mehr in die Rentenkasse zahle sagt weder über die Lebenserwartung für mich als Individuum etwas noch über eine beliebige Frau.

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            • Imion schreibt:

              @gerhard
              Die meisten Datingwebseiten verlangen von Männern zu zahlen, von Frauen nicht. Hier bezahlt der Mann für Sex. Ladies nights, auch hier verlangen Frauen von Männern, für sie zu bezahlen. Sugarbabes, Sugardaddyseiten sind die einzigen, wo ein Frau Mann verhältniss von 10 zu 1 herrscht, weil der Mann für die Frauen bezahlt. Es gibt mindestens 300000 Sugardaddys in Deutschland. Dazu kommen noch die ganzen Hobbyhuren, die wie Pilze aus dem Boden schiesen. Und zu guterletzt natürlich noch die Eheprostitution, wo auch der Mann für die Frau zahlen muss. Und wie schon geschrieben, es gibt auch studien dazu, verlangen Frauen von Männern die Dates usw zu bezahlen, ansonsten gibt es kein zweites.

              Es ist ja schön, wenn du ein paar Frauen kennst, die das nicht tun, aber die meisten Frauen in Deutschland lassen sich für Sex ordentlich bezahlen. Weil sie keine Lust auf Arbeit haben oder etwas zu leisten.

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            • Gerhard schreibt:

              Weia. Wird immer schlimmer.

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        • Dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, ist traurig.
          Manchmal sind solche Erlebnisse auch self-fulfilling prophecies, denn wenn du mit so einer Erwartungshaltung und Einstellung eine Frau triffst, kann das sehr abschreckend wirken.

          Die Männerfeindlichkeit und geringere Rechte von Männern habe ich in diesem Blog schon oft thematisiert.
          IMHO ist der Grund dafür, dass unsere Gesellschaft inzwischen durch und durch mit feministischem Gedankengut durchsetzt ist.

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          • Orthagon schreibt:

            „IMHO ist der Grund dafür, dass unsere Gesellschaft inzwischen durch und durch mit feministischem Gedankengut durchsetzt ist.“

            Und zwar genau deshalb, weil Frauen, wie ich oben schon schrieb, stillschweigend alles mittragen was aus dieser Ecke kommt. Im Irrglauben, es nütze ihnen. Im Bewusstsein, dass es Ihr Ego erhöht und überhöht, weil es ihnen einen vermeintliche moralische Überegenheit vermittelt. Dass Du dem oben so vehement widersprichst, erstaunt mich eigentlich. Oder mal andersrum: wieviele Frauen kennst Du denn, die sich öffentlich, in Blogs, in Leserkommentaren usw. ähnlich äussern wie Du?

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          • netreaper schreibt:

            Dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, ist traurig.
            Manchmal sind solche Erlebnisse auch self-fulfilling prophecies, denn wenn du mit so einer Erwartungshaltung und Einstellung eine Frau triffst, kann das sehr abschreckend wirken.

            Nein, das ist nicht so. Wenn du Details willst, bitte. Schreib mich auf Twitter per DM an.

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  3. only_me schreibt:

    Du machst sehr schön deutlich, dass es zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Frauenfeindlichkeit gibt, nämlich
    a) „Ich mag Frauen nicht und will mit ihnen nichts zu tun haben“
    und
    b) „Ich bin dafür, (anderen) Frauen aktiv Schaden zuzufügen.“

    Die, denen onyx und co Frauenfeindlichkeit vorwerfen, sind vom Typus a). Quasi alle Feministinnen sind vom Typus b).

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  4. sevens2 schreibt:

    Unterscheidung Sexismus – Misogynie?

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    • Sexismus ist – nach meinem, allerdings nicht nach feministischem – Verständnis symmetrisch zwischen Frauen und Männern, und ist deshalb bezüglich Misogynie analog wie Misandrie zu sehen.
      Aufgrund der Unterschiedlichkeit von Männern und Frauen ist ein maßvoller Sexismus eine wesentlich vernünftigere Reaktion, als Ungleiches gleich zu behandeln.

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      • sevens2 schreibt:

        Die jeweils vertretenen Definitionen sind interessant.

        Zwei Elemente kommen in Betracht, faktisch (also hinsichtlich wahrer und wahrscheinlicher Unterschiede/sex differences), und normativ-präferenziell (Gerechtigkeitstheorien und zulässige Präferenzen, z.b. für feminine Frauen). Eine exakte Darstellung habe ich noch nicht gesehen.

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  5. Imion schreibt:

    „Wenn Frauen, die sich traditionell für ein Leben als Hausfrau und Mutter entschieden haben, als minderwertig dargestellt werden.“
    Wenn Frauen das selbst finanzieren und sich nicht auf kosten eines Mannes durchs Leben schmarotzen ist dagegen nichts einzuwenden.

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    • Ich gehe von den Fällen aus, in denen sie das mit der Zustimmung und Einverständnis ihres Mannes machen.

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      • Imion schreibt:

        „Ich gehe von den Fällen aus, in denen sie das mit der Zustimmung und Einverständnis ihres Mannes machen.“
        Der von Rechtswegen keine andere Wahl hat, als die Frau zu finanzieren und der von einer Frau dazu erzogen worden ist, das er gefälligst für Frauen zu bezahlen hat. Nein, keine wirklich freie Wahl.

        Deshalb: Solange sich eine Frau nicht auf kosten eines Mannes durchs Leben schmarotzt, sei es durch Versorgerehe, Prostitution, sugarbabe und dergleichen, ist dagegen nichts einzuwenden.

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  6. elmardiederichs schreibt:

    Das ist Zitat des Tages kommt von stapelchips: „Ein Frauenfeind ist, wer will, daß Frauen nur die Rechte haben, die Männer jetzt haben.“

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  7. Es gibt für mich wenig Schlimmeres als Bäumärkte… bis jetzt bin ich eigentlich nur von Frauen da reingeschleppt worden… die fanden Baumärkte meistens ganz toll… 🙂

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